890 Tärbiner Winterwanderweg
890 Tärbiner Winterwanderweg

Winterwandern

Tärbiner Winterwanderweg

Visperterminen–Hobiel–Waldkapelle–Mutji–Bodma–Ried–Visperterminen

Wegreportage
3 Fotos

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Tärbiner Winterwanderweg

Gut eingeschneit sollte das Dorf Visperterminen sein. Dann ist die Winterwanderung rund um das Heidadorf ein Genuss. Immer im Blickfeld: die 4000er des Mattertals und der Mischabelgruppe.
Die Tour startet beim Busterminal im Dorfzentrum von Vispterminen – oder «Tärbinu», wie die Einheimischen sagen. Sanft geht es auf dem breiten Weg hinauf und in Richtung Süden. Zuerst durch Wald, danach über sonnige Berghänge, vorbei an alten Ställen und Chalets. Immer im Blick: die 4000er des Mattertals und der Mischabelgruppe.

Der Weg führt bis zum Weiler Oberbrunnu. Der Ort lädt zu einer kurzen Rast an der wärmenden Sonne ein. Allein die urchigen Walliser Stadel sind einen Halt wert. Von Brunnu geht es nördlich weiter in Richtung Gärsteruwald. Bis zum Waldrand teilt man sich den Weg mit den Schlittlern. Die Tour taucht dann links in den dichten Wald, der sich nur ab und zu lichtet. Zum Beispiel dort, wo der Weg an der malerischen Waldkapelle vorbei oder unter dem Sessellift hindurchführt. Ab da steigt der Weg nur leicht an in Richtung Muttji, wo der Riedbach überquert wird.

Sanft hinab öffnet sich beim Weiler Bodma eine Panoramasicht über das Rhonetal und die gegenüberliegenden Berge. Breit und wenig steil geht es hinab zum Riedhof und von dort zurück zum Ausgangspunkt im Dorf Visperterminen. Wer noch Zeit hat, besichtigt den Dorfkern, gleich beim Busterminal gelegen und geniesst in einer der Stuben die lokale Weissweinspezialtät, den Heida.
Gut eingeschneit sollte das Dorf Visperterminen sein. Dann ist die Winterwanderung rund um das Heidadorf ein Genuss. Immer im Blickfeld: die 4000er des Mattertals und der Mischabelgruppe.
Die Tour startet beim Busterminal im Dorfzentrum von Vispterminen – oder «Tärbinu», wie die Einheimischen sagen. Sanft geht es auf dem breiten Weg hinauf und in Richtung Süden. Zuerst durch Wald, danach über sonnige Berghänge, vorbei an alten Ställen und Chalets. Immer im Blick: die 4000er des Mattertals und der Mischabelgruppe.

Der Weg führt bis zum Weiler Oberbrunnu. Der Ort lädt zu einer kurzen Rast an der wärmenden Sonne ein. Allein die urchigen Walliser Stadel sind einen Halt wert. Von Brunnu geht es nördlich weiter in Richtung Gärsteruwald. Bis zum Waldrand teilt man sich den Weg mit den Schlittlern. Die Tour taucht dann links in den dichten Wald, der sich nur ab und zu lichtet. Zum Beispiel dort, wo der Weg an der malerischen Waldkapelle vorbei oder unter dem Sessellift hindurchführt. Ab da steigt der Weg nur leicht an in Richtung Muttji, wo der Riedbach überquert wird.

Sanft hinab öffnet sich beim Weiler Bodma eine Panoramasicht über das Rhonetal und die gegenüberliegenden Berge. Breit und wenig steil geht es hinab zum Riedhof und von dort zurück zum Ausgangspunkt im Dorf Visperterminen. Wer noch Zeit hat, besichtigt den Dorfkern, gleich beim Busterminal gelegen und geniesst in einer der Stuben die lokale Weissweinspezialtät, den Heida.
10 km | 1 Etappe
380 m | 380 m
3 h 20 min
mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Visperterminen, Busterminal
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Saison

Wintersaison
Die Wintersaison dauert in der Regel vom 15. Dezember bis 15. April.

Anreise | Rückreise

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Kontakt

Heidadorf Visperterminen Tourismus
Dorfstrasse 128
3932 Visperterminen
Tel. +41 (0)27 946 03 00
info@heidadorf.ch
www.heidadorf.ch

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