Wanderland

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Crémines
Crémines–Raimeux de Crémines

Crémines–Raimeux de Crémines

Der Weg von Crémines auf den Mont Raimeux ist eine von vier Routen, die das Tal von Grandval mit den land- und forstwirtschaftlich genutzten Höhen verbinden. Nach dem imposanten Aufstieg schweift der Blick in eine sanft gewellte, liebliche Landschaft.
Der 1819 entstandene Katasterplan der Gemeinde Crémines zeigt einen aus dem Dorf auf den Mont Raimeux führenden Weg, der in mehreren Kurven die annähernd fünfhundert Meter Höhendifferenz überwindet. Der Weg führt durch die von Felswänden durchsetzte Steilstufe. Er ist dem Stil einer Alpen-Passstrasse nachempfunden. In die Bergflanke sind drei Spitzkehren gebaut, und Bohrlöcher zeigen, dass für die Anlage auch Sprengungen vonnöten waren. Sorgfältig gebaute Stützmauern und Brüstungsmauern, die an exponierten Stellen mit Eisenklammern fixiert sind, belegen die solide Ausführung.

Seit 1859 hat die Bausubstanz keine Veränderungen erfahren. Nicht selbstverständlich ist auch die nach wie vor aus Juramergel bestehende Wegoberfläche. Vielerorts wäre dieser Erschliessungsweg im Laufe der Zeit für den Dauerbetrieb und für den Tourismus asphaltiert worden. Umso erlebnisreicher ist der Aufstieg mit den Hecken und Baumreihen zu Beginn, der prächtigen Aussicht im Steilstück und schliesslich dem Spaziergang durch die sanfte Jura-Landschaft. Am höchsten Punkt, auf 1200 Meter über Meer, befindet sich ein kleiner Turm mit herrlicher Rundsicht.
Der Weg von Crémines auf den Mont Raimeux ist eine von vier Routen, die das Tal von Grandval mit den land- und forstwirtschaftlich genutzten Höhen verbinden. Nach dem imposanten Aufstieg schweift der Blick in eine sanft gewellte, liebliche Landschaft.
Der 1819 entstandene Katasterplan der Gemeinde Crémines zeigt einen aus dem Dorf auf den Mont Raimeux führenden Weg, der in mehreren Kurven die annähernd fünfhundert Meter Höhendifferenz überwindet. Der Weg führt durch die von Felswänden durchsetzte Steilstufe. Er ist dem Stil einer Alpen-Passstrasse nachempfunden. In die Bergflanke sind drei Spitzkehren gebaut, und Bohrlöcher zeigen, dass für die Anlage auch Sprengungen vonnöten waren. Sorgfältig gebaute Stützmauern und Brüstungsmauern, die an exponierten Stellen mit Eisenklammern fixiert sind, belegen die solide Ausführung.

Seit 1859 hat die Bausubstanz keine Veränderungen erfahren. Nicht selbstverständlich ist auch die nach wie vor aus Juramergel bestehende Wegoberfläche. Vielerorts wäre dieser Erschliessungsweg im Laufe der Zeit für den Dauerbetrieb und für den Tourismus asphaltiert worden. Umso erlebnisreicher ist der Aufstieg mit den Hecken und Baumreihen zu Beginn, der prächtigen Aussicht im Steilstück und schliesslich dem Spaziergang durch die sanfte Jura-Landschaft. Am höchsten Punkt, auf 1200 Meter über Meer, befindet sich ein kleiner Turm mit herrlicher Rundsicht.

Crémines–Raimeux de Crémines

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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