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Kaiserstuhl, die kleinste Gemeinde des Aargaus unmittelbar an der Grenze zum Kanton Zürich und zu Deutschland, strahlt einen Hauch mittelalterlicher Verträumtheit aus. Das Städtchen mit seiner pittoresken Lage am Hochrhein zieht viele Ausflügler an.
Das kompakt gebaute, unter Denkmalschutz stehende Kaiserstuhl mit seiner 700-jährigen Geschichte liegt am Steilhang des Rheinufers und weist die Form eines spitzwinkligen Dreiecks auf. Der 36 m hohe Obere Turm (auch Römerturm genannt) bildet dabei die obere Spitze. Er überragt das Städtchen und ist der einzige erhaltene Teil der alten Befestigungsanlagen.

Am oberen Ende des Steilhangs befand sich im 12. Jahrhundert die kleine Burg der Freiherren von Kaiserstuhl. Nach deren Aussterben ging der Besitz an die Freiherren von Regensberg über. Diese gründeten im Jahr 1254 am Steilhang ein befestigtes Städtchen und benannten es nach dem Geschlecht, dessen Erbe sie angetreten hatten. Das Städtchen ist der südliche Brückenkopf einer mutmasslich schon zur Zeit der Römer bestehenden Brücke über den Fluss.

Die katholische Kirche St. Katharina stammt aus dem Jahr 1757 und ist im Barockstil erbaut. Sie gilt als Hauptwerk des Kaiserstuhler Bildhauers und Holzschnitzers Franz Ludwig Wind. Besonders gut erhaltene Häuser sind das Amtshaus im spätgotischen Stil mit seinen Treppengiebeln, der Palais Mayenfisch mit französischen Bauelementen und das herrschaftliche frühere Gasthaus «Zur Krone».

Der Gottfried-Keller-Dichterweg führt von Glattfelden über das Kraftwerk Eglisau nach Kaiserstuhl. Während seiner Besuche lernte Keller (1819 bis 1890), dessen Eltern aus dem benachbarten Glattfelden stammten, die Region zwischen Glatt und Rhein kennen und lieben. Kaiserstuhl inspirierte ihn zur Novelle «Hadlaub» und lieferte Stoff für «Die Leute von Seldwyla».

Für Wanderer ist rheinaufwärts Eglisau in etwa 2 Stunden erreichbar. Rheinabwärts gelangt man in ca. 3 Stunden nach Bad Zurzach. Der Skulpturenweg mit zehn Skulpturen, geschaffen von deutschen und schweizerischen Künstlern, folgt dem Rheinuferweg zwischen Kaiserstuhl, dem Kraftwerk Eglisau und Hohentengen (D). Mit diesem Kulturprojekt wird der Dialog über die Grenze versinnbildlicht. Am Rheinufer liegt zudem die kleine Badeanstalt von Kaiserstuhl.

Highlights

  • Historisches Stadtbild - Kaiserstuhl ist kaum über seine mittelalterlichen Stadtgrenzen hinausgewachsen und hat damit seinen historischen Charme bewahrt.
Kaiserstuhl, die kleinste Gemeinde des Aargaus unmittelbar an der Grenze zum Kanton Zürich und zu Deutschland, strahlt einen Hauch mittelalterlicher Verträumtheit aus. Das Städtchen mit seiner pittoresken Lage am Hochrhein zieht viele Ausflügler an.
Das kompakt gebaute, unter Denkmalschutz stehende Kaiserstuhl mit seiner 700-jährigen Geschichte liegt am Steilhang des Rheinufers und weist die Form eines spitzwinkligen Dreiecks auf. Der 36 m hohe Obere Turm (auch Römerturm genannt) bildet dabei die obere Spitze. Er überragt das Städtchen und ist der einzige erhaltene Teil der alten Befestigungsanlagen.

Am oberen Ende des Steilhangs befand sich im 12. Jahrhundert die kleine Burg der Freiherren von Kaiserstuhl. Nach deren Aussterben ging der Besitz an die Freiherren von Regensberg über. Diese gründeten im Jahr 1254 am Steilhang ein befestigtes Städtchen und benannten es nach dem Geschlecht, dessen Erbe sie angetreten hatten. Das Städtchen ist der südliche Brückenkopf einer mutmasslich schon zur Zeit der Römer bestehenden Brücke über den Fluss.

Die katholische Kirche St. Katharina stammt aus dem Jahr 1757 und ist im Barockstil erbaut. Sie gilt als Hauptwerk des Kaiserstuhler Bildhauers und Holzschnitzers Franz Ludwig Wind. Besonders gut erhaltene Häuser sind das Amtshaus im spätgotischen Stil mit seinen Treppengiebeln, der Palais Mayenfisch mit französischen Bauelementen und das herrschaftliche frühere Gasthaus «Zur Krone».

Der Gottfried-Keller-Dichterweg führt von Glattfelden über das Kraftwerk Eglisau nach Kaiserstuhl. Während seiner Besuche lernte Keller (1819 bis 1890), dessen Eltern aus dem benachbarten Glattfelden stammten, die Region zwischen Glatt und Rhein kennen und lieben. Kaiserstuhl inspirierte ihn zur Novelle «Hadlaub» und lieferte Stoff für «Die Leute von Seldwyla».

Für Wanderer ist rheinaufwärts Eglisau in etwa 2 Stunden erreichbar. Rheinabwärts gelangt man in ca. 3 Stunden nach Bad Zurzach. Der Skulpturenweg mit zehn Skulpturen, geschaffen von deutschen und schweizerischen Künstlern, folgt dem Rheinuferweg zwischen Kaiserstuhl, dem Kraftwerk Eglisau und Hohentengen (D). Mit diesem Kulturprojekt wird der Dialog über die Grenze versinnbildlicht. Am Rheinufer liegt zudem die kleine Badeanstalt von Kaiserstuhl.

Highlights

  • Historisches Stadtbild - Kaiserstuhl ist kaum über seine mittelalterlichen Stadtgrenzen hinausgewachsen und hat damit seinen historischen Charme bewahrt.

Anreise und Rückreise Kaiserstuhl AG

Adresse

Bad Zurzach Tourismus
Dr. Martin Erb-Strasse 9
5330 Bad Zurzach
Tel. +41 (0)56 269 00 60
Fax. +41 (0)56 269 00 69
welcome@badzurzach.info
www.badzurzach.info

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