Arvigo

Wanderland

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Arvigo
Sentiero Alpino Calanca
Sentiero Alpino Calanca
Etappe 3, Capanna Buffalora–Santa Maria im Calancatal
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ViaCalanca
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Etappe 1, Grono–Arvigo
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ViaCalanca
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Etappe 2, Arvigo–Rossa
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Panoramaweg Calancatal
Panoramaweg Calancatal
Route 715, Braggio–Selma
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Calanca
Arvigo

Arvigo

Das Dorfbild von Arvigo wird von der Kirche San Lorenzo mit ihrem massiven Turm dominiert. Der Hauptort des Tals ist bekannt für den Calanca-Gneis, der in den Steinbrüchen vor Ort abgebaut wird. Zu Arvigo gehört auch die autofreie Sonnenterrasse Landarenca; eine Seilbahn führt hinauf nach Braggio.
Auf der rechten Seite des italienischsprachigen Calancatals, an leichter Hanglage, befindet sich das Dorf Arvigo (820 m.ü.M). Es wurde auf dem gewaltigen Schuttkegel eines Wildbaches erbaut. Arvigo ist einer von vier Orten, die 2015 zur neuen Gemeinde Calanca fusioniert haben. Der Hauptort des Tals grenzt im Westen ans Tessin, höchster Punkt der Gemeinde ist der Piz di Campedell (2724 m.ü.M.).

Nicht zu übersehen: die Pfarrkirche San Lorenzo aus dem Jahr 1453. Sie thront hoch über den gedrängten Häusern von Arvigo, ihr massiver Turm erstreckt sich über fünf Etagen. Im Innern der Kirche finden sich Stuckaturen und farbenfrohe Ölgemälde. Ebenfalls sehenswert: die reizvolle Bogenbrücke aus Steinplatten, die den neuen Dorfteil mit dem antiken verbindet. In letzterem stehen eine Handvoll bescheidener Häuschen sowie die Kapelle San Giovanni Nepomuceno nahe am wilden Calancasca-Wasser. Der Fluss enthält massive Gneis-Brocken. Dieser Naturstein ist – neben dem Tourismus – für das Bündner Dorf von grosser, wirtschaftlicher Bedeutung. Der bekannte Calanca-Gneis wird in Steinbrüchen unterhalb von Arvigo gewonnen und vor Ort verarbeitet. Dunkel gestreift und geschliffen wird er vor allem beim Bau von Treppen, für Boden- und Wandbekleidungen oder für Grabmäler eingesetzt.

Zur Gemeinde Arvigo gehört auch Landarenca (1251 m.ü.M). Die Sonnenterrasse schmiegt sich auf der rechten Talseite äusserst fotogen an den Felsen. Der hübsche Weiler ist verkehrsfrei und nur per Seilbahn oder Saumweg erreichbar. Eine weitere Seilbahn führt ab Arvigo in die weit zerstreute Siedlung Braggio (1313 m.ü.M), ebenfalls autofrei und als Kraftwort verehrt. Wen wundert’s, bei dieser Aussicht: tief unten im Tal der Fluss Calancasca, gegenüber Landarenca und der markante, trapezförmige Pizzo Claro (2727 m.ü.M).

Highlights

  • Die Sonneterrassen oberhalb von Arvigo: Die verkehrsfreien Weiler Landarenca (1251 m.ü.M) und Braggio (1313 m.ü.M) auf den beiden Talseiten empfehlen sich für alle, die Stille suchen und spektakuläre Aussichten lieben. Die Dörfer sind nur per Seilbahn oder zu Fuss erreichbar.
  • Calanca-Gneis: Dieser bekannte Stein wird in den Steinbrüchen bei Arvigo gewonnen und verarbeitet. Er weist wegen verschiedener im Berg vorhandener Schichten Farb- und Körnungsunterschiede auf. Seine speziellen Eigenschaften ermöglichen eine Vielfältige Anwendung im Innen- und Aussenbereich.
  • Kapellen und Kirchen: In Arvigo die Kirche von San Lorenzo aus dem Jahre 1453 mit Stuckaturen aus dem 1656, die Kapellen von Madonna Addolorata San Giovanni Nepomuceno, beide um 1700 erbaut. In Landarenca die Kirche der Heiligen Bernardo e Nicolao (ca. 1500) und die Kapelle di San Gottardo, die 1782 wieder aufgebaut wurde.
Das Dorfbild von Arvigo wird von der Kirche San Lorenzo mit ihrem massiven Turm dominiert. Der Hauptort des Tals ist bekannt für den Calanca-Gneis, der in den Steinbrüchen vor Ort abgebaut wird. Zu Arvigo gehört auch die autofreie Sonnenterrasse Landarenca; eine Seilbahn führt hinauf nach Braggio.
Auf der rechten Seite des italienischsprachigen Calancatals, an leichter Hanglage, befindet sich das Dorf Arvigo (820 m.ü.M). Es wurde auf dem gewaltigen Schuttkegel eines Wildbaches erbaut. Arvigo ist einer von vier Orten, die 2015 zur neuen Gemeinde Calanca fusioniert haben. Der Hauptort des Tals grenzt im Westen ans Tessin, höchster Punkt der Gemeinde ist der Piz di Campedell (2724 m.ü.M.).

Nicht zu übersehen: die Pfarrkirche San Lorenzo aus dem Jahr 1453. Sie thront hoch über den gedrängten Häusern von Arvigo, ihr massiver Turm erstreckt sich über fünf Etagen. Im Innern der Kirche finden sich Stuckaturen und farbenfrohe Ölgemälde. Ebenfalls sehenswert: die reizvolle Bogenbrücke aus Steinplatten, die den neuen Dorfteil mit dem antiken verbindet. In letzterem stehen eine Handvoll bescheidener Häuschen sowie die Kapelle San Giovanni Nepomuceno nahe am wilden Calancasca-Wasser. Der Fluss enthält massive Gneis-Brocken. Dieser Naturstein ist – neben dem Tourismus – für das Bündner Dorf von grosser, wirtschaftlicher Bedeutung. Der bekannte Calanca-Gneis wird in Steinbrüchen unterhalb von Arvigo gewonnen und vor Ort verarbeitet. Dunkel gestreift und geschliffen wird er vor allem beim Bau von Treppen, für Boden- und Wandbekleidungen oder für Grabmäler eingesetzt.

Zur Gemeinde Arvigo gehört auch Landarenca (1251 m.ü.M). Die Sonnenterrasse schmiegt sich auf der rechten Talseite äusserst fotogen an den Felsen. Der hübsche Weiler ist verkehrsfrei und nur per Seilbahn oder Saumweg erreichbar. Eine weitere Seilbahn führt ab Arvigo in die weit zerstreute Siedlung Braggio (1313 m.ü.M), ebenfalls autofrei und als Kraftwort verehrt. Wen wundert’s, bei dieser Aussicht: tief unten im Tal der Fluss Calancasca, gegenüber Landarenca und der markante, trapezförmige Pizzo Claro (2727 m.ü.M).

Highlights

  • Die Sonneterrassen oberhalb von Arvigo: Die verkehrsfreien Weiler Landarenca (1251 m.ü.M) und Braggio (1313 m.ü.M) auf den beiden Talseiten empfehlen sich für alle, die Stille suchen und spektakuläre Aussichten lieben. Die Dörfer sind nur per Seilbahn oder zu Fuss erreichbar.
  • Calanca-Gneis: Dieser bekannte Stein wird in den Steinbrüchen bei Arvigo gewonnen und verarbeitet. Er weist wegen verschiedener im Berg vorhandener Schichten Farb- und Körnungsunterschiede auf. Seine speziellen Eigenschaften ermöglichen eine Vielfältige Anwendung im Innen- und Aussenbereich.
  • Kapellen und Kirchen: In Arvigo die Kirche von San Lorenzo aus dem Jahre 1453 mit Stuckaturen aus dem 1656, die Kapellen von Madonna Addolorata San Giovanni Nepomuceno, beide um 1700 erbaut. In Landarenca die Kirche der Heiligen Bernardo e Nicolao (ca. 1500) und die Kapelle di San Gottardo, die 1782 wieder aufgebaut wurde.

Anreise und Rückreise Arvigo

Adresse

San Bernardino, Mesolcina, Calanca
Ente Turistico Regionale del Moesano
Strada Cantonale
6565 San Bernardino
Tel. +41 (0)91 832 12 14
info@visit-moesano.ch
www.visit-moesano.ch

Services

Übernachten

Agriturismo Raisc
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Braggio
Berggasthaus Habergschwänd
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