Hengstboden-Weg
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Winterwandern

Hengstboden-Weg

Elm, Ämpächli–Elm, Ämpächli

Wegreportage
12 Fotos

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Hengstboden-Weg

Die Tschingelhörner, das berühmte Martinsloch und das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona auf einen Blick – das bietet der Hengstboden-Weg.
Pures Winterglück: Hoch über dem Wakker-Dorf Elm warten nach einer kurzen Gondelfahrt eine erhabene Bergkulisse und eine tief verschneite Landschaft auf die Winterwanderer.

Von der Bergstation Ämpächli führt ein breiter Weg zum verträumten Weiler «Hengstboden». Heute gibt es dort zwar keine Pferde mehr, dafür aber malerische Holzhüttchen, sogenannte «Ghaltigen». Sie sind Zeitzeugen aus dem 19. Jahrhundert, als die Bauern noch zu Fuss auf die Alp marschierten. Damals kochten und schliefen sie auch in diesen Hütten, welche vor allem zur Lagerung von Heu dienten. Weiter geht es durch ein kurzes Waldstück auf einem präparierten Winterwanderweg zum Berghotel Bischofalp an der Talstation des Bischoflifts. Auf diesen Pisten startete die ehemalige Skirennfahrerin Vreni Schneider einst ihre Karriere.

Die Anstrengung wird belohnt: Eindrücklich ist von hier die Aussicht auf die Tschingelhörner mit der Glarner Hauptüberschiebung und dem Martinsloch. Wer per Zufall am 12. oder 13. März anreist, erlebt zudem ein Naturspektakel: Um 8.52 Uhr scheint die Sonne während zweieinhalb Minuten durch das Martinsloch, exakt auf den Elmer Kirchturm. Im Berghotel Bischofalp tanken Wanderer und Skifahrer auf der Sonnenterrasse Kraft. Zurück geht es auf gleichem Weg. Bei der Bergstation Ämpächli gilt es zu entscheiden: gemächliche Gondel- oder rasante Schlittelfahrt ins Tal?
Die Tschingelhörner, das berühmte Martinsloch und das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona auf einen Blick – das bietet der Hengstboden-Weg.
Pures Winterglück: Hoch über dem Wakker-Dorf Elm warten nach einer kurzen Gondelfahrt eine erhabene Bergkulisse und eine tief verschneite Landschaft auf die Winterwanderer.

Von der Bergstation Ämpächli führt ein breiter Weg zum verträumten Weiler «Hengstboden». Heute gibt es dort zwar keine Pferde mehr, dafür aber malerische Holzhüttchen, sogenannte «Ghaltigen». Sie sind Zeitzeugen aus dem 19. Jahrhundert, als die Bauern noch zu Fuss auf die Alp marschierten. Damals kochten und schliefen sie auch in diesen Hütten, welche vor allem zur Lagerung von Heu dienten. Weiter geht es durch ein kurzes Waldstück auf einem präparierten Winterwanderweg zum Berghotel Bischofalp an der Talstation des Bischoflifts. Auf diesen Pisten startete die ehemalige Skirennfahrerin Vreni Schneider einst ihre Karriere.

Die Anstrengung wird belohnt: Eindrücklich ist von hier die Aussicht auf die Tschingelhörner mit der Glarner Hauptüberschiebung und dem Martinsloch. Wer per Zufall am 12. oder 13. März anreist, erlebt zudem ein Naturspektakel: Um 8.52 Uhr scheint die Sonne während zweieinhalb Minuten durch das Martinsloch, exakt auf den Elmer Kirchturm. Im Berghotel Bischofalp tanken Wanderer und Skifahrer auf der Sonnenterrasse Kraft. Zurück geht es auf gleichem Weg. Bei der Bergstation Ämpächli gilt es zu entscheiden: gemächliche Gondel- oder rasante Schlittelfahrt ins Tal?
3 km | 1 Etappe
200 m | 200 m
1 h 25 min
leicht

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Empächli
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Saison

Wintersaison
Die Wintersaison dauert in der Regel vom 15. Dezember bis Ende März.

Kontakt

Elm Ferienregion
Obmoos
8767 Elm
Tel. +41 (0)55 642 52 52
info@elm.ch
www.elm.ch

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