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Sanetsch-Muveran-Weg
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Etappe 2, Col du Sanetsch–Derborence
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Derborence

Derborence

Durch die Bergstürze im 18. Jahrhundert entstanden im Kessel von Derborence der jüngste Natursee der Schweiz sowie ein Föhren-Urwald. 1954 wurde das Gebiet weiträumig unter Schutz gestellt.
1714 und 1749 brachen am Hang der nördlich gelegenen Les Diablerets auf 1'900 m ü. M. gewaltige Felsmassen ab und stürzten 400 Meter in die Tiefe, wo sie sich zu einer 1,8 km breite Barriere auftürmten. Dadurch bildete sich hier der Lac de Derborence. Auf dem Geröll, dem Schwemmsand und den vermodernden Resten der entwurzelten Bäume, entstand ein Pionierwald mit Fichten, Lärchen, Bergföhren, Weiden und Birken. Er ist durchsetzt mit vereinzelten Bäumen, die den Felsabbruch überstanden haben. Diese weisen ein Alter von teilweise über 600 Jahren auf. Verschiedene grosse Felsquader vom Felssturz sind noch deutlich zu sehen. Das Gebiet wurde 1954 von der Naturschutzorganisation Pro Natura gekauft und 1961 in ein Naturschutzgebiet umgewandelt. Heute ist es das absolute Highlight der Region.

Die aussergewöhnlich reichhaltige Fauna wurde zusätzlich gefördert durch das auf einer Fläche von 152 km2 erlassenen Jagdverbots (seit 1911). Zahlreiche Gämsen, Steinböcke, Rehe, Murmeltiere und Hasen sind zu beobachten. Vogelarten wie Uhu, Lämmergeier und Königsadler, aber auch Rebhuhn, Birkhuhn, Kolkraben und Alpendohlen finden hier geeignete Lebensräume.

Highlights

  • Lac de Derborence, der jüngste Natursee der Schweiz
  • Föhrenurwald im Naturschutzgebiet
Durch die Bergstürze im 18. Jahrhundert entstanden im Kessel von Derborence der jüngste Natursee der Schweiz sowie ein Föhren-Urwald. 1954 wurde das Gebiet weiträumig unter Schutz gestellt.
1714 und 1749 brachen am Hang der nördlich gelegenen Les Diablerets auf 1'900 m ü. M. gewaltige Felsmassen ab und stürzten 400 Meter in die Tiefe, wo sie sich zu einer 1,8 km breite Barriere auftürmten. Dadurch bildete sich hier der Lac de Derborence. Auf dem Geröll, dem Schwemmsand und den vermodernden Resten der entwurzelten Bäume, entstand ein Pionierwald mit Fichten, Lärchen, Bergföhren, Weiden und Birken. Er ist durchsetzt mit vereinzelten Bäumen, die den Felsabbruch überstanden haben. Diese weisen ein Alter von teilweise über 600 Jahren auf. Verschiedene grosse Felsquader vom Felssturz sind noch deutlich zu sehen. Das Gebiet wurde 1954 von der Naturschutzorganisation Pro Natura gekauft und 1961 in ein Naturschutzgebiet umgewandelt. Heute ist es das absolute Highlight der Region.

Die aussergewöhnlich reichhaltige Fauna wurde zusätzlich gefördert durch das auf einer Fläche von 152 km2 erlassenen Jagdverbots (seit 1911). Zahlreiche Gämsen, Steinböcke, Rehe, Murmeltiere und Hasen sind zu beobachten. Vogelarten wie Uhu, Lämmergeier und Königsadler, aber auch Rebhuhn, Birkhuhn, Kolkraben und Alpendohlen finden hier geeignete Lebensräume.

Highlights

  • Lac de Derborence, der jüngste Natursee der Schweiz
  • Föhrenurwald im Naturschutzgebiet

Anreise und Rückreise Derborence

Adresse

Office du tourisme de Conthey-région
Rue Lombarde 24
1964 Châteauneuf-Conthey
Tel. +41 (0)27 346 72 01
info@contheyregion.ch
www.contheyregion.ch

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