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St-Martin VS
Chemin des Bisses
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Etappe 5, St-Martin–Nax
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Chemin des Bisses
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Etappe 4, Veysonnaz–St-Martin
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Chemin d’Ossona
Chemin d’Ossona
Route 215, Vernamiège, Les Prixes–Ossona–Euseigne, La Luette
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Biken in

St-Martin VS
Valais Alpine Bike
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Saint-Martin (VS)
St-Martin VS

St-Martin VS

Auf einer Sonnenterrasse im Herzen des Val d’Hérens liegt St- Martin. Die Gemeinde besteht aus 9 charakteristischen Weilern. Hier werden die Traditionen auch im Alltag noch gepflegt. Eine grosse Rolle spielt immer noch die Alp- und Viehwirtschaft.
In St. Martin und Luette werden die traditionellen Gemeinschaftsbacköfen an besonderen Anlässen immer noch in Betrieb genommen. Bei diesen Gelegenheiten ist das ganze Dorf auf den Beinen (fünf bis sechs Mal pro Jahr).

St. Martin steht noch ganz im Zeichen der traditionellen Alpwirtschaft. Wenn das Vieh – die Ehringer Kühe tragen den Namen des Tals – Mitte Juni auf die Alpen getrieben werden, kommt auch der Zeitpunkt, die Königin der Alp zu küren. Die Kuhkämpfe finden in einer friedlichen Atmosphäre vor der beeindruckenden Bergkulisse statt. Der Alpabzug erfolgt Mitte September und ist natürlich ebenfalls Anlass für ein Fest.

Aufgrund seiner bevorzugten Lage wurde St. Martin früh besiedelt. Im 16. Jahrhundert erfolgte wegen der Pest-Epidemie im Mattertal eine Einwanderungswelle aus Zermatt, so dass zeitweise die Mehrheit der Bevölkerung deutschsprachig war. Zahlreiche Familiennamen aus St. Martin erinnern an diese Zeit. Bis 1530 wurde das Schicksal von «fremden Herren» bestimmt. Dann erkämpfte sich St. Martin eine gewisse Eigenständigkeit. Auf dem Dorfplatz wurden die Gerichtsverhandlungen abgehalten.

Die wirtschaftliche Situation blieb bis zum Bau der Staudämme angespannt. Die Elektrizitätswirtschaft brachte neue Arbeitsplätze und damit neuen Aufschwung.

Eine Besonderheit stellt die Quelle von Combioula dar. Es handelt sich um mineralhaltiges Wasser mit einer Temperatur von 26 Grad. Entdeckt wurde sie im 15. Jahrhundert. Erwähnenswert ist zudem die Pont de Praz-Jean, eine Steinbrücke aus dem Jahre 1636, welche die Borgne mit einem Bogen überspannt.

Die Gegend von St. Martin zeichnet sich durch schöne Alpweiden und ausgedehnte Wälder aus (die bis in den Sommer reich an Champignons sind). Von Louette geniesst man einen herrlichen Blick auf die Pyramides d’Euseigne. In diesem Umfeld sind Wanderungen, Berg- und Mountainbiketouren ein besonderes Vergnügen.

Highlights

  • Authentische Dorfzentren mit traditionellen Häusern
  • «Fours banals», Gemeinschaftsbacköfen, die in Eison, Luette und St. Martin noch immer mehrmals pro Jahr in Betrieb genommen werden
  • Wander-, Berg- und Mountainbiketouren durch abwechslungsreiche, intakte Landschaften
  • Quelle von Combioula mit warmem Mineralwasser
  • Historische Brücke Pont de Praz-Jean von 1636
Auf einer Sonnenterrasse im Herzen des Val d’Hérens liegt St- Martin. Die Gemeinde besteht aus 9 charakteristischen Weilern. Hier werden die Traditionen auch im Alltag noch gepflegt. Eine grosse Rolle spielt immer noch die Alp- und Viehwirtschaft.
In St. Martin und Luette werden die traditionellen Gemeinschaftsbacköfen an besonderen Anlässen immer noch in Betrieb genommen. Bei diesen Gelegenheiten ist das ganze Dorf auf den Beinen (fünf bis sechs Mal pro Jahr).

St. Martin steht noch ganz im Zeichen der traditionellen Alpwirtschaft. Wenn das Vieh – die Ehringer Kühe tragen den Namen des Tals – Mitte Juni auf die Alpen getrieben werden, kommt auch der Zeitpunkt, die Königin der Alp zu küren. Die Kuhkämpfe finden in einer friedlichen Atmosphäre vor der beeindruckenden Bergkulisse statt. Der Alpabzug erfolgt Mitte September und ist natürlich ebenfalls Anlass für ein Fest.

Aufgrund seiner bevorzugten Lage wurde St. Martin früh besiedelt. Im 16. Jahrhundert erfolgte wegen der Pest-Epidemie im Mattertal eine Einwanderungswelle aus Zermatt, so dass zeitweise die Mehrheit der Bevölkerung deutschsprachig war. Zahlreiche Familiennamen aus St. Martin erinnern an diese Zeit. Bis 1530 wurde das Schicksal von «fremden Herren» bestimmt. Dann erkämpfte sich St. Martin eine gewisse Eigenständigkeit. Auf dem Dorfplatz wurden die Gerichtsverhandlungen abgehalten.

Die wirtschaftliche Situation blieb bis zum Bau der Staudämme angespannt. Die Elektrizitätswirtschaft brachte neue Arbeitsplätze und damit neuen Aufschwung.

Eine Besonderheit stellt die Quelle von Combioula dar. Es handelt sich um mineralhaltiges Wasser mit einer Temperatur von 26 Grad. Entdeckt wurde sie im 15. Jahrhundert. Erwähnenswert ist zudem die Pont de Praz-Jean, eine Steinbrücke aus dem Jahre 1636, welche die Borgne mit einem Bogen überspannt.

Die Gegend von St. Martin zeichnet sich durch schöne Alpweiden und ausgedehnte Wälder aus (die bis in den Sommer reich an Champignons sind). Von Louette geniesst man einen herrlichen Blick auf die Pyramides d’Euseigne. In diesem Umfeld sind Wanderungen, Berg- und Mountainbiketouren ein besonderes Vergnügen.

Highlights

  • Authentische Dorfzentren mit traditionellen Häusern
  • «Fours banals», Gemeinschaftsbacköfen, die in Eison, Luette und St. Martin noch immer mehrmals pro Jahr in Betrieb genommen werden
  • Wander-, Berg- und Mountainbiketouren durch abwechslungsreiche, intakte Landschaften
  • Quelle von Combioula mit warmem Mineralwasser
  • Historische Brücke Pont de Praz-Jean von 1636

Anreise und Rückreise St-Martin VS

Adresse

Office du Tourisme de St-Martin
Case postale
1969 St-Martin
Tel. +41 (0)27 281 24 74
info@saint-martin.ch
www.saint-martin.ch

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