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Wanderland

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Wandern in

Napf
Grenzpfad Napfbergland
Grenzpfad Napfbergland
Etappe 3, Napf–Trubschachen
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Grenzpfad Napfbergland
Grenzpfad Napfbergland
Etappe 2, Huttwil–Napf
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Alpenpanorama-Weg
Alpenpanorama-Weg
Etappe 14, Wolhusen–Napf
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Alpenpanorama-Weg
Alpenpanorama-Weg
Etappe 15, Napf–Lüderenalp
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Velofahren in

Napf
Herzschlaufe Napf
Herzschlaufe Napf
Etappe 3, Entlebuch–Willisau
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Biken in

Napf
Napf Bike
Napf Bike
Trub
Napf

Napf

Der Napf ist mit seinen 1406 m Höhe der höchstgelegene Aussichtspunkt zwischen Emmental und Entlebuch. Keine Strasse und keine Bahn führen zum Gipfel, nur zu Fuss oder mit dem Bike kann das gemütliche Gipfel-Berghaus erreicht werden.
Die Kantonsgrenze zwischen Bern und Luzern verläuft in nord-südlicher Richtung durchs Napfgebiet und am Gipfelhotel vorbei, das noch haarscharf auf bernischem Boden liegt. Vom Napf erschliesst sich das Panorama über das Luzerner Hinterland wie auch über das Emmental. Bei Nacht sieht man die Lichter des Jungfraujochs, des Stockhorns ebenso wie jene des Weissensteins auf der vordersten Jurakette.

Der Napf besteht zu einem grossen Teil aus Nagelfluh. Er entstand als Schuttfächer, den die Ur-Aare bei ihrem Austritt aus den Alpen ins Molassemeer des Mittellandes ablagerte. Mit diesem Geschiebe ist auch Gold aus den Berglagerstätten der Alpen ins Napfgebiet verfrachtet worden. Es kann heute noch als kleine, flache Flitterchen aus den meisten Bächen gewaschen werden. Während der Kriegszeiten wurde auch Kohle im Napfgebiet abgebaut.

Es führt keine Strasse und keine Bahn auf den Napf. Kurze Aufstiegsrouten beginnen auf der Mettlenalp zuhinterst im Fankhausgraben (via Trubschachen) oder von Hinder Ey beim Luthernbad. Besonders beliebt und oft begangen ist die Wanderung von der Lüderenalp auf den Napf, sie zählt zu den schönsten im Emmental. Urchige Bergbeizen sorgen unterwegs für das leibliche Wohl. Das sonnige, aussichtsreiche Berghotel Napf auf dem Gipfel verfügt über eine schöne Terrasse und einfache Gästezimmer und Matratzenlager. Ein idealer Ort auch für Familien mit Kindern.

Zahlreiche weitere abwechslungsreiche Wanderwege und Bikestrecken führen quer durchs Napfgebiet. Der 85 km lange Grenzpfad Napfbergland führt auf oft wildromantischen Wegen vom barocken Kloster St. Urban über den Napf bis aufs Brienzer Rothorn. Der Fernwanderweg folgt der kulturell und historisch bedeutsamen Grenze zwischen den Kantonen Bern und Luzern. Die Napfwälder sind ein bevorzugter Lebensraum des Auerhuhns. Durch richtiges Verhalten können Wanderer dazu beitragen, die Wildtiere im Napfgebiet nicht zu stören.

Highlights

  • Napf Aussicht - weit herum ist der Napf der höchste Gipfel, uneingeschränkt deshalb der Rundblick über Emmental, Luzerner Hinterland bis zu den Alpengipfeln und zum Jura.
  • Berghotel Napf - einfaches, gemütliches Berghaus mit Restaurant, Zimmern, Massenlager - und vor allem Aussicht.
  • Grenzpfad Napfbergland - Fernwanderung vom barocken Kloster St. Urban über den Napf bis aufs Brienzer Rothorn.
  • Goldwaschen am Napf - verschiedene Veranstalter rund um den Napf bieten als Erlebnis Goldwaschen in Napf-Bächen an, wo dieses Edelmetall in kleinen Mengen vorkommt.
Der Napf ist mit seinen 1406 m Höhe der höchstgelegene Aussichtspunkt zwischen Emmental und Entlebuch. Keine Strasse und keine Bahn führen zum Gipfel, nur zu Fuss oder mit dem Bike kann das gemütliche Gipfel-Berghaus erreicht werden.
Die Kantonsgrenze zwischen Bern und Luzern verläuft in nord-südlicher Richtung durchs Napfgebiet und am Gipfelhotel vorbei, das noch haarscharf auf bernischem Boden liegt. Vom Napf erschliesst sich das Panorama über das Luzerner Hinterland wie auch über das Emmental. Bei Nacht sieht man die Lichter des Jungfraujochs, des Stockhorns ebenso wie jene des Weissensteins auf der vordersten Jurakette.

Der Napf besteht zu einem grossen Teil aus Nagelfluh. Er entstand als Schuttfächer, den die Ur-Aare bei ihrem Austritt aus den Alpen ins Molassemeer des Mittellandes ablagerte. Mit diesem Geschiebe ist auch Gold aus den Berglagerstätten der Alpen ins Napfgebiet verfrachtet worden. Es kann heute noch als kleine, flache Flitterchen aus den meisten Bächen gewaschen werden. Während der Kriegszeiten wurde auch Kohle im Napfgebiet abgebaut.

Es führt keine Strasse und keine Bahn auf den Napf. Kurze Aufstiegsrouten beginnen auf der Mettlenalp zuhinterst im Fankhausgraben (via Trubschachen) oder von Hinder Ey beim Luthernbad. Besonders beliebt und oft begangen ist die Wanderung von der Lüderenalp auf den Napf, sie zählt zu den schönsten im Emmental. Urchige Bergbeizen sorgen unterwegs für das leibliche Wohl. Das sonnige, aussichtsreiche Berghotel Napf auf dem Gipfel verfügt über eine schöne Terrasse und einfache Gästezimmer und Matratzenlager. Ein idealer Ort auch für Familien mit Kindern.

Zahlreiche weitere abwechslungsreiche Wanderwege und Bikestrecken führen quer durchs Napfgebiet. Der 85 km lange Grenzpfad Napfbergland führt auf oft wildromantischen Wegen vom barocken Kloster St. Urban über den Napf bis aufs Brienzer Rothorn. Der Fernwanderweg folgt der kulturell und historisch bedeutsamen Grenze zwischen den Kantonen Bern und Luzern. Die Napfwälder sind ein bevorzugter Lebensraum des Auerhuhns. Durch richtiges Verhalten können Wanderer dazu beitragen, die Wildtiere im Napfgebiet nicht zu stören.

Highlights

  • Napf Aussicht - weit herum ist der Napf der höchste Gipfel, uneingeschränkt deshalb der Rundblick über Emmental, Luzerner Hinterland bis zu den Alpengipfeln und zum Jura.
  • Berghotel Napf - einfaches, gemütliches Berghaus mit Restaurant, Zimmern, Massenlager - und vor allem Aussicht.
  • Grenzpfad Napfbergland - Fernwanderung vom barocken Kloster St. Urban über den Napf bis aufs Brienzer Rothorn.
  • Goldwaschen am Napf - verschiedene Veranstalter rund um den Napf bieten als Erlebnis Goldwaschen in Napf-Bächen an, wo dieses Edelmetall in kleinen Mengen vorkommt.

Adresse

Berghotel Napf
-
3557 Fankhaus
Tel. +41 (0)34 495 54 08
Fax. +41 (0)34 495 60 02
info@hotelnapf.ch
www.hotelnapf.ch

Services

Sehenswürdigkeiten

Der Napf - gute Aussicht und viel Wald
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Hof Bach
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