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Wanderland

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Gais
Alpenpanorama-Weg
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Route 979, Gais–Gais
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Herzroute
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Etappe 12, Herisau–Altstätten
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Appenzeller Route
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Kulinarische Appenzeller Route
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Gais

Gais

Im 19. Jahrhundert war Gais im Appenzellerland bekannt für seine Molkenkuren. Schön sind am Dorfplatz die reich verzierten Häuser mit den geschweiften Dächern im Stil des Appenzeller Barocks, die nach dem grossen Dorfbrand von 1780 entstanden sind.
Molkenkuren brachten Gais einst einen mächtigen Aufschwung: 1749 fand hier ein lungenkranker Patient, der von den Ärzten als hoffnungslos aufgegeben worden war, mit einer Kur mit Alpenziegenmolken in kurzer Zeit Heilung. Für die Pflege des ästhetisch ansprechenden Ortsbilds erhielt die Gemeinde 1977 den renommierten Wakker-Preis.

Gais liegt im so genannten «Mittelland» des Kantons Appenzell Ausserrhoden inmitten sanfter Voralpen-Hügel und bietet als meist nebelfreier Luftkurort seinen Gästen vielfältige Möglichkeiten: Wandern auf die beiden lokalen Ausflugsberge Sommersberg (1172m) und Gäbris (1251m, Aussicht in Richtung Rheintal, Vorarlberger Berge, Alpstein-Massiv, Kronberg und bis zu den Glarner Alpen) mit seinem idyllischen Moor-Seelein.

Weitere Attraktionen sind ein Hallen- und Freibad, Reiten im Reitzentrum Starkenmühle, die Grafiksammlung im Haus «Blume» sowie Ausflüge in die Region wie zum Alpstein, auf den Säntis, ins St. Galler Rheintal, nach Appenzell oder St. Gallen.

Im Winter bietet das Skiwanderzentrum Starkenmühle rund 25km gespurte Loipen sowie eine Nachtloipe an. Dies alles in einer nordisch anmutenden, tannen- und fichtenbestandenen Landschaft.

Highlights

  • Dorfplatz - reich verzierte Häuser mit den geschweiften Dächern im Stil des Appenzeller Barocks, Wakker-Preis 1977.
  • Meteo-Wanderweg - führt von Gais über den Schwäbrig (wo sich die Meteomedia AG von Jörg Kachelmann befindet) zum Gäbris und weiter nach Trogen, mit 11 Infotafeln.
  • Bahnknotenpunkt - Gais liegt an der Strecke St. Gallen-Appenzell der Appenzeller Bahnen und ist Endpunkt der von Altstätten im Rheintal herkommenden Zahnradlinie.
Im 19. Jahrhundert war Gais im Appenzellerland bekannt für seine Molkenkuren. Schön sind am Dorfplatz die reich verzierten Häuser mit den geschweiften Dächern im Stil des Appenzeller Barocks, die nach dem grossen Dorfbrand von 1780 entstanden sind.
Molkenkuren brachten Gais einst einen mächtigen Aufschwung: 1749 fand hier ein lungenkranker Patient, der von den Ärzten als hoffnungslos aufgegeben worden war, mit einer Kur mit Alpenziegenmolken in kurzer Zeit Heilung. Für die Pflege des ästhetisch ansprechenden Ortsbilds erhielt die Gemeinde 1977 den renommierten Wakker-Preis.

Gais liegt im so genannten «Mittelland» des Kantons Appenzell Ausserrhoden inmitten sanfter Voralpen-Hügel und bietet als meist nebelfreier Luftkurort seinen Gästen vielfältige Möglichkeiten: Wandern auf die beiden lokalen Ausflugsberge Sommersberg (1172m) und Gäbris (1251m, Aussicht in Richtung Rheintal, Vorarlberger Berge, Alpstein-Massiv, Kronberg und bis zu den Glarner Alpen) mit seinem idyllischen Moor-Seelein.

Weitere Attraktionen sind ein Hallen- und Freibad, Reiten im Reitzentrum Starkenmühle, die Grafiksammlung im Haus «Blume» sowie Ausflüge in die Region wie zum Alpstein, auf den Säntis, ins St. Galler Rheintal, nach Appenzell oder St. Gallen.

Im Winter bietet das Skiwanderzentrum Starkenmühle rund 25km gespurte Loipen sowie eine Nachtloipe an. Dies alles in einer nordisch anmutenden, tannen- und fichtenbestandenen Landschaft.

Highlights

  • Dorfplatz - reich verzierte Häuser mit den geschweiften Dächern im Stil des Appenzeller Barocks, Wakker-Preis 1977.
  • Meteo-Wanderweg - führt von Gais über den Schwäbrig (wo sich die Meteomedia AG von Jörg Kachelmann befindet) zum Gäbris und weiter nach Trogen, mit 11 Infotafeln.
  • Bahnknotenpunkt - Gais liegt an der Strecke St. Gallen-Appenzell der Appenzeller Bahnen und ist Endpunkt der von Altstätten im Rheintal herkommenden Zahnradlinie.

Anreise und Rückreise Gais

Adresse

Appenzellerland Tourismus
Bahnhofstrasse 2
9410 Heiden
Tel. +41 (0)71 898 33 00
info@appenzellerland.ch
www.appenzellerland.ch

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