La Suisse à vélo

Galerie de photos

01_Von Zuerich nach Verona
vor dem Start in Zürich ein kräftiges Zmorge
02_Von Zuerich nach Verona
Stau wegen Kuhherde im luzernischen Reusstal
03_Von Zuerich nach Verona
auf dem Raddampfer Uri gings nach Flüelen
04_Von Zuerich nach Verona
Mittagessen am Lago Maggiore
05_Von Zuerich nach Verona
unsere ganze Route von Zürich bis nach Verona

Le carnet de route se trouve sur:

Route Nord-Sud route-03
Route Nord-Sud
Basel–Chiasso
Vers l’itinéraire
Von Zürich nach Verona

Von Zürich nach Verona

Ende Mai/Anfang Juni fuhren ich (Gion Linder, 38) und mein Freund (ErichNössing, 40) von Zürich nach Verona. Für diese Strecke von 850 Kilometern benötigten wir zehn Tage, wobei an zwei Tagen Ausruhen angesagt war.
Ende Mai/Anfang Juni fuhren ich (Gion Linder, 38) und mein Freund (ErichNössing, 40) von Zürich nach Verona. Für diese Strecke von 850 Kilometern benötigten wir zehn Tage, wobei an zwei Tagen Ausruhen angesagt war. Auf der Schweizer Strecke benutzten wir dabei die Route Nummer 3 von VelolandSchweiz.

Beim Start in Zürich wurden wir gleich mit einem der Nachteile von Veloland Schweiz konfrontiert: Zürich ist ausser der Route 5 von diesem Routensystem völlig abgeschnitten. So galt es, möglichst schnell daran Anschluss zu finden. Ueber die Albiskette und das Reusstal gings nach Cham und von dort auf der Route 9 nach Luzern. Hier stiessen wir endlich auf die Route 3 und übernachteten am Auffahrtsabend im schönen Gersau am Vierwaldstättersee.

Da es am Tag darauf zunächst regnete, warteten wir auf den Raddampfer Uri (unbedingt sehenswert!) und fuhren auf diesem bis nach Flüelen. Nach dem Anstieg ab Erstfeld kehrten wir in Intschi ein und bekamen die besten Spaghetti auf der ganzen Route aufgetischt. Ein Bravo dem Koch! Und weiter gings auf der Kantonsstrasse bis Göschenen. Wir werweisten noch, ob man schon über den Gotthard-Pass könne, denn der wurde am Tag darauf für den Verkehr freigegeben, zogen dann aber den Transfer mit den SBB durch den Eisenbahntunnel doch vor. Noch am gleichen Tag gings von Airolo hinunter bis Bellinzona. Ein grosses Kompliment den Tessinern, die diese Strecke für die Velofahrer fast durchgängig ausgebaut haben.

Am dritten Tag beschlossen wir spontan, auf der Route 3 nach Locarno zu fahren und von dort weiter Richtung Süden. Wir umfuhren dan Lago Maggiore fast, übernachteten in Lunio und gelangten am Folgetag via Ponte Tresa nach Lugano. Dort gings via Porlezza hinauf nach Lanzo und hinunter ins Mendrisiotto, wo wir wieder auf die Route 3 stiessen.

Bereits am fünften Tag hiess es nun endgültig Abschlied nehmen von Veloland Schweiz. Weiter gingsum den Comersee, der Adda und dem Po entlang. Hier besuchten wir die wunderschönen lombardischen Städte Lodi, Cremonaund Mantua sowie Verona im Veneto.

Veloland Schweiz ist eine tolle Sache! Es war nicht unsere letzte Tour. Insbesondere hoffen wir, dass die Schweizer Velorouten in den kommenden Jahren mit jeden der Nachbarländer verbunden werden. Und vielleicht gibts irgendwann einmal ein "Veloland Europa"!
Ende Mai/Anfang Juni fuhren ich (Gion Linder, 38) und mein Freund (ErichNössing, 40) von Zürich nach Verona. Für diese Strecke von 850 Kilometern benötigten wir zehn Tage, wobei an zwei Tagen Ausruhen angesagt war.
Ende Mai/Anfang Juni fuhren ich (Gion Linder, 38) und mein Freund (ErichNössing, 40) von Zürich nach Verona. Für diese Strecke von 850 Kilometern benötigten wir zehn Tage, wobei an zwei Tagen Ausruhen angesagt war. Auf der Schweizer Strecke benutzten wir dabei die Route Nummer 3 von VelolandSchweiz.

Beim Start in Zürich wurden wir gleich mit einem der Nachteile von Veloland Schweiz konfrontiert: Zürich ist ausser der Route 5 von diesem Routensystem völlig abgeschnitten. So galt es, möglichst schnell daran Anschluss zu finden. Ueber die Albiskette und das Reusstal gings nach Cham und von dort auf der Route 9 nach Luzern. Hier stiessen wir endlich auf die Route 3 und übernachteten am Auffahrtsabend im schönen Gersau am Vierwaldstättersee.

Da es am Tag darauf zunächst regnete, warteten wir auf den Raddampfer Uri (unbedingt sehenswert!) und fuhren auf diesem bis nach Flüelen. Nach dem Anstieg ab Erstfeld kehrten wir in Intschi ein und bekamen die besten Spaghetti auf der ganzen Route aufgetischt. Ein Bravo dem Koch! Und weiter gings auf der Kantonsstrasse bis Göschenen. Wir werweisten noch, ob man schon über den Gotthard-Pass könne, denn der wurde am Tag darauf für den Verkehr freigegeben, zogen dann aber den Transfer mit den SBB durch den Eisenbahntunnel doch vor. Noch am gleichen Tag gings von Airolo hinunter bis Bellinzona. Ein grosses Kompliment den Tessinern, die diese Strecke für die Velofahrer fast durchgängig ausgebaut haben.

Am dritten Tag beschlossen wir spontan, auf der Route 3 nach Locarno zu fahren und von dort weiter Richtung Süden. Wir umfuhren dan Lago Maggiore fast, übernachteten in Lunio und gelangten am Folgetag via Ponte Tresa nach Lugano. Dort gings via Porlezza hinauf nach Lanzo und hinunter ins Mendrisiotto, wo wir wieder auf die Route 3 stiessen.

Bereits am fünften Tag hiess es nun endgültig Abschlied nehmen von Veloland Schweiz. Weiter gingsum den Comersee, der Adda und dem Po entlang. Hier besuchten wir die wunderschönen lombardischen Städte Lodi, Cremonaund Mantua sowie Verona im Veneto.

Veloland Schweiz ist eine tolle Sache! Es war nicht unsere letzte Tour. Insbesondere hoffen wir, dass die Schweizer Velorouten in den kommenden Jahren mit jeden der Nachbarländer verbunden werden. Und vielleicht gibts irgendwann einmal ein "Veloland Europa"!

Le carnet de route se trouve sur:

Route Nord-Sud route-03
Route Nord-Sud
Basel–Chiasso
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