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Wanderland

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Niederrickenbach
Nidwaldner Zentrumsweg
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Etappe 2, Niederrickenbach–Buochs
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Nidwaldner Zentrumsweg
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Etappe 1, Stans–Niederrickenbach
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Nidwaldner Höhenweg
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Etappe 5, Oberrickenbach–Brisenhaus
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Bärfallen-Panorama-Weg
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Route 565, Klewenalp–Niederrickenbach
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Benediktusweg
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Route 569, Engelberg–Niederrickenbach
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Unterwalden-Route
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Oberdorf (NW)
Niederrickenbach

Niederrickenbach

Niederrickenbach gilt als «die natürlichste Energiezentrale der Schweiz». Zu Recht, denn Energie und Ruhe verströmt das autofreie Dorf nicht nur durch die Geschichte als Wallfahrtsort, sondern auch durch die Lage am Berghang oberhalb des Engelbergertals.
In «Maria-Rickenbach», wie der Wallfahrtsort genannt wird, ist die Kapelle Hl. Maria im Ahorn das Ziel vieler Pilger. Sie beherbergt neben antiken Votivtafeln auch eine legendäre Marienfigur. Diese soll zur Zeit der Reformation, als Abbilder katholischer Heiliger zerstört wurden, von einem jungen Schafhirten gerettet worden sein. Er versteckte die Statue auf der Alp in einen hohlen Ahornbaum und verehrte sie dort den Sommer über. Als er von der Alp abziehen und die Statue mitnehmen wollte, liess sich diese nicht mehr aus dem hohlen Baum entfernen. Da wurde beschlossen, an dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren Marias zu bauen. Erst als sie fertiggestellt war, konnte die Marienfigur aus dem Baum entfernt und in die neue Kapelle gebracht werden. Die Kapelle zur Hl. Maria im Ahorn wurde zu einem weithin bekannten Wallfahrtsort. Im 19. Jahrhundert pilgerten jährlich 15'000 Menschen nach Niederrickenbach. In dieser Zeit wurde auch ein Kloster um die Kapelle errichtet, in dem bis heute Schwestern des Benediktinerordens leben.

Heute sind die Pilger weniger geworden. Einkehr, Ruhe und Energie finden die Besucher Niederrickenbachs aber noch immer. Autos sieht man hier nicht, nur eine 100 jährige Luftseilbahn erschliesst das Dorf. Ein weitläufiges Wander- und Mountainbikegebiet durchzieht seine naturbelassene Umgebung. Einige Touren können mit dem Sessellift auf den Haldigrat abgekürzt werden. Im Panormarestaurant am Haldigrat lassen sich Gleitschirm- und Deltaflieger beobachten, die nahe der Bergstation starten. Es lohnt sich auch einer der beiden Alpkäsereien Musenalp oder Alp Bleiki einen Besuch abzustatten. Die zahlreichen und gut unterhaltenen Feuerstellen des Wandergebiets eignen sich hervorragend für eine Rast.

Highlights

  • Wallfahrtsort Maria-Rickenbach - die berühmte Wallfahrtskapelle und das Kloster sind ein Ort der Einkehr.
  • Klosterladen - hier werden Heilmittel und Tees aus Kräutern des klostereigenen Kräutergartens verkauft.
  • Dichtestes Netz betreuter Feuerstellen in der Schweiz - eine freie Feuerstelle mit Holzvorrat zum Cervalat bräteln ist garantiert nicht weit.
Niederrickenbach gilt als «die natürlichste Energiezentrale der Schweiz». Zu Recht, denn Energie und Ruhe verströmt das autofreie Dorf nicht nur durch die Geschichte als Wallfahrtsort, sondern auch durch die Lage am Berghang oberhalb des Engelbergertals.
In «Maria-Rickenbach», wie der Wallfahrtsort genannt wird, ist die Kapelle Hl. Maria im Ahorn das Ziel vieler Pilger. Sie beherbergt neben antiken Votivtafeln auch eine legendäre Marienfigur. Diese soll zur Zeit der Reformation, als Abbilder katholischer Heiliger zerstört wurden, von einem jungen Schafhirten gerettet worden sein. Er versteckte die Statue auf der Alp in einen hohlen Ahornbaum und verehrte sie dort den Sommer über. Als er von der Alp abziehen und die Statue mitnehmen wollte, liess sich diese nicht mehr aus dem hohlen Baum entfernen. Da wurde beschlossen, an dieser Stelle eine Kapelle zu Ehren Marias zu bauen. Erst als sie fertiggestellt war, konnte die Marienfigur aus dem Baum entfernt und in die neue Kapelle gebracht werden. Die Kapelle zur Hl. Maria im Ahorn wurde zu einem weithin bekannten Wallfahrtsort. Im 19. Jahrhundert pilgerten jährlich 15'000 Menschen nach Niederrickenbach. In dieser Zeit wurde auch ein Kloster um die Kapelle errichtet, in dem bis heute Schwestern des Benediktinerordens leben.

Heute sind die Pilger weniger geworden. Einkehr, Ruhe und Energie finden die Besucher Niederrickenbachs aber noch immer. Autos sieht man hier nicht, nur eine 100 jährige Luftseilbahn erschliesst das Dorf. Ein weitläufiges Wander- und Mountainbikegebiet durchzieht seine naturbelassene Umgebung. Einige Touren können mit dem Sessellift auf den Haldigrat abgekürzt werden. Im Panormarestaurant am Haldigrat lassen sich Gleitschirm- und Deltaflieger beobachten, die nahe der Bergstation starten. Es lohnt sich auch einer der beiden Alpkäsereien Musenalp oder Alp Bleiki einen Besuch abzustatten. Die zahlreichen und gut unterhaltenen Feuerstellen des Wandergebiets eignen sich hervorragend für eine Rast.

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  • Wallfahrtsort Maria-Rickenbach - die berühmte Wallfahrtskapelle und das Kloster sind ein Ort der Einkehr.
  • Klosterladen - hier werden Heilmittel und Tees aus Kräutern des klostereigenen Kräutergartens verkauft.
  • Dichtestes Netz betreuter Feuerstellen in der Schweiz - eine freie Feuerstelle mit Holzvorrat zum Cervalat bräteln ist garantiert nicht weit.

Anreise und Rückreise Niederrickenbach

Adresse

Tourismus Maria-Rickenbach
Talstation LDN 1
6383 Dallenwil
Tel. +41 (0)41 628 17 35
info@maria-rickenbach.ch
www.maria-rickenbach.ch

Services

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Gasthof Schützenhaus Wil
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Oberdorf/Stans
Pilgerhaus Maria Rickenbach
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