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Sense–Glâne–Veveyse
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Etappe 1, Lausanne–Payerne
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Etappe 1, Lausanne–Romont
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Broye champêtre à vélo
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Route 472, Moudon–Villars-le-Comte–Lucens–Moudon
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Moudon
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Moudon

Moudon liegt reizvoll im fruchtbaren mittleren Waadtländer Broyetal. Unter den Grafen von Savoyen erlebte Moudon im 14. Jahrhundert eine Blütezeit. Aus dieser Zeit stammen die Bauten, die dem Ort sein mittelalterliches Gepräge verleihen.
Bereits in gallo-römischer Zeit gab es hier einen Etappenort an der Heerstrasse von Aventicum (Avenches) durch das Broyetal via Octodurum (Martigny) und über den Col du Grand Saint-Bernard nach Rom. Moudon auf 510 m ü. M. nordöstlich des Hochplateaus des Jorat besitzt eine in zwei Teile gegliederte mittelalterliche Altstadt: die ursprüngliche Oberstadt, genannt Le Bourg, und die im Lauf des 13. Jahrhunderts entstandene Unterstadt an der Broye. Von der ehemaligen Stadtbefestigung ist einzig der mächtige Broye-Turm aus dem 12 Jahrhundert erhalten.

An der Südostecke der Unterstadt steht die bedeutende Kirche Saint-Etienne, deren Bau im 13. Jahrhundert begonnen wurde, ein dreischiffiger Bau der Westschweizer Früh- und Hochgotik. Im Innern sind Wand- und Glasmalereien aus dem 13. bis 17. Jahrhundert sowie eine Steinkanzel von 1695 und ein reich geschnitztes Chorgestühl (um 1500) zu sehen.

In der Unterstadt befinden sich das Zeughaus (1774-75), das früher als Kornhalle diente, und das ehemalige Hôpital de Malte von 1556. Das Hôtel de Ville (Rathaus) mit seinen Arkaden wurde von 1835 bis 1842 erbaut. Ebenso sind zahlreiche Bürger- und Patrizierhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert erhalten.

Durch die Repräsentativbauten aus dem 15. bis 18. Jahrhundert hatte sich der hochmittelalterliche Charakter der Oberstadt markant verändert. Der spätgotische Bau des Maison des Etats du Pays de Vaud hat seinen Ursprung Ende des 15. Jahrhunderts. Im Château de Rochefort, einem imposanten Bau von 1595 mit Treppentürmchen am höchsten Punkt der Oberstadt, ist heute das Musée du Vieux-Moudon untergebracht, das eine Sammlung zum gewerblichen und bäuerlichen Leben in der Stadt zeigt. Ein weiterer Bau aus dem 17. Jahrhundert, das Maison de Denezy, beherbergt die Werke des in Moudon geborenen Malers Eugène Burnand (1850-1921).

Zum Freizeitangebot von Moudon gehören auch ein Schwimmbad, ein Campingplatz, Tennisplätze, Reit- und Fusswege.

Highlights

  • Historische Altstadt - schöne mittelalterliche Ober- und Unterstadt, von Bürger- und Patrizierhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert durchsetzt.
  • Château de Rochefort - imposanter Bau aus dem späten 16. Jahrhundert in der Oberstadt, beherbergt das Musée du Vieux-Moudon.
Moudon liegt reizvoll im fruchtbaren mittleren Waadtländer Broyetal. Unter den Grafen von Savoyen erlebte Moudon im 14. Jahrhundert eine Blütezeit. Aus dieser Zeit stammen die Bauten, die dem Ort sein mittelalterliches Gepräge verleihen.
Bereits in gallo-römischer Zeit gab es hier einen Etappenort an der Heerstrasse von Aventicum (Avenches) durch das Broyetal via Octodurum (Martigny) und über den Col du Grand Saint-Bernard nach Rom. Moudon auf 510 m ü. M. nordöstlich des Hochplateaus des Jorat besitzt eine in zwei Teile gegliederte mittelalterliche Altstadt: die ursprüngliche Oberstadt, genannt Le Bourg, und die im Lauf des 13. Jahrhunderts entstandene Unterstadt an der Broye. Von der ehemaligen Stadtbefestigung ist einzig der mächtige Broye-Turm aus dem 12 Jahrhundert erhalten.

An der Südostecke der Unterstadt steht die bedeutende Kirche Saint-Etienne, deren Bau im 13. Jahrhundert begonnen wurde, ein dreischiffiger Bau der Westschweizer Früh- und Hochgotik. Im Innern sind Wand- und Glasmalereien aus dem 13. bis 17. Jahrhundert sowie eine Steinkanzel von 1695 und ein reich geschnitztes Chorgestühl (um 1500) zu sehen.

In der Unterstadt befinden sich das Zeughaus (1774-75), das früher als Kornhalle diente, und das ehemalige Hôpital de Malte von 1556. Das Hôtel de Ville (Rathaus) mit seinen Arkaden wurde von 1835 bis 1842 erbaut. Ebenso sind zahlreiche Bürger- und Patrizierhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert erhalten.

Durch die Repräsentativbauten aus dem 15. bis 18. Jahrhundert hatte sich der hochmittelalterliche Charakter der Oberstadt markant verändert. Der spätgotische Bau des Maison des Etats du Pays de Vaud hat seinen Ursprung Ende des 15. Jahrhunderts. Im Château de Rochefort, einem imposanten Bau von 1595 mit Treppentürmchen am höchsten Punkt der Oberstadt, ist heute das Musée du Vieux-Moudon untergebracht, das eine Sammlung zum gewerblichen und bäuerlichen Leben in der Stadt zeigt. Ein weiterer Bau aus dem 17. Jahrhundert, das Maison de Denezy, beherbergt die Werke des in Moudon geborenen Malers Eugène Burnand (1850-1921).

Zum Freizeitangebot von Moudon gehören auch ein Schwimmbad, ein Campingplatz, Tennisplätze, Reit- und Fusswege.

Highlights

  • Historische Altstadt - schöne mittelalterliche Ober- und Unterstadt, von Bürger- und Patrizierhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert durchsetzt.
  • Château de Rochefort - imposanter Bau aus dem späten 16. Jahrhundert in der Oberstadt, beherbergt das Musée du Vieux-Moudon.

Anreise und Rückreise Moudon

Adresse

Office du Tourisme de Moudon
Place de la Douane
1510 Moudon
Tel. +41 (0)21 905 88 66
Fax. +41 (0)21 905 55 50
office.tourisme@moudon.ch
www.moudon.ch

Services

Sehenswürdigkeiten

Heimatmuseum Vieux-Moudon
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