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Sonogno
Sentiero Verzasca
Sentiero Verzasca
Etappe 1, Sonogno–Lavertezzo
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Alta Verzasca Bike
Sonogno
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Sonogno

Manch einer kennt das Dorf Sonogno im naturnahen, engen und oft gar wilden Val Verzasca aus seiner Jugendzeit: In Sonogno beginnt und endet die Handlung des bekannten Kinder- und Jugendbuches «Die schwarzen Brüder» von Lisa Tetzner.
Sonogno (992 m ü. M.) ist das hinterste Dorf im Valle Verzasca am Zusammenfluss der Bäche aus dem Val Redòrta und dem Val Vegornèss. Hier hört der Laubwald auf, die letzten Kastanien, Buchen, Erlen, Eschen und Nussbäume sind zu sehen. Wer weiter durch die engen Täler bergwärts wandert, etwa hinauf zum abgelegenen Bergsee und Rifugio Barone, begegnet einer rasch wilder werdenden Landschaft.

Sonogno hat sein charakteristisches Ortsbild mit alten Häusern und Gassen bewahrt. An der Piazzetta steht ein typisches Wohnhaus, die Casa Genardini, heute Sitz des Talmuseums. In der Nähe befindet sich das alte Dorfbackhaus, das heute noch in Betrieb ist. In Frasco, in der Nähe der Brücke über den Bach aus dem Val d'Efra, liess der Museumsverein eine alte Mühle mit doppeltem Schaufelrad und ein kleine Elektrizitätszentrale, die seit Beginn der zwanziger Jahre für die Stromversorgung diente, funktionstüchtig instand setzen.

Im oberen Teil des Dorfkerns erkennt man an der Mauer eines Bauernhauses ein Fresko, welches das Jüngste Gericht darstellt und im 18. Jahrhundert von einem unbekannten Künstler gemalt wurde. Am Ortseingang ist ein weiteres Fresko zu sehen, auf dem die Madonna als Schutzpatronin des Dorfes abgebildet ist. Mauerfresken sind im Val Verzasca nicht nur in Kirchen zu sehen, sondern verbreitet auch an Felsen, Häusern oder Ställen.

Das Val Verzasca ist ein naturnahes, ja vielerorts gar wildes Tal mit steilen Hängen und unzähligen Wasserfällen. Über bizarr geformte, glatt polierte Felsen im engen Tal fliesst das klare, smaragdgrüne Wasser des Flusses Verzasca. Man braucht dem Flussbett nicht weit zu folgen, um von der Natur geformte Badewannen und «Whirlpools» zu finden. Der Fluss ist auch unter Kanuten und Tauchern beliebt, gilt allerdings als schwierig bis gar gefährlich.

«Sentierone» heisst der alte Saumweg, der mal links und mal rechts des Flüsschens Verzasca vom Taleingang bis hinauf nach Sonogno verläuft. An diesen Saumpfad hält sich auch der heutige Wanderweg, der in Etappen durch das Tal führt.

Highlights

  • Talmuseum - im engen Haus «Genardini» in Sonogno ist das sehenswerte Heimatmuseum des Val Verzasca untergebracht.
  • Sentierone Val Verzasca - ein Bergweg, der von Tenero am Talausgang vorbei am Lago di Vogorno und entlang der Verzasca in Etappen bis nach Sonogno führt.
  • Lago Barone - tiefblauer Bergsee auf 2391 m ü. M. zuhinterst im Val Vegornèss, eine noch wildere Verlängerung des schon sehr naturnahen Val Verzasca. Mit Berghütte.
Manch einer kennt das Dorf Sonogno im naturnahen, engen und oft gar wilden Val Verzasca aus seiner Jugendzeit: In Sonogno beginnt und endet die Handlung des bekannten Kinder- und Jugendbuches «Die schwarzen Brüder» von Lisa Tetzner.
Sonogno (992 m ü. M.) ist das hinterste Dorf im Valle Verzasca am Zusammenfluss der Bäche aus dem Val Redòrta und dem Val Vegornèss. Hier hört der Laubwald auf, die letzten Kastanien, Buchen, Erlen, Eschen und Nussbäume sind zu sehen. Wer weiter durch die engen Täler bergwärts wandert, etwa hinauf zum abgelegenen Bergsee und Rifugio Barone, begegnet einer rasch wilder werdenden Landschaft.

Sonogno hat sein charakteristisches Ortsbild mit alten Häusern und Gassen bewahrt. An der Piazzetta steht ein typisches Wohnhaus, die Casa Genardini, heute Sitz des Talmuseums. In der Nähe befindet sich das alte Dorfbackhaus, das heute noch in Betrieb ist. In Frasco, in der Nähe der Brücke über den Bach aus dem Val d'Efra, liess der Museumsverein eine alte Mühle mit doppeltem Schaufelrad und ein kleine Elektrizitätszentrale, die seit Beginn der zwanziger Jahre für die Stromversorgung diente, funktionstüchtig instand setzen.

Im oberen Teil des Dorfkerns erkennt man an der Mauer eines Bauernhauses ein Fresko, welches das Jüngste Gericht darstellt und im 18. Jahrhundert von einem unbekannten Künstler gemalt wurde. Am Ortseingang ist ein weiteres Fresko zu sehen, auf dem die Madonna als Schutzpatronin des Dorfes abgebildet ist. Mauerfresken sind im Val Verzasca nicht nur in Kirchen zu sehen, sondern verbreitet auch an Felsen, Häusern oder Ställen.

Das Val Verzasca ist ein naturnahes, ja vielerorts gar wildes Tal mit steilen Hängen und unzähligen Wasserfällen. Über bizarr geformte, glatt polierte Felsen im engen Tal fliesst das klare, smaragdgrüne Wasser des Flusses Verzasca. Man braucht dem Flussbett nicht weit zu folgen, um von der Natur geformte Badewannen und «Whirlpools» zu finden. Der Fluss ist auch unter Kanuten und Tauchern beliebt, gilt allerdings als schwierig bis gar gefährlich.

«Sentierone» heisst der alte Saumweg, der mal links und mal rechts des Flüsschens Verzasca vom Taleingang bis hinauf nach Sonogno verläuft. An diesen Saumpfad hält sich auch der heutige Wanderweg, der in Etappen durch das Tal führt.

Highlights

  • Talmuseum - im engen Haus «Genardini» in Sonogno ist das sehenswerte Heimatmuseum des Val Verzasca untergebracht.
  • Sentierone Val Verzasca - ein Bergweg, der von Tenero am Talausgang vorbei am Lago di Vogorno und entlang der Verzasca in Etappen bis nach Sonogno führt.
  • Lago Barone - tiefblauer Bergsee auf 2391 m ü. M. zuhinterst im Val Vegornèss, eine noch wildere Verlängerung des schon sehr naturnahen Val Verzasca. Mit Berghütte.

Anreise und Rückreise Sonogno

Adresse

Ascona-Locarno Turismo
Infodesk Tenero
Via ai Giardini
6598 Tenero
Tel. +41 (0)848 091 091
tenero@ascona-locarno.com
www.ascona-locarno.com

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