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Im Jura zwischen Aare und Rhein

Im Jura zwischen Aare und Rhein

Die Jurahöhen zwischen Aare und Rhein zeichnen sich durch eine attraktive und abwechslungsreiche Landschaft aus. Es handelt sich dabei nicht um Naturlandschaften, sondern um Kulturlandschaften, die der Mensch seit Jahrhunderten prägt.
Basel ist durch den Hauenstein- und Bözbergtunnel mit den grossen Zentren des Mittellandes verbunden. Die Fahrt mit dem Zug durch den Jura geht dabei viel zu schnell, als dass man die Schönheiten dieser Gegend richtig wahrnehmen könnte. Ein Besuch der abwechslungsreichen Kulturlandschaft zwischen Aare und Rhein lohnt sich jedoch.

Man unterscheidet zwischen dem Faltenjura (gefaltete Schichten, zum Teil als Ketten ausgebildet) und dem Tafeljura, der – wie der Name sagt – aus Tafeln besteht. Diese tafelförmigen Hochflächen, die teilweise durch tiefe Täler eingeschnitten sind, entstanden mit der Absenkung des Rheintalgrabens.

An den steilen Hängen und auf flachgründigen Böden wächst meistens Wald, während auf den etwas mächtigeren und fruchtbareren Böden, Äcker und Wiesen dominieren. Sowohl in den schattigen und feuchten Nordhängen als auch an den trockenen Südhängen befinden sich naturkundlich interessante Standorte mit seltenen Arten.

Das Projekt „Dreiklang" – der Name steht für Aare, Jura und Rhein – möchte dieser vorwiegend ländlichen Region neue Impulse geben und die Regionalwirtschaft stärken.
Die Jurahöhen zwischen Aare und Rhein zeichnen sich durch eine attraktive und abwechslungsreiche Landschaft aus. Es handelt sich dabei nicht um Naturlandschaften, sondern um Kulturlandschaften, die der Mensch seit Jahrhunderten prägt.
Basel ist durch den Hauenstein- und Bözbergtunnel mit den grossen Zentren des Mittellandes verbunden. Die Fahrt mit dem Zug durch den Jura geht dabei viel zu schnell, als dass man die Schönheiten dieser Gegend richtig wahrnehmen könnte. Ein Besuch der abwechslungsreichen Kulturlandschaft zwischen Aare und Rhein lohnt sich jedoch.

Man unterscheidet zwischen dem Faltenjura (gefaltete Schichten, zum Teil als Ketten ausgebildet) und dem Tafeljura, der – wie der Name sagt – aus Tafeln besteht. Diese tafelförmigen Hochflächen, die teilweise durch tiefe Täler eingeschnitten sind, entstanden mit der Absenkung des Rheintalgrabens.

An den steilen Hängen und auf flachgründigen Böden wächst meistens Wald, während auf den etwas mächtigeren und fruchtbareren Böden, Äcker und Wiesen dominieren. Sowohl in den schattigen und feuchten Nordhängen als auch an den trockenen Südhängen befinden sich naturkundlich interessante Standorte mit seltenen Arten.

Das Projekt „Dreiklang" – der Name steht für Aare, Jura und Rhein – möchte dieser vorwiegend ländlichen Region neue Impulse geben und die Regionalwirtschaft stärken.

Im Jura zwischen Aare und Rhein

Adresse

Bundesamt für Umwelt
Bundesinventar der Landschaften
und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN)
BLN-Objekt-Nr. 1017
Tel. -
bln@bafu.admin.ch
www.bafu.admin.ch/bln

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