375 Pürt-Juf-Winterwanderweg
375 Pürt-Juf-Winterwanderweg

Winterwandern

Pürt-Juf-Winterwanderweg

Pürt-Juf-Winterwanderweg

Avers, Pürt–Avers, Juf

Wegreportage
40 Fotos

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Pürt-Juf-Winterwanderweg

Pürt-Juf-Winterwanderweg

Wer Ruhe und die Nähe zur Natur sucht, wird diese Wanderung im Hochtal Avers mögen. Vorbei an den sonnengebräunten Häusern und Ställen im typischen Baustil der Walser geht es dem Averser und dem Jufer Rhein entlang von Juppa nach Juf. Juf ist «Top of Europe» – die höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung Europas.
Das Postauto klettert auf abenteuerlichen Strassen in die Höhe, mit jeder Kurve wird es ruhiger, scheint der Alltag etwas weiter weg. Wer Erholung und unberührte, ursprüngliche Landschaften sucht, der ist genau richtig auf dieser Wanderung. Die Geschichte des Hochtals Avers reicht weit zurück: Spätsteinzeitliche und frühmittelalterliche Funde lassen zwar noch keine Rückschlüsse auf eine dauernde Besiedlung zu, allerdings lassen sie darauf schliessen, dass das Tal schon früh als Durchgangsgebiet genutzt wurde. Im 13. Jahrhundert wurde das Avers von den Walsern besiedelt. Davon zeugen heute noch die Siedlungsweise mit den Streusiedlungen, der Baustil der Häuser und der Walserdialekt.

Der Weg zieht sich durch das Tal von Pürt hinauf bis nach Juf. Nach dem Start wird zwischen der Fahrstrasse und dem Avner Rhein via Am Bach das Zwischenziel Juppa erreicht. Hier befindet sich das kleine Skigebiet des Tals mit zwei Skiliften, einem Ponylift, einer Loipe und weiteren Winterwanderwegen. Vorbei am Hotel Avers und am Hotel Bergalga gelangen die Winterwanderer zum Weiler Podestatenhaus auf 2046 m ü.M.. 1664 baute hier Augustin Strub, ex-Podestat im Veltlin, das «Podestatenhaus» als Altersitz. Weiter geht es dem Ziel in Juf auf 2126 m ü. M. entgegen. Juf gilt als höchstgelegene, ganzjährig bewohnte Siedlung Europas.

Das ganze Hochtal mit seinen kleinen Weilern und Höfen ist bergbäuerlich geprägt. Unterwegs sieht man beim einen oder anderen Bauernhof Tiere. Und wer Glück hat, entdeckt vielleicht gar ein paar Gämsen, Bergdohlen oder gar den Steinadler an den Berghängen. Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in Cresta, Juppa und Juf, Unterkünfte über das ganze Tal verteilt. Zurück zum Ausgangspunkt geht's mit dem Postauto oder zu Fuss auf derselben Route.
Wer Ruhe und die Nähe zur Natur sucht, wird diese Wanderung im Hochtal Avers mögen. Vorbei an den sonnengebräunten Häusern und Ställen im typischen Baustil der Walser geht es dem Averser und dem Jufer Rhein entlang von Juppa nach Juf. Juf ist «Top of Europe» – die höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung Europas.
Das Postauto klettert auf abenteuerlichen Strassen in die Höhe, mit jeder Kurve wird es ruhiger, scheint der Alltag etwas weiter weg. Wer Erholung und unberührte, ursprüngliche Landschaften sucht, der ist genau richtig auf dieser Wanderung. Die Geschichte des Hochtals Avers reicht weit zurück: Spätsteinzeitliche und frühmittelalterliche Funde lassen zwar noch keine Rückschlüsse auf eine dauernde Besiedlung zu, allerdings lassen sie darauf schliessen, dass das Tal schon früh als Durchgangsgebiet genutzt wurde. Im 13. Jahrhundert wurde das Avers von den Walsern besiedelt. Davon zeugen heute noch die Siedlungsweise mit den Streusiedlungen, der Baustil der Häuser und der Walserdialekt.

Der Weg zieht sich durch das Tal von Pürt hinauf bis nach Juf. Nach dem Start wird zwischen der Fahrstrasse und dem Avner Rhein via Am Bach das Zwischenziel Juppa erreicht. Hier befindet sich das kleine Skigebiet des Tals mit zwei Skiliften, einem Ponylift, einer Loipe und weiteren Winterwanderwegen. Vorbei am Hotel Avers und am Hotel Bergalga gelangen die Winterwanderer zum Weiler Podestatenhaus auf 2046 m ü.M.. 1664 baute hier Augustin Strub, ex-Podestat im Veltlin, das «Podestatenhaus» als Altersitz. Weiter geht es dem Ziel in Juf auf 2126 m ü. M. entgegen. Juf gilt als höchstgelegene, ganzjährig bewohnte Siedlung Europas.

Das ganze Hochtal mit seinen kleinen Weilern und Höfen ist bergbäuerlich geprägt. Unterwegs sieht man beim einen oder anderen Bauernhof Tiere. Und wer Glück hat, entdeckt vielleicht gar ein paar Gämsen, Bergdohlen oder gar den Steinadler an den Berghängen. Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in Cresta, Juppa und Juf, Unterkünfte über das ganze Tal verteilt. Zurück zum Ausgangspunkt geht's mit dem Postauto oder zu Fuss auf derselben Route.
10 km | 1 Etappe
320 m | 320 m
3 h 20 min
mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Avers, Pürt
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Saison

Wintersaison
Die Wintersaison dauert in der Regel vom ca. 20. Dezember bis Ende März.

Anreise | Rückreise

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