La Svizzera in bici

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Il relazione di viaggio da vedere lungo:

Percorso del Rodano route-01
Percorso del Rodano
Andermatt–Genève (Chancy)
Al percorso
1 Rhone-Route
Die Schweiz einmal anders
Tandemtour durchs Wallis

1 Rhone-Route Die Schweiz einmal anders Tandemtour durchs Wallis

Als Mitglied einer zücherischen Studentenorganisation habe ich schon diverse Ausflüge für die anwesenden Austauschtauschstudenten organisiert. Im Juni 06 stand ein Tandem-Weekend durchs Wallis auf dem Programm.
Als Mitglied einer zücherischen Studentenorganisation habe ich schon diverse Ausflüge für die anwesenden Austauschtauschstudenten organisiert. Im Juni 06 stand ein Tandem-Weekend durchs Wallis auf dem Programm.

Wir reisten bereits am Freitagnachmittag mit dem Zug nach Brig an, wo wir unser Nachlager im Sporthotel Olympica bezogen. Nach einem hervorragenden Abendessen vergnügten wir uns am Abend mit Beachvolley und Bowling ehe wir uns dann schlafen legten um vor der Tour nochmals zu erholen.

Pünktlich um 8:30 am Samstagmorgen standen dann unsere Tandems geliefert von Rent-a-bike vor dem Hotel bereit. Nach ersten zum Teil noch etwas unsicheren Proberunden auf dem Parkplatz waren dann alle bereit um loszulegen und unsere Gruppe von 10 Tandems setzte sich in Bewegung Richtung Sierre. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit kamen wir in Raron an, wo unsere erste Rast eingeplant war. Zu Fuss gingen wir hoch zur sehenswerten Burgkirche, von wo man auch einen ausgezeichneten Überblick über das Tal hat. Nach einer halben Stunde ging die Fahrt weiter. Mit der Ankunft am Lac de Géronde in Sierre konnte dann auch der langsam aufkommende Hunger beim Picknic wieder gestillt werden und zudem war der Sprung ins Nass eine willkommene Abkühlung. Noch lagen einige Kilometer vor uns bis zum ersten Tagesziel Sion. Doch davor lag noch ein weiterer Stopp: St. Léonard. Dort besuchten wir den grössten unterirdischen Sees Europas. Neben der imposanten Höhle und den zahlreichen amüsanten Anekdoten, welche unser Führer zu erzählen wusste, waren auch die angenehm kühlen Temperaturen eine willkommene Abwechslung. Bereits waren aber auch schon die Burgen von Sion sichtbar, so dass wir mit dem Ziel vor Augen die letzten Kilometer des ersten Tages dann schnell hinter uns brachten.

In Sion fuhren wir gleich zur Jugendherberge, wo wir uns für die Nacht einquartierten und auch gleich das Abendessen serviert bekamen. Gestärkt gingen wir dann am Abend hoch zur Basilique de Valère ehe wir dann im „Verre à Pied“ beim Degustieren von lokalem Wein den Abend ausklingen liessen.

Ausschlafen am Sonntag stand nicht auf unserem Programm. Bereits um 8 Uhr wollten wir uns wieder auf den Weg machen. Bei einer Gruppe von 20 Personen geht natürlich alles etwas langsamer, so dass wir dann mit einer halben Stunde Verspätung die zweite Etappe in Angriff nehmen konnten. Weiterhin entlang der Rhone fuhren wir bis zu ihrem Knick in Martigny. Den Abstecher in die Stadt liessen wir aber bleiben und fuhren stattdessen zu der ganz in der Nähe von Martigny liegenden Trient-Schlucht wo wir dann unsere Znüni-Pause machten. Nach einem weiteren Stopp beim nur etwa ein Kilometer entfernten Wasserfall „Pisse-vache“, welcher eine willkommene Erfrischung bot, fuhren wir dann weiter Richtung Genfersee. Kurz vor St. Maurice stoppten wir und picknickten direkt am Ufer der Rhone.

Nach dem Mittagessen wurde ich als Organisator erstmals so richtig gefordert. Unsere Spitze hat trotz der guten Ausschilderung der Veloland-Route einen Wegweiser übersehen und war vom Weg abgekommen. Aber dank Handy und Funkgeräten gelang es mir dann relativ rasch alle wieder auf den richtigen Weg zu bringen, so dass unsere Fahrt weiterging. Kurz vor unserem Etappenziel Montreux war ein weiterer Stopp Pflicht. Das äusserst sehenswerte Chateau de Chillon wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Nach dem Besuch verliess uns kurz das sonst uns sehr gut gesinnte Wetterglück und während den letzten 4 Kilometer bis zum Bahnhof Montreux mussten wir noch durch ein Gewitter fahren. Dort wurden unsere Tandems wieder von „Rent-a-bike“ abgeholt und wir waren wieder auf andere Verkehrsmittel angewiesen, um unsere Heimreise anzutreten. Bis Lausanne taten wir das per Schiff. Unterdessen war auch die Sonne wieder hinten den Wolken hervorgekommen, so dass wir noch ein letztes Mal die herrliche Bergkulisse geniessen konnten. In Lausanne kehrten wir dann noch in einem Restaurant ein um unsere leeren Energietanks wieder aufzuladen bevor es dann mit dem Zug wieder zurück nach Zürich ging.

Die Reise hat alle Teilnehmern sehr gefallen und die flache Strecke zwischen Brig und Montreux, mit wenigen Teilstrecken entlang der Hauptstrasse ist für die Fahrt mit Tandems optimal. Dank der guten Wegausschilderung der Veloland-Route und den Übernachtungsmöglichkeiten mit dem Sporthotel Olympica in Brig und der Jugendherberge in Sion war die Reise auch gut mit einer Gruppe durchführbar.
Als Mitglied einer zücherischen Studentenorganisation habe ich schon diverse Ausflüge für die anwesenden Austauschtauschstudenten organisiert. Im Juni 06 stand ein Tandem-Weekend durchs Wallis auf dem Programm.
Als Mitglied einer zücherischen Studentenorganisation habe ich schon diverse Ausflüge für die anwesenden Austauschtauschstudenten organisiert. Im Juni 06 stand ein Tandem-Weekend durchs Wallis auf dem Programm.

Wir reisten bereits am Freitagnachmittag mit dem Zug nach Brig an, wo wir unser Nachlager im Sporthotel Olympica bezogen. Nach einem hervorragenden Abendessen vergnügten wir uns am Abend mit Beachvolley und Bowling ehe wir uns dann schlafen legten um vor der Tour nochmals zu erholen.

Pünktlich um 8:30 am Samstagmorgen standen dann unsere Tandems geliefert von Rent-a-bike vor dem Hotel bereit. Nach ersten zum Teil noch etwas unsicheren Proberunden auf dem Parkplatz waren dann alle bereit um loszulegen und unsere Gruppe von 10 Tandems setzte sich in Bewegung Richtung Sierre. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit kamen wir in Raron an, wo unsere erste Rast eingeplant war. Zu Fuss gingen wir hoch zur sehenswerten Burgkirche, von wo man auch einen ausgezeichneten Überblick über das Tal hat. Nach einer halben Stunde ging die Fahrt weiter. Mit der Ankunft am Lac de Géronde in Sierre konnte dann auch der langsam aufkommende Hunger beim Picknic wieder gestillt werden und zudem war der Sprung ins Nass eine willkommene Abkühlung. Noch lagen einige Kilometer vor uns bis zum ersten Tagesziel Sion. Doch davor lag noch ein weiterer Stopp: St. Léonard. Dort besuchten wir den grössten unterirdischen Sees Europas. Neben der imposanten Höhle und den zahlreichen amüsanten Anekdoten, welche unser Führer zu erzählen wusste, waren auch die angenehm kühlen Temperaturen eine willkommene Abwechslung. Bereits waren aber auch schon die Burgen von Sion sichtbar, so dass wir mit dem Ziel vor Augen die letzten Kilometer des ersten Tages dann schnell hinter uns brachten.

In Sion fuhren wir gleich zur Jugendherberge, wo wir uns für die Nacht einquartierten und auch gleich das Abendessen serviert bekamen. Gestärkt gingen wir dann am Abend hoch zur Basilique de Valère ehe wir dann im „Verre à Pied“ beim Degustieren von lokalem Wein den Abend ausklingen liessen.

Ausschlafen am Sonntag stand nicht auf unserem Programm. Bereits um 8 Uhr wollten wir uns wieder auf den Weg machen. Bei einer Gruppe von 20 Personen geht natürlich alles etwas langsamer, so dass wir dann mit einer halben Stunde Verspätung die zweite Etappe in Angriff nehmen konnten. Weiterhin entlang der Rhone fuhren wir bis zu ihrem Knick in Martigny. Den Abstecher in die Stadt liessen wir aber bleiben und fuhren stattdessen zu der ganz in der Nähe von Martigny liegenden Trient-Schlucht wo wir dann unsere Znüni-Pause machten. Nach einem weiteren Stopp beim nur etwa ein Kilometer entfernten Wasserfall „Pisse-vache“, welcher eine willkommene Erfrischung bot, fuhren wir dann weiter Richtung Genfersee. Kurz vor St. Maurice stoppten wir und picknickten direkt am Ufer der Rhone.

Nach dem Mittagessen wurde ich als Organisator erstmals so richtig gefordert. Unsere Spitze hat trotz der guten Ausschilderung der Veloland-Route einen Wegweiser übersehen und war vom Weg abgekommen. Aber dank Handy und Funkgeräten gelang es mir dann relativ rasch alle wieder auf den richtigen Weg zu bringen, so dass unsere Fahrt weiterging. Kurz vor unserem Etappenziel Montreux war ein weiterer Stopp Pflicht. Das äusserst sehenswerte Chateau de Chillon wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Nach dem Besuch verliess uns kurz das sonst uns sehr gut gesinnte Wetterglück und während den letzten 4 Kilometer bis zum Bahnhof Montreux mussten wir noch durch ein Gewitter fahren. Dort wurden unsere Tandems wieder von „Rent-a-bike“ abgeholt und wir waren wieder auf andere Verkehrsmittel angewiesen, um unsere Heimreise anzutreten. Bis Lausanne taten wir das per Schiff. Unterdessen war auch die Sonne wieder hinten den Wolken hervorgekommen, so dass wir noch ein letztes Mal die herrliche Bergkulisse geniessen konnten. In Lausanne kehrten wir dann noch in einem Restaurant ein um unsere leeren Energietanks wieder aufzuladen bevor es dann mit dem Zug wieder zurück nach Zürich ging.

Die Reise hat alle Teilnehmern sehr gefallen und die flache Strecke zwischen Brig und Montreux, mit wenigen Teilstrecken entlang der Hauptstrasse ist für die Fahrt mit Tandems optimal. Dank der guten Wegausschilderung der Veloland-Route und den Übernachtungsmöglichkeiten mit dem Sporthotel Olympica in Brig und der Jugendherberge in Sion war die Reise auch gut mit einer Gruppe durchführbar.

Il relazione di viaggio da vedere lungo:

Percorso del Rodano route-01
Percorso del Rodano
Andermatt–Genève (Chancy)
Al percorso