Hiking

Photo gallery

Domleschg von Carschenna
Orgel in der Kirche von Obermutten
Muttner Höhi
Muttneralp und -horn
Lais Blos, Alp Flix
8_Oberengadin_vom_Piz_Lungh
Oberengadin vom Piz Lunghin
Plang da Crousch
Val Albigna, Scioragruppe

The travel report lies on:

Senda Segantini route-025
Senda Segantini
Savognin–Samedan
To route
Aus dem Domleschg durch das Surses ins Engadin

Aus dem Domleschg durch das Surses ins Engadin

Die Wanderung bietet keine besonderen Schwierigkeiten, sie ist auch am Piz Lunghin mit ausdauernden und berggewohnten Kindern zu bewältigen.
Achtung: Senda Segantini mit neuem Routenverlauf
1. Tag, Wanderzeit 5 h
1240 Höhenmeter Anstieg, 60 m Abstieg.

Es gibt heute viele Wanderwege um aus dem Domleschg zu Fuss ins Engadin zu kommen. Wir entschieden uns für die «Senda Segantini» die am Bahnhof Thusis auf 720 m ü.M beginnt. Weil wir erst kürzlich die «Via Spluga» nach Chiavenna gewandert sind, schien es uns einfacher, anstatt den kleinen Umweg über Sils im Domleschg zu machen, gleich über Hohenrätien und Carschenna den ersten Etappenort Obermutten anzustreben.
Wir wussten nicht, dass aus Sicherheitsgründen der Wanderweg zwischen Hohenrätien und Obermutten kürzlich aus dem Wanderwegnetz gestrichen werden musste und nicht mehr markiert ist. Dank unserer detaillierten Karte und Hinweisen von Einheimischen fanden wir den Weg über Crap Carschenna und Crocs zu unserem Tagesziel. Die beiden genannten Punkte wie auch die Muttner Höhe bieten prächtige Ausblicke nach Norden über das Domleschg mit dem Heinzenberg im Westen bis hin zum Ringelspitz/Piz Barghis im Hintergrund.

Wir wissen jetzt, dass es sich lohnt, jeweils kurz vor Antritt einer Bergwanderung nach aktuellen Angaben im Internet zu forschen. Wir hätten uns die Wegsuche und einen kurzen Ab- und Wiederaufstieg ersparen können, wenn wir einfach ab Thusis den Wegweisern mit der Nr. 25 über Sils gefolgt wären.

Im Walserdorf Obermutten, 1860 m waren wir im Berggasthaus Post, +41 81 659 02 02, info@gasthaus-obermutten.ch sehr gut aufgehoben. Vor dem Nachtessen blieb uns Zeit das Innere der hübschen, ganz aus Holz gebauten, protestantischen Kirche zu besichtigen.

Wer gleich am ersten Tag die über 1200 m Anstieg scheut, dem raten wir mit dem Postauto nach Obermutten zu fahren und von dort zu starten. Die Aussicht ins Domleschg kann von der Muttner Höhe genossen werden, das originelle Dorf ist den Besuch wert und auf einer Wanderung zum Beispiel zur Muttner Alp kann man sich einlaufen.
2. Tag, Wanderzeit 5…6 h
Anstieg total 670 m, Abstieg total 1170 m.

Der weitere Verlauf der Route 25 am Osthang des Muttner Horns erlaubt dann eine herrliche Weitsicht hinüber zur Lenzerheide. Sanft ansteigend erreicht man den Übergang über den Grossbach auf 2130 m, den heute höchsten Punkt der Wanderung. Ebenso sanft fällt der Weg ins Surses zuerst über Alpweiden, später durch den Wald bis nach Salouf/Salux. Vor dem Dorf lädt bei der weit ausserhalb der Ortschaft liegenden Kirche eine Sitzbank mit schöner Aussicht talaufwärts zur verdienten Rast.

Nach Salouf sinkt der Wanderweg an die vom Julier herkommende Gelgia ab, den Fluss überquert man über den kleinen Staudamm beim Lai Burvagn und geht dann talaufwärts via Cunter nach Savognin.

Hier hat der Wanderer eine grosse Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten, aber die Auswahl an Bausünden ist in dieser Ortschaft noch viel grösser. Wer sein Auge nicht beleidigen will, geht oberhalb vom Ferienort immer auf der Route 25 eine halbe Stunde durch lichten Birken- und Lärchenwald weiter nach Tinizong, 1230 m. Da hat man sich am besten eine Unterkunft im Hotel Piz d‘Err, +41 (0)81 684 11 88, info@pizderr.ch, reserviert.
3. Tag, Wanderzeit 5…6 h
Anstieg total 750 m, Abstieg total 210 m.

Am Morgen verlassen wir Tinizong über den Fahrweg Richtung Pensa im Val Mulégna und sind nach kurzer Zeit wieder auf der Route 25. Bei der ersten Wegkehre zweigt bei einer Ruhebank ein Trampelpfad links ansteigend durch den Wald ab, er trifft dann wieder in den Fahrweg dem wir bis zur nächsten Biegung folgten. Kurz darnach überquerten wir den tosenden Ragn d‘Err und stiegen gemütlich Richtung Plaz Beischen, vorbei an den beiden Alpen Surnegn und digl Plaz, im Sommer wird hier Ziegenkäse hergestellt. Bald wird der Wald immer lichter und wir näherten uns der ausgedehnten Alp Flix, einer beeindruckenden Landschaft mit verschiedenen Seen und Mooren und einer einzigartigen Flora.

Hier lohnt sich eine Rast im Berggasthaus bei Tigias, trotz grossem Andrang wurden wir hier bestens bedient. Dies war für heute die höchste Kote mit 1980 m. Danach verläuft der Weg hoch über dem Lai da Marmorera leicht fallend in Richtung Bivio. Im Wald von Guet da Beiva irritierten uns verschiedene verblichene weiss/rot/weisse Wegmarken. Vorsicht, dass man bei Pkt. 1830 (Koord. 769 680/150 420) nicht nach Stalveder absteigt, möglichst auf gleicher Höhe bleiben, bis der Wanderweg eindeutig zur Brücke über die Gelgia vor Bivio, 1770 m absinkt. Hier gibt es zum Übernachten die Hotels Guidon +41 (0)81 654 52 21 und Post +41 (0)81 659 10 00. Wir fanden beim Kur-& Verkehrsverein Bivio ein günstiges, nettes Privatzimmer mit Frühstück.
4. Tag, Wanderzeit 6…7 h (mit Piz Lunghin + 1 h)
Anstieg total 870 m, Abstieg total 830 m.

Heute galt es möglichst früh zu starten, denn bei schönem Wetter wollten wir im Vorbeigehen den Piz Lunghin besteigen. Wir verliessen Bivio nach nur wenigen Metern auf der Autostrasse Richtung Julier und Silvaplana auf einem Fahrsträsschen nach rechts gegen den Septimerpass. Sanft ansteigend vorbei an verschiedenen Alpwirtschaftsgebäuden erreichten wir nach ca. zwei Stunden die Abzweigung links nach dem Lunghin. Wir jedoch blieben 100 m auf dem Weg Richtung Casaccia um uns die Bronzetafel zum Gedenken an den irischen Mönch Kolumban anzusehen, der vor bald 14 Jahrhunderten über den Septimer nach Italien gewandert ist. Hier zweigt ein weiterer Pfad links ab zum Pass Lunghin den wir nach einer knappen Stunde erreichten.

Der wolkenlose Himmel über uns liess uns nicht zögern den Piz zu besuchen. Der Blick vom Gipfel war atemberaubend, nach Osten die Oberengadiner Seen, nach Süden die Staumauer des Lago da l‘Albigna und darüber die schroffen Felswände der berühmten Kletterberge der Scioragruppe. Nur nach Westen hinunter ins Bergell war die Sicht durch dichte Nebelschwaden versperrt, welche sich nur zaghaft auflösen. Nebst meiner Tochter und mir waren kleine Gruppen Jugendlicher und eine Familien mit Kindern zum Gipfel aufgestiegen. Nach der Mittagsrast am Lägh da Lunghin stiegen wir weiter ab nach Plan di Zoch, 1940 m um nach einem kurzen Wiederaufstieg über Grevasalvas am unteren Ende des Laj da Segl Sils-Maria zu erreichen.

Dieser vierte Tag war der Höhepunkt unserer Wanderung. Unterkünfte sind im Touristenort Sils genügend vorhanden und können sicher einfach gefunden werden, wir verzichten daher auf Empfehlungen.
5. Tag, Wanderzeit 5 h
Anstieg total 50 m, Abstieg total 50 m.

Als letzte Etappe der Senda Segantini steht eigentlich der Weg über die Fuorcla Surlej. Weil dieser Übergang bekanntermassen sehr häufig begangen wird und zudem mit Seilbahnen erschlossen ist, verzichteten wir auf das Teilstück von Sils-Maria über Murtel nach Pontresina. Wir gönnten uns zum Abschluss einen gemütlichen Ausklang um auf der rechten Talseite entlang den Oberengadiner Seen und den Lej da Staz den Bahnhof Samedan zu erreichen. So gelang uns auch ein Blick auf die praktisch beendeten, interessanten Arbeiten zum Schutz vor Überschwemmungen durch die Flüsse Flaz und Inn im Westen des Flugplatzes Samedan.
Karten

LK 1:25‘000 Nr. 1215, 1235, 1236, 1256 oder 1:50‘000 Nr.257T, 258T, 268T. Karten sind nützlich um sich orientieren zu können, falls man den Weg verfehlt hat, die neue SchweizMobil Route Nr. 25 die «Senda Segantini» ist jedoch im Allgemeinen sehr gut signalisiert.
Schwierigkeiten

Die Wanderung bietet keine besonderen Schwierigkeiten, sie ist auch am Piz Lunghin mit ausdauernden und berggewohnten Kindern zu bewältigen.
Anfahrt

Mit der Rhätischen Bahn bis Thusis, eventuell mit Postauto weiter nach Sils im Domleschg, der Anschluss am Bahnhof Thusis ist gewährleistet.
Rückfahrt

Mit der RhB ab Samedan.
Die Wanderung bietet keine besonderen Schwierigkeiten, sie ist auch am Piz Lunghin mit ausdauernden und berggewohnten Kindern zu bewältigen.
Achtung: Senda Segantini mit neuem Routenverlauf
1. Tag, Wanderzeit 5 h
1240 Höhenmeter Anstieg, 60 m Abstieg.

Es gibt heute viele Wanderwege um aus dem Domleschg zu Fuss ins Engadin zu kommen. Wir entschieden uns für die «Senda Segantini» die am Bahnhof Thusis auf 720 m ü.M beginnt. Weil wir erst kürzlich die «Via Spluga» nach Chiavenna gewandert sind, schien es uns einfacher, anstatt den kleinen Umweg über Sils im Domleschg zu machen, gleich über Hohenrätien und Carschenna den ersten Etappenort Obermutten anzustreben.
Wir wussten nicht, dass aus Sicherheitsgründen der Wanderweg zwischen Hohenrätien und Obermutten kürzlich aus dem Wanderwegnetz gestrichen werden musste und nicht mehr markiert ist. Dank unserer detaillierten Karte und Hinweisen von Einheimischen fanden wir den Weg über Crap Carschenna und Crocs zu unserem Tagesziel. Die beiden genannten Punkte wie auch die Muttner Höhe bieten prächtige Ausblicke nach Norden über das Domleschg mit dem Heinzenberg im Westen bis hin zum Ringelspitz/Piz Barghis im Hintergrund.

Wir wissen jetzt, dass es sich lohnt, jeweils kurz vor Antritt einer Bergwanderung nach aktuellen Angaben im Internet zu forschen. Wir hätten uns die Wegsuche und einen kurzen Ab- und Wiederaufstieg ersparen können, wenn wir einfach ab Thusis den Wegweisern mit der Nr. 25 über Sils gefolgt wären.

Im Walserdorf Obermutten, 1860 m waren wir im Berggasthaus Post, +41 81 659 02 02, info@gasthaus-obermutten.ch sehr gut aufgehoben. Vor dem Nachtessen blieb uns Zeit das Innere der hübschen, ganz aus Holz gebauten, protestantischen Kirche zu besichtigen.

Wer gleich am ersten Tag die über 1200 m Anstieg scheut, dem raten wir mit dem Postauto nach Obermutten zu fahren und von dort zu starten. Die Aussicht ins Domleschg kann von der Muttner Höhe genossen werden, das originelle Dorf ist den Besuch wert und auf einer Wanderung zum Beispiel zur Muttner Alp kann man sich einlaufen.
2. Tag, Wanderzeit 5…6 h
Anstieg total 670 m, Abstieg total 1170 m.

Der weitere Verlauf der Route 25 am Osthang des Muttner Horns erlaubt dann eine herrliche Weitsicht hinüber zur Lenzerheide. Sanft ansteigend erreicht man den Übergang über den Grossbach auf 2130 m, den heute höchsten Punkt der Wanderung. Ebenso sanft fällt der Weg ins Surses zuerst über Alpweiden, später durch den Wald bis nach Salouf/Salux. Vor dem Dorf lädt bei der weit ausserhalb der Ortschaft liegenden Kirche eine Sitzbank mit schöner Aussicht talaufwärts zur verdienten Rast.

Nach Salouf sinkt der Wanderweg an die vom Julier herkommende Gelgia ab, den Fluss überquert man über den kleinen Staudamm beim Lai Burvagn und geht dann talaufwärts via Cunter nach Savognin.

Hier hat der Wanderer eine grosse Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten, aber die Auswahl an Bausünden ist in dieser Ortschaft noch viel grösser. Wer sein Auge nicht beleidigen will, geht oberhalb vom Ferienort immer auf der Route 25 eine halbe Stunde durch lichten Birken- und Lärchenwald weiter nach Tinizong, 1230 m. Da hat man sich am besten eine Unterkunft im Hotel Piz d‘Err, +41 (0)81 684 11 88, info@pizderr.ch, reserviert.
3. Tag, Wanderzeit 5…6 h
Anstieg total 750 m, Abstieg total 210 m.

Am Morgen verlassen wir Tinizong über den Fahrweg Richtung Pensa im Val Mulégna und sind nach kurzer Zeit wieder auf der Route 25. Bei der ersten Wegkehre zweigt bei einer Ruhebank ein Trampelpfad links ansteigend durch den Wald ab, er trifft dann wieder in den Fahrweg dem wir bis zur nächsten Biegung folgten. Kurz darnach überquerten wir den tosenden Ragn d‘Err und stiegen gemütlich Richtung Plaz Beischen, vorbei an den beiden Alpen Surnegn und digl Plaz, im Sommer wird hier Ziegenkäse hergestellt. Bald wird der Wald immer lichter und wir näherten uns der ausgedehnten Alp Flix, einer beeindruckenden Landschaft mit verschiedenen Seen und Mooren und einer einzigartigen Flora.

Hier lohnt sich eine Rast im Berggasthaus bei Tigias, trotz grossem Andrang wurden wir hier bestens bedient. Dies war für heute die höchste Kote mit 1980 m. Danach verläuft der Weg hoch über dem Lai da Marmorera leicht fallend in Richtung Bivio. Im Wald von Guet da Beiva irritierten uns verschiedene verblichene weiss/rot/weisse Wegmarken. Vorsicht, dass man bei Pkt. 1830 (Koord. 769 680/150 420) nicht nach Stalveder absteigt, möglichst auf gleicher Höhe bleiben, bis der Wanderweg eindeutig zur Brücke über die Gelgia vor Bivio, 1770 m absinkt. Hier gibt es zum Übernachten die Hotels Guidon +41 (0)81 654 52 21 und Post +41 (0)81 659 10 00. Wir fanden beim Kur-& Verkehrsverein Bivio ein günstiges, nettes Privatzimmer mit Frühstück.
4. Tag, Wanderzeit 6…7 h (mit Piz Lunghin + 1 h)
Anstieg total 870 m, Abstieg total 830 m.

Heute galt es möglichst früh zu starten, denn bei schönem Wetter wollten wir im Vorbeigehen den Piz Lunghin besteigen. Wir verliessen Bivio nach nur wenigen Metern auf der Autostrasse Richtung Julier und Silvaplana auf einem Fahrsträsschen nach rechts gegen den Septimerpass. Sanft ansteigend vorbei an verschiedenen Alpwirtschaftsgebäuden erreichten wir nach ca. zwei Stunden die Abzweigung links nach dem Lunghin. Wir jedoch blieben 100 m auf dem Weg Richtung Casaccia um uns die Bronzetafel zum Gedenken an den irischen Mönch Kolumban anzusehen, der vor bald 14 Jahrhunderten über den Septimer nach Italien gewandert ist. Hier zweigt ein weiterer Pfad links ab zum Pass Lunghin den wir nach einer knappen Stunde erreichten.

Der wolkenlose Himmel über uns liess uns nicht zögern den Piz zu besuchen. Der Blick vom Gipfel war atemberaubend, nach Osten die Oberengadiner Seen, nach Süden die Staumauer des Lago da l‘Albigna und darüber die schroffen Felswände der berühmten Kletterberge der Scioragruppe. Nur nach Westen hinunter ins Bergell war die Sicht durch dichte Nebelschwaden versperrt, welche sich nur zaghaft auflösen. Nebst meiner Tochter und mir waren kleine Gruppen Jugendlicher und eine Familien mit Kindern zum Gipfel aufgestiegen. Nach der Mittagsrast am Lägh da Lunghin stiegen wir weiter ab nach Plan di Zoch, 1940 m um nach einem kurzen Wiederaufstieg über Grevasalvas am unteren Ende des Laj da Segl Sils-Maria zu erreichen.

Dieser vierte Tag war der Höhepunkt unserer Wanderung. Unterkünfte sind im Touristenort Sils genügend vorhanden und können sicher einfach gefunden werden, wir verzichten daher auf Empfehlungen.
5. Tag, Wanderzeit 5 h
Anstieg total 50 m, Abstieg total 50 m.

Als letzte Etappe der Senda Segantini steht eigentlich der Weg über die Fuorcla Surlej. Weil dieser Übergang bekanntermassen sehr häufig begangen wird und zudem mit Seilbahnen erschlossen ist, verzichteten wir auf das Teilstück von Sils-Maria über Murtel nach Pontresina. Wir gönnten uns zum Abschluss einen gemütlichen Ausklang um auf der rechten Talseite entlang den Oberengadiner Seen und den Lej da Staz den Bahnhof Samedan zu erreichen. So gelang uns auch ein Blick auf die praktisch beendeten, interessanten Arbeiten zum Schutz vor Überschwemmungen durch die Flüsse Flaz und Inn im Westen des Flugplatzes Samedan.
Karten

LK 1:25‘000 Nr. 1215, 1235, 1236, 1256 oder 1:50‘000 Nr.257T, 258T, 268T. Karten sind nützlich um sich orientieren zu können, falls man den Weg verfehlt hat, die neue SchweizMobil Route Nr. 25 die «Senda Segantini» ist jedoch im Allgemeinen sehr gut signalisiert.
Schwierigkeiten

Die Wanderung bietet keine besonderen Schwierigkeiten, sie ist auch am Piz Lunghin mit ausdauernden und berggewohnten Kindern zu bewältigen.
Anfahrt

Mit der Rhätischen Bahn bis Thusis, eventuell mit Postauto weiter nach Sils im Domleschg, der Anschluss am Bahnhof Thusis ist gewährleistet.
Rückfahrt

Mit der RhB ab Samedan.

The travel report lies on:

Senda Segantini route-025
Senda Segantini
Savognin–Samedan
To route