Email share button

Wanderland

Fotogalerie

20110928_Uri_Andermatt_Schoellenen_FRB_2
20110928_Uri_Andermatt_Schoellenen_FRB_8
20110928_Uri_Andermatt_Schoellenen_FRB_11
20110928_Uri_Andermatt_Schoellenen_FRB_13
20110928_Uri_Andermatt_Schoellenen_FRB_17

Wandern in der Umgebung

ViaGottardo
ViaGottardo
Etappe 9, Wassen–Andermatt
alle zeigen
ViaSuworow
ViaSuworow
Etappe 2, Gotthardpass–Andermatt
alle zeigen
ViaSuworow
ViaSuworow
Etappe 3, Andermatt–Wassen
alle zeigen
Furka-Höhenweg
Furka-Höhenweg
Etappe 2, Furkapass–Andermatt
alle zeigen
Trans Swiss Trail
Trans Swiss Trail
Etappe 22, Wassen–Andermatt
alle zeigen
Trans Swiss Trail
Trans Swiss Trail
Etappe 23, Andermatt–Passo del S. Gottardo
alle zeigen
Senda Sursilvana
Senda Sursilvana
Etappe 1, Andermatt–Sedrun
alle zeigen
ViaGottardo
ViaGottardo
Etappe 10, Andermatt–Gotthardpass
alle zeigen

Velofahren in der Umgebung

Nord-Süd-Route
Nord-Süd-Route
Etappe 5, Andermatt–Airolo
alle zeigen
Nord-Süd-Route
Nord-Süd-Route
Etappe 4, Flüelen–Andermatt
alle zeigen
Rhein-Route
Rhein-Route
Etappe 1, Andermatt–Disentis
alle zeigen
Rhone-Route
Rhone-Route
Etappe 1, Andermatt–Oberwald
alle zeigen

Biken in der Umgebung

Alpine Bike
Alpine Bike
Gottardo Bike
Oberland Bike
Witenwasseren Bike
Lutersee Bike
Göscheneralp Bike
Andermatt
Teuflisch wilde Schöllenenschlucht

Teuflisch wilde Schöllenenschlucht

Zwischen Andermatt und Göschenen liegt die Schöllenenschlucht. Sie war lange ein grosses Hindernis auf der Route von Uri über den Gotthard nach Italien. Erst um das Jahr 1200 wurde sie mit dem Bau der Teufelsbrücke für den Verkehr geöffnet.
Wie die Sage berichtet, war der Teufel der Erbauer der ersten Brücke in der Schöllenen. Die heute noch sichtbaren Widerlager der auch «Stiebender Steg» genannten Teufelsbrücke stammen vom Bau aus dem Jahr 1595. Die Brücke soll weder Handläufe noch Brüstungen aufgewiesen haben. Um 1600 taucht der Name «Teufelsbrücke» in der Reisebeschreibung des Basler Kaufmanns Ryff auf. Der Vorgängerbau der heutigen Teufelsbrücke stürzte am 2.8.1888 durch menschliche Fahrlässigkeit sowie wegen eines fürchterlichen Unwetters ein.

Die jüngste Teufelsbrücke wurde im Zug der ersten Gotthardstrasse 1830 als Kunststrassenbrücke erbaut. Heute wird sie von der eleganten Autostrassenbrücke von 1955 überwölbt, neben welcher ein Wandbild des Urner Künstlers Heinrich Danioth an die Teufelssage erinnert.

Das Suworow-Denkmal ehrt gefallene russische Soldaten. Es erinnert an die schwere Schlacht vom 25. September 1799, als General Suworow mit seinen Truppen bei der Teufelsbrücke gegen die Franzosen kämpfte.

Der südliche Ausgang der Schöllenen ist das Nadelöhr des Aufstiegs durch die Schlucht. Bis 1706/07, als unter Leitung des Festungsingenieurs Morettini aus dem Maggiatal das «Urnerloch» als erster Strassentunnel ausgesprengt wurde, hatte man den Engpass auf der «Twärrenbrücke» (= Querbrücke) überwunden. Diese führte über dem östlichen Reussufer der Felswand entlang.
Zwischen Andermatt und Göschenen liegt die Schöllenenschlucht. Sie war lange ein grosses Hindernis auf der Route von Uri über den Gotthard nach Italien. Erst um das Jahr 1200 wurde sie mit dem Bau der Teufelsbrücke für den Verkehr geöffnet.
Wie die Sage berichtet, war der Teufel der Erbauer der ersten Brücke in der Schöllenen. Die heute noch sichtbaren Widerlager der auch «Stiebender Steg» genannten Teufelsbrücke stammen vom Bau aus dem Jahr 1595. Die Brücke soll weder Handläufe noch Brüstungen aufgewiesen haben. Um 1600 taucht der Name «Teufelsbrücke» in der Reisebeschreibung des Basler Kaufmanns Ryff auf. Der Vorgängerbau der heutigen Teufelsbrücke stürzte am 2.8.1888 durch menschliche Fahrlässigkeit sowie wegen eines fürchterlichen Unwetters ein.

Die jüngste Teufelsbrücke wurde im Zug der ersten Gotthardstrasse 1830 als Kunststrassenbrücke erbaut. Heute wird sie von der eleganten Autostrassenbrücke von 1955 überwölbt, neben welcher ein Wandbild des Urner Künstlers Heinrich Danioth an die Teufelssage erinnert.

Das Suworow-Denkmal ehrt gefallene russische Soldaten. Es erinnert an die schwere Schlacht vom 25. September 1799, als General Suworow mit seinen Truppen bei der Teufelsbrücke gegen die Franzosen kämpfte.

Der südliche Ausgang der Schöllenen ist das Nadelöhr des Aufstiegs durch die Schlucht. Bis 1706/07, als unter Leitung des Festungsingenieurs Morettini aus dem Maggiatal das «Urnerloch» als erster Strassentunnel ausgesprengt wurde, hatte man den Engpass auf der «Twärrenbrücke» (= Querbrücke) überwunden. Diese führte über dem östlichen Reussufer der Felswand entlang.

Teuflisch wilde Schöllenenschlucht

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

Services

Orte

Andermatt
Andermatt
alle zeigen

Übernachten

Hotel 3 Könige & Post
Hotel 3 Könige & Post
Andermatt
Hotel Monopol-Metropol
Hotel Monopol-Metropol
Andermatt
The River House
The River House
Andermatt
Vermigel-Hütte
Vermigel-Hütte
Andermatt
alle zeigen

Wandern in der Umgebung

ViaGottardo
ViaGottardo
Etappe 9, Wassen–Andermatt
alle zeigen
ViaSuworow
ViaSuworow
Etappe 2, Gotthardpass–Andermatt
alle zeigen
ViaSuworow
ViaSuworow
Etappe 3, Andermatt–Wassen
alle zeigen
Furka-Höhenweg
Furka-Höhenweg
Etappe 2, Furkapass–Andermatt
alle zeigen
Trans Swiss Trail
Trans Swiss Trail
Etappe 22, Wassen–Andermatt
alle zeigen
Trans Swiss Trail
Trans Swiss Trail
Etappe 23, Andermatt–Passo del S. Gottardo
alle zeigen
Senda Sursilvana
Senda Sursilvana
Etappe 1, Andermatt–Sedrun
alle zeigen
ViaGottardo
ViaGottardo
Etappe 10, Andermatt–Gotthardpass
alle zeigen

Velofahren in der Umgebung

Nord-Süd-Route
Nord-Süd-Route
Etappe 5, Andermatt–Airolo
alle zeigen
Nord-Süd-Route
Nord-Süd-Route
Etappe 4, Flüelen–Andermatt
alle zeigen
Rhein-Route
Rhein-Route
Etappe 1, Andermatt–Disentis
alle zeigen
Rhone-Route
Rhone-Route
Etappe 1, Andermatt–Oberwald
alle zeigen

Biken in der Umgebung

Alpine Bike
Alpine Bike
Gottardo Bike
Oberland Bike
Witenwasseren Bike
Lutersee Bike
Göscheneralp Bike