La Suisse à vélo

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Le carnet de route se trouve sur:

Route du Rhône route-01
Route du Rhône
Andermatt–Genève (Chancy)
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Von 6en, die auszogen, das Wallis zu erfahren

Von 6en, die auszogen, das Wallis zu erfahren

Voller Erwartungen bestiegen wir (Roman 47, Laetitia 46, Salome 18, Ephraim 16, Sulamith 13 und Alodie 10) am Morgen des 24.Juli den Zug in Wil (SG), um unsere Familienferien durchs Wallis in Angriff zu nehmen.
Voller Erwartungen bestiegen wir (Roman 47, Laetitia 46, Salome 18, Ephraim 16, Sulamith 13 und Alodie 10) am Morgen des 24.Juli den Zug in Wil (SG), um unsere Familienferien durchs Wallis in Angriff zu nehmen. Zwar waren noch nicht alle in Bestform und nahm die Wolkendichte gegen den Gotthard und das Urserental stetig zu, doch sollte es sich weisen, dass der Entscheid, nicht später zu starten, richtig war.

Die erste Etappe - noch von zuhause geplant - ertrank förmlich im Wasser. Und wenn sich beim Belvedere hoch über Gletsch die Wolken nicht für kurze Zeit gelichtet hätten, so wäre uns die Furka wohl eher als fliessendes Gewässer denn als Pass in Erinnerung geblieben. Bei der Ankunft im "Holiday Camp Sand" in Oberwald waren wir denn auch (trotz guter Regenbekleidung) mehrheitlich nass bis auf die Haut. Wir schätzten es, eine trockene und saubere Unterkunft vorzufinden, obwohl die Temperaturen nicht ausreichten, unsere nassen Utensilien wieder in den Ursprungszustand zu versetzen. Der Lohn für den feuchten Auftakt waren vier Tage bei idealen Wetter, wobei wir die Etappenlänge und die Unterkunft (günstiges Hotel) jeweils spontan bestimmten rsp. suchten. Der Dienstag brachte uns von Oberwald durchs Goms nach Brig. Die romantische, abwechslungsreiche Route und der Mittagshalt in Ernen werden uns ebenso in guter Erinnerung bleiben wie die Unterkunft: Das Sporthotel Olympica bot uns nicht nur schöne Zimmer und vorzügliche Pizza aus dem Holzofen, sondern auch ein Sportschnupperabo für gross und klein (mit Fitnessraum, Squasch, Badminton u.a. Am Mittwoch "wechselten" wir den Sprachraum, um abends nach einer Abkühlung im Schwimmbad und einem feinen chinesischen Nachtessen in der Hauptstadt des Valais zu übernachten.

Übrigens hielten wir uns auf unserer Tour mit Ausnahme des letzten Tages an die Vorgaben des Führers (was auch jede weitere Karte überflüssig machte). Wir suchten und fanden viele der Ereignisorte, verzichteten aus Zeitgründen aber meistens auf Abstecher. Da nicht alle Familienmitglieder gleichermassen vom Ehrgeiz gepackt waren, die ganze Route am Stück zu absolvieren, kamen ab dem dritten Tag auch die öffentlichen Verkehrsmittel lokal zum Einsatz, was den Ausdauernden den Vorteil des Gepäcktransportes sicherte. Der Donnerstag ist uns als "Jour de l'Abricot" von Martigny in Erinnerung geblieben. Köstlich war es, in diese grossen Früchte zu beissen - und ebenso aufregend war der Besuch des Labyrinths und des Katapults von Evionnaz, wo wir nicht nur unter die Erdoberfläche krochen, sondern uns hoch in die Luft schleudern liessen. Eine gute Signalisierung aus Richtung Martigny (bei der südlich liegenden Bahnuterführung) wäre hier wünschenswert. Am Tagesziel in Saint Maurice erwartete uns nicht nur ein historisches Städtchen, sondern im Garten des Restaurant "Lafarge" ein stimmungsvolles Nachtessen mit reichhaltiger Menukarte und familiärer Betreuung - wirklich sehr empfehlenswert !

Trotz schwül-gewittriger Wetterlage schafften wir es am letzten Tag trocken bis an die Gestade des Genfersees, wo wir unsern Weg dem Ufer entlang bis nach Montreux fortsetzten (zum grössten Teil allerdings auf dem nicht offiziellen Strandweg. Nach einem hektischen Veloverlad in Lausanne sassen wir zum Abschluss im Speisewagen des Intercity und freuten uns, in den fünf Tagen nicht nur eine Region der Schweiz ganz neu erfahren, sondern auch die Beziehungen in unserer Familie von einer neuen Seite erlebt zu haben.

Gut möglich, dass wir bei nächster Gelegenheit wieder aufbrechen, um einen andern Teil der Schweiz kennenzulernen!
Voller Erwartungen bestiegen wir (Roman 47, Laetitia 46, Salome 18, Ephraim 16, Sulamith 13 und Alodie 10) am Morgen des 24.Juli den Zug in Wil (SG), um unsere Familienferien durchs Wallis in Angriff zu nehmen.
Voller Erwartungen bestiegen wir (Roman 47, Laetitia 46, Salome 18, Ephraim 16, Sulamith 13 und Alodie 10) am Morgen des 24.Juli den Zug in Wil (SG), um unsere Familienferien durchs Wallis in Angriff zu nehmen. Zwar waren noch nicht alle in Bestform und nahm die Wolkendichte gegen den Gotthard und das Urserental stetig zu, doch sollte es sich weisen, dass der Entscheid, nicht später zu starten, richtig war.

Die erste Etappe - noch von zuhause geplant - ertrank förmlich im Wasser. Und wenn sich beim Belvedere hoch über Gletsch die Wolken nicht für kurze Zeit gelichtet hätten, so wäre uns die Furka wohl eher als fliessendes Gewässer denn als Pass in Erinnerung geblieben. Bei der Ankunft im "Holiday Camp Sand" in Oberwald waren wir denn auch (trotz guter Regenbekleidung) mehrheitlich nass bis auf die Haut. Wir schätzten es, eine trockene und saubere Unterkunft vorzufinden, obwohl die Temperaturen nicht ausreichten, unsere nassen Utensilien wieder in den Ursprungszustand zu versetzen. Der Lohn für den feuchten Auftakt waren vier Tage bei idealen Wetter, wobei wir die Etappenlänge und die Unterkunft (günstiges Hotel) jeweils spontan bestimmten rsp. suchten. Der Dienstag brachte uns von Oberwald durchs Goms nach Brig. Die romantische, abwechslungsreiche Route und der Mittagshalt in Ernen werden uns ebenso in guter Erinnerung bleiben wie die Unterkunft: Das Sporthotel Olympica bot uns nicht nur schöne Zimmer und vorzügliche Pizza aus dem Holzofen, sondern auch ein Sportschnupperabo für gross und klein (mit Fitnessraum, Squasch, Badminton u.a. Am Mittwoch "wechselten" wir den Sprachraum, um abends nach einer Abkühlung im Schwimmbad und einem feinen chinesischen Nachtessen in der Hauptstadt des Valais zu übernachten.

Übrigens hielten wir uns auf unserer Tour mit Ausnahme des letzten Tages an die Vorgaben des Führers (was auch jede weitere Karte überflüssig machte). Wir suchten und fanden viele der Ereignisorte, verzichteten aus Zeitgründen aber meistens auf Abstecher. Da nicht alle Familienmitglieder gleichermassen vom Ehrgeiz gepackt waren, die ganze Route am Stück zu absolvieren, kamen ab dem dritten Tag auch die öffentlichen Verkehrsmittel lokal zum Einsatz, was den Ausdauernden den Vorteil des Gepäcktransportes sicherte. Der Donnerstag ist uns als "Jour de l'Abricot" von Martigny in Erinnerung geblieben. Köstlich war es, in diese grossen Früchte zu beissen - und ebenso aufregend war der Besuch des Labyrinths und des Katapults von Evionnaz, wo wir nicht nur unter die Erdoberfläche krochen, sondern uns hoch in die Luft schleudern liessen. Eine gute Signalisierung aus Richtung Martigny (bei der südlich liegenden Bahnuterführung) wäre hier wünschenswert. Am Tagesziel in Saint Maurice erwartete uns nicht nur ein historisches Städtchen, sondern im Garten des Restaurant "Lafarge" ein stimmungsvolles Nachtessen mit reichhaltiger Menukarte und familiärer Betreuung - wirklich sehr empfehlenswert !

Trotz schwül-gewittriger Wetterlage schafften wir es am letzten Tag trocken bis an die Gestade des Genfersees, wo wir unsern Weg dem Ufer entlang bis nach Montreux fortsetzten (zum grössten Teil allerdings auf dem nicht offiziellen Strandweg. Nach einem hektischen Veloverlad in Lausanne sassen wir zum Abschluss im Speisewagen des Intercity und freuten uns, in den fünf Tagen nicht nur eine Region der Schweiz ganz neu erfahren, sondern auch die Beziehungen in unserer Familie von einer neuen Seite erlebt zu haben.

Gut möglich, dass wir bei nächster Gelegenheit wieder aufbrechen, um einen andern Teil der Schweiz kennenzulernen!

Le carnet de route se trouve sur:

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Andermatt–Genève (Chancy)
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