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Silenen
Amsteg

Amsteg

Amsteg ist ein Transit-Dorf, seit Urzeiten geprägt vom alpenquerenden Nord-Süd-Verkehr. Es ist auch das Tor zum tief eingeschnittenen Maderanertal, das sich als eines der ursprünglichsten und intaktesten Bergtäler der Schweizer Alpen preist.
Amsteg liegt auf 526 m ü. M. an der Gotthard-Transitline im Urner Reusstal. Das 400-Seelen-Dorf gehört – wie auch das Bergdorf Bristen am Eingang zum Maderanertal – zur Gemeinde Silenen. Amsteg zeichnet sich durch ein kompaktes Dorfbild und die markanten, im Blockbau erstellten Gotthardhäuser aus. Schon Goethe machte hier auf seinen Schweizer Reisen Halt. Das älteste und noch bewohnte Gebäude ist das «Steinhaus» bei der Kirche in Silenen.

Der alpenquerende Verkehr prägt seit Jahrhunderten die Geschichte des Ortes. Das alte Sustenhaus in Silenen, ebenfalls ein typisches Urner Steinhaus aus dem Jahre 1549, sowie die Kapelle Sankt Eligius im Ried oberhalb Amsteg, die 1661 zum Schutz der Säumer und Dorfbewohner gebaut wurde, sind Zeugen des Saumwesens. Vom ursprünglichen Saumweg zum Gotthard, der immer wieder durch Lawinen und Hochwasser gefährdet wurde, sind noch Teile erhalten.

1882 erlebte Amsteg einen Meilenstein der Verkehrsgeschichte: die Gotthard-Bahnlinie wurde nach zehnjähriger Bauzeit eröffnet. Sie gilt mit ihren zahlreichen Brücken und Tunnels als kühnste Alpentransversale. Für Eisenbahnliebhaber, die auch gern zu Fuss unterwegs sind, vermittelt der Gottardo-Bahnwanderweg mit Informationstafeln und Aussichtsplattformen viel Wissenswertes und Verblüffendes zur historischen Bahnlinie. Zwischen 1999 und 2016 war das Dorf Schauplatz eines weiteren geschichtsträchtigen Bauwerks: die Grossbaustelle Amsteg, Teil des Projekts «Gotthard-Basistunnel». Der mit 57 km längste Tunnel der Welt wurde im Juni 2016 eröffnet.

Heute drängen sich neben der Bahnlinie und der Reuss die Kantonsstrasse und die Autobahn durch das enge Tal. Allerdings entflieht man den Verkehrströmen in wenigen Minuten, z.B. mit der Seilbahn auf die sonnenexponierte Bergterrasse Arni auf 1368 m ü.M. Der ruhige, autofreie Ort mit dem idyllischen Bergsee und schönen Rastplätzen ist ideal für Familienausflüge.

Ausgangsort fürs Maderanertal ist die Gemeindefraktion Bristen (10 Bus-Minuten von Amsteg). Im ursprünglichen Tal bilden blühende Alpenrosen, stiebende Wasserfälle, weidende Kühe und markante Gipfel die Kulisse für vielfältige Wanderungen und Bergtouren. Zahlreiche Luftseilbähnchen erklimmen die Talflanken. Ein reizvolles Ziel ist dabei der Golzernsee auf 1409 m ü.M., der sich im Sommer zum Baden eignet. Die Bergstation der Golzern-Bahn ist auch Ausgangspunkt eines Naturkundlichen Höhenwegs. Viele Berghütten und Berggasthäusern bieten Kost und Logie für müde Wanderer. Nostalgiker steuern weit hinten im Tal das historische Hotel Maderanertal an. Früher wurde im Maderanertal intensiv Eisenerz abgebaut betrieben. Der 1966 restaurierte Schmelzofen in Hinterbristen ist Zeuge dieser Zeit. Heute wird der Fels höchstens noch von Strahlern nach Bergkristallen abgesucht, die Fundstücke werden überall am Weg angeboten.

Highlights

  • Historische Bauten: Burgruine Zwing Uri, Turm der edlen Freiherren von Silenen, Sustenhaus, Historische Hotels «Stern&Post» und «Maderanertal».
  • Gottardo-Bahnwanderweg: Themenweg mit vielen Informationen zur Geschichte der Gotthardbahn.
  • Maderanertal: eines der ursprünglichsten Bergtäler der Schweiz liegt direkt vor den Toren Amstegs.
  • Sonnenterrasse Arni: Picknick am Bergsee ein paar Seilbahnminuten über Amsteg.
Amsteg ist ein Transit-Dorf, seit Urzeiten geprägt vom alpenquerenden Nord-Süd-Verkehr. Es ist auch das Tor zum tief eingeschnittenen Maderanertal, das sich als eines der ursprünglichsten und intaktesten Bergtäler der Schweizer Alpen preist.
Amsteg liegt auf 526 m ü. M. an der Gotthard-Transitline im Urner Reusstal. Das 400-Seelen-Dorf gehört – wie auch das Bergdorf Bristen am Eingang zum Maderanertal – zur Gemeinde Silenen. Amsteg zeichnet sich durch ein kompaktes Dorfbild und die markanten, im Blockbau erstellten Gotthardhäuser aus. Schon Goethe machte hier auf seinen Schweizer Reisen Halt. Das älteste und noch bewohnte Gebäude ist das «Steinhaus» bei der Kirche in Silenen.

Der alpenquerende Verkehr prägt seit Jahrhunderten die Geschichte des Ortes. Das alte Sustenhaus in Silenen, ebenfalls ein typisches Urner Steinhaus aus dem Jahre 1549, sowie die Kapelle Sankt Eligius im Ried oberhalb Amsteg, die 1661 zum Schutz der Säumer und Dorfbewohner gebaut wurde, sind Zeugen des Saumwesens. Vom ursprünglichen Saumweg zum Gotthard, der immer wieder durch Lawinen und Hochwasser gefährdet wurde, sind noch Teile erhalten.

1882 erlebte Amsteg einen Meilenstein der Verkehrsgeschichte: die Gotthard-Bahnlinie wurde nach zehnjähriger Bauzeit eröffnet. Sie gilt mit ihren zahlreichen Brücken und Tunnels als kühnste Alpentransversale. Für Eisenbahnliebhaber, die auch gern zu Fuss unterwegs sind, vermittelt der Gottardo-Bahnwanderweg mit Informationstafeln und Aussichtsplattformen viel Wissenswertes und Verblüffendes zur historischen Bahnlinie. Zwischen 1999 und 2016 war das Dorf Schauplatz eines weiteren geschichtsträchtigen Bauwerks: die Grossbaustelle Amsteg, Teil des Projekts «Gotthard-Basistunnel». Der mit 57 km längste Tunnel der Welt wurde im Juni 2016 eröffnet.

Heute drängen sich neben der Bahnlinie und der Reuss die Kantonsstrasse und die Autobahn durch das enge Tal. Allerdings entflieht man den Verkehrströmen in wenigen Minuten, z.B. mit der Seilbahn auf die sonnenexponierte Bergterrasse Arni auf 1368 m ü.M. Der ruhige, autofreie Ort mit dem idyllischen Bergsee und schönen Rastplätzen ist ideal für Familienausflüge.

Ausgangsort fürs Maderanertal ist die Gemeindefraktion Bristen (10 Bus-Minuten von Amsteg). Im ursprünglichen Tal bilden blühende Alpenrosen, stiebende Wasserfälle, weidende Kühe und markante Gipfel die Kulisse für vielfältige Wanderungen und Bergtouren. Zahlreiche Luftseilbähnchen erklimmen die Talflanken. Ein reizvolles Ziel ist dabei der Golzernsee auf 1409 m ü.M., der sich im Sommer zum Baden eignet. Die Bergstation der Golzern-Bahn ist auch Ausgangspunkt eines Naturkundlichen Höhenwegs. Viele Berghütten und Berggasthäusern bieten Kost und Logie für müde Wanderer. Nostalgiker steuern weit hinten im Tal das historische Hotel Maderanertal an. Früher wurde im Maderanertal intensiv Eisenerz abgebaut betrieben. Der 1966 restaurierte Schmelzofen in Hinterbristen ist Zeuge dieser Zeit. Heute wird der Fels höchstens noch von Strahlern nach Bergkristallen abgesucht, die Fundstücke werden überall am Weg angeboten.

Highlights

  • Historische Bauten: Burgruine Zwing Uri, Turm der edlen Freiherren von Silenen, Sustenhaus, Historische Hotels «Stern&Post» und «Maderanertal».
  • Gottardo-Bahnwanderweg: Themenweg mit vielen Informationen zur Geschichte der Gotthardbahn.
  • Maderanertal: eines der ursprünglichsten Bergtäler der Schweiz liegt direkt vor den Toren Amstegs.
  • Sonnenterrasse Arni: Picknick am Bergsee ein paar Seilbahnminuten über Amsteg.

Anreise und Rückreise Amsteg

Adresse

Uri Tourismus AG
Schützengasse 11
6460 Altdorf
Tel. +41 (0)41 874 80 00
info@uri.info
www.uri.info

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