Wanderland

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ViaJacobi
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Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg
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Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg
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Herzschlaufe Sense
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Rund ums Guggershorn
Schwarzenburg
Schwarzenburg–Freiburg

Schwarzenburg–Freiburg

Der Weg von Schwarzenburg über Heitenried, St. Antoni und Tafers nach Freiburg ist Teil der Pilgerroute vom Osten Europas nach Santiago de Compostela. Beim Senseübergang blieb ein einmaliges Ensemble historischer Wegbauten erhalten.
Zu Beginn der Strecke Schwarzenburg – Freiburg muss der fast 150 Meter tiefe Sensegraben überwunden werden. Er bildet die Kantonsgrenze zwischen Bern und Freiburg. Die sorgfältige Bauweise des Weges deutet auf seine ehemalige Bedeutung hin. Die zur Pflästerung verwendeten Flusskiesel stammen wohl aus der nahen Sense. Stellenweise ist der Weg in Sandstein eingeschnitten und wird durch eine Felswand und Sandsteinhöcker begrenzt. Der oberste dieser Höcker ist mit Trittlöchern versehen. Zudem ist der Ansatz von zwei Geleiserillen erkennbar – ein Hinweis, dass vor der Pflästerung direkt auf dem Sandstein gefahren wurde. Der Volksmund spricht von einem Römerweg, belegen lässt sich der Weg jedoch erst im 14. Jahrhundert.

Jenseits der Sense beginnt der Aufstieg nach Heitenried. Im Wald ist der Weg wieder tief in den Sandstein eingehauen und gepflästert. Zwischen Heitenried und Winterlingen dominieren Hecken und Böschungen. Die Kapelle von 1778 bei Winterlingen ist der Heiligen Apollonia geweiht. Jene Kapelle, die dem Ort St. Antoni seinen Namen gab, wurde 1448 nach einem Gefecht zwischen Freiburgern und Bernern errichtet. Durch einen Hohlweg geht es nach Wissenbach hinunter. Eingehauene Schlitze lassen vermuten, dass der Weg gesperrt werden konnte.
Der Weg von Schwarzenburg über Heitenried, St. Antoni und Tafers nach Freiburg ist Teil der Pilgerroute vom Osten Europas nach Santiago de Compostela. Beim Senseübergang blieb ein einmaliges Ensemble historischer Wegbauten erhalten.
Zu Beginn der Strecke Schwarzenburg – Freiburg muss der fast 150 Meter tiefe Sensegraben überwunden werden. Er bildet die Kantonsgrenze zwischen Bern und Freiburg. Die sorgfältige Bauweise des Weges deutet auf seine ehemalige Bedeutung hin. Die zur Pflästerung verwendeten Flusskiesel stammen wohl aus der nahen Sense. Stellenweise ist der Weg in Sandstein eingeschnitten und wird durch eine Felswand und Sandsteinhöcker begrenzt. Der oberste dieser Höcker ist mit Trittlöchern versehen. Zudem ist der Ansatz von zwei Geleiserillen erkennbar – ein Hinweis, dass vor der Pflästerung direkt auf dem Sandstein gefahren wurde. Der Volksmund spricht von einem Römerweg, belegen lässt sich der Weg jedoch erst im 14. Jahrhundert.

Jenseits der Sense beginnt der Aufstieg nach Heitenried. Im Wald ist der Weg wieder tief in den Sandstein eingehauen und gepflästert. Zwischen Heitenried und Winterlingen dominieren Hecken und Böschungen. Die Kapelle von 1778 bei Winterlingen ist der Heiligen Apollonia geweiht. Jene Kapelle, die dem Ort St. Antoni seinen Namen gab, wurde 1448 nach einem Gefecht zwischen Freiburgern und Bernern errichtet. Durch einen Hohlweg geht es nach Wissenbach hinunter. Eingehauene Schlitze lassen vermuten, dass der Weg gesperrt werden konnte.

Schwarzenburg–Freiburg

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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