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Wanderland

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Bargen SH
Randen Weg
Randen Weg
Route 901, Schleitheim–Merishausen
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Nordspitze Panoramaweg
Nordspitze Panoramaweg
Route 593, Bargen–Bargen
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Bargen SH
Schaffhauserland Bike
Bargen (SH)
Bargen SH

Bargen SH

Bargen, die nördlichste Ortschaft der Schweiz, gehört nicht zu den typischen Schweizer Grenzorten. Das Dorf ist landwirtschaftlich geprägt und wird von intakten Naturlandschaften umgeben, die auf ruhigen Pfaden entdeckt werden können.
«Paar Hüser, paar Gärte, chli Wald und chli Land, es chlises Dorf am Rand...». Diese Worte fand der Chansonier Dieter Wiesmann für Bargen. Früher machten sich die Schaffhauser Behörden die Lage «am Rand» zu Nutzen. Sie schoben hier Verbrecher über den nördlichsten Grenzstein der Schweiz nach Deutschland ab. Deshalb wird der eigentlich grau gefärbte Stein «Schwarzer Stein» genannt. Er liegt an einem Wander- bzw. Veloweg und kann von Bargen aus bequem erreicht werden.

Bargen hat trotz der Lage an der Grenze zu Deutschland und an der Autobahn seinen ländlichen Charakter bewahrt. Dadurch blieb auch die Umgebung des Dorfs von Entwicklungsschüben verschont und landschaftliche Höhepunkte wie das Naturschutzgebiet Tannebüehl und die Schutzzone Randen blieben erhalten.

Die gesamte Gemeinde Bargen gehört zur Schutzzone des Randen, einem Ausläufer des Tafeljuras. Die Bergrücken und Hänge des Randen bieten Lebensräume für vielen Arten, die im Mitteland inzwischen selten geworden sind. Der Randen ist von einem Wanderwegnetz durchzogen, das zu verschiedenen hohen Turmgerüsten führt. Vom 40 Meter hohen Hagenturm in der Nähe von Bargen können Besucher die Aussicht über das weitläufige Gebiet geniessen.

Im Naturschutzgebiet Tannbüel bei Bargen bringt der kalkreiche Boden eine Vielfalt von Orchideen hervor. Die leuchtenden Farben von Mai bis Juni hat das Tannbüel vor allem dem gelb-roten Frauenschuh zu verdanken. Die wertvollen Wiesen, auf denen auch viele andere Blumenarten gedeihen, entstanden nicht zuletzt dank der extensiven landwirtschaftlichen Nutzung des Gebiets. Heute versuchen die Randenbauern zusammen mit den Naturschutzorganisationen diese kulturlandschaftlichen Lebensräume zu erhalten.

Highlights

  • Schutzzone Randen - die jurassische Hügelkette beherbergt eine grosse Artenvielfalt und kann auf Wanderwegen und den Randentürmen entdeckt werden.
  • Naturschutzgebiet Tannbüel - hunderte von leuchtenden Orchideen machen im Frühling den Zauber des Tannbüels aus.
  • Schwarzer Stein - am nördlichsten Grenzstein der Schweiz wurden einst Verbrecher aus der Schweiz nach Deutschland verbannt.
Bargen, die nördlichste Ortschaft der Schweiz, gehört nicht zu den typischen Schweizer Grenzorten. Das Dorf ist landwirtschaftlich geprägt und wird von intakten Naturlandschaften umgeben, die auf ruhigen Pfaden entdeckt werden können.
«Paar Hüser, paar Gärte, chli Wald und chli Land, es chlises Dorf am Rand...». Diese Worte fand der Chansonier Dieter Wiesmann für Bargen. Früher machten sich die Schaffhauser Behörden die Lage «am Rand» zu Nutzen. Sie schoben hier Verbrecher über den nördlichsten Grenzstein der Schweiz nach Deutschland ab. Deshalb wird der eigentlich grau gefärbte Stein «Schwarzer Stein» genannt. Er liegt an einem Wander- bzw. Veloweg und kann von Bargen aus bequem erreicht werden.

Bargen hat trotz der Lage an der Grenze zu Deutschland und an der Autobahn seinen ländlichen Charakter bewahrt. Dadurch blieb auch die Umgebung des Dorfs von Entwicklungsschüben verschont und landschaftliche Höhepunkte wie das Naturschutzgebiet Tannebüehl und die Schutzzone Randen blieben erhalten.

Die gesamte Gemeinde Bargen gehört zur Schutzzone des Randen, einem Ausläufer des Tafeljuras. Die Bergrücken und Hänge des Randen bieten Lebensräume für vielen Arten, die im Mitteland inzwischen selten geworden sind. Der Randen ist von einem Wanderwegnetz durchzogen, das zu verschiedenen hohen Turmgerüsten führt. Vom 40 Meter hohen Hagenturm in der Nähe von Bargen können Besucher die Aussicht über das weitläufige Gebiet geniessen.

Im Naturschutzgebiet Tannbüel bei Bargen bringt der kalkreiche Boden eine Vielfalt von Orchideen hervor. Die leuchtenden Farben von Mai bis Juni hat das Tannbüel vor allem dem gelb-roten Frauenschuh zu verdanken. Die wertvollen Wiesen, auf denen auch viele andere Blumenarten gedeihen, entstanden nicht zuletzt dank der extensiven landwirtschaftlichen Nutzung des Gebiets. Heute versuchen die Randenbauern zusammen mit den Naturschutzorganisationen diese kulturlandschaftlichen Lebensräume zu erhalten.

Highlights

  • Schutzzone Randen - die jurassische Hügelkette beherbergt eine grosse Artenvielfalt und kann auf Wanderwegen und den Randentürmen entdeckt werden.
  • Naturschutzgebiet Tannbüel - hunderte von leuchtenden Orchideen machen im Frühling den Zauber des Tannbüels aus.
  • Schwarzer Stein - am nördlichsten Grenzstein der Schweiz wurden einst Verbrecher aus der Schweiz nach Deutschland verbannt.

Anreise und Rückreise Bargen SH

Adresse

Reiat Tourismus
Drachenbrunnenweg 5
8240 Thayngen
Tel. +41 (0)52 645 00 18
Fax. +41 (0)52 645 00 19
info@reiat-tourismus.ch
www.reiat-tourismus.ch

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