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Schaffhauser Grenzweg
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Wanderland

Schaffhauser Grenzweg

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Neuhausen am Rheinfall–Osterfingen

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Wegweisung

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Folgen Sie dem abgebildeten Logo auf der gelben Wegweisung für das Wandern. Nehmen Sie zur Sicherheit einen Kartenausdruck unserer Webkarte mit auf die Wanderung.
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Schaffhauser Grenzweg

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Der Schaffhauser Grenzweg verbindet die überwältigende Wasserkraft des Rheinfalls mit den liebevoll gepflegten Weinreben der schmucken Weinbauregion Wilchingen-Osterfingen. Im Zentrum dieser Wanderung stehen die Geologie und die Botanik.
Ausgehend von Neuhausen am Rheinfall, Herbstäcker, führt der Schaffhauser Grenzweg vom tosenden Rheinfall durch die stillen Wälder des Schaffhauser Südrandens in die Weinbauregion Wilchingen-Osterfingen.

Am Wege befindet sich der noch heute bewirtschaftete Aazheimerhof der vor 400 Jahren als Bauerngut und Sommersitz der Aebte von Rheinau erbaut wurde. Beim Landesgrenzstein Nr. 67 erhebt sich aus einer Bohnerzgrube ein erratischer Block, genannt «grauer Stein». Bereits 1330 wurde er als Gemarkungsstein von Neunkirch erwähnt. Zwischen Erlenboden und Wasenhütte besiedeln Sika-Hirsche, einer aus China stammenden Hirschart, das prächtige Waldgebiet. Von der Burgruine Randegg erwartet Sie ein Weitblick weit über das vom Wein geprägte Klettgauertal hinaus. Das erstmals 1472 erwähnte Bad Osterfingen ist heute bekannt für sein Weingut und Landgasthof.

Das im Bundesinventar erwähnte und geschützte Dorfbild von Osterfingen bildet einen hervorragenden Rahmen um einen erlesenen Schaffhauser Blauburgunder zu kredenzen.
Der Schaffhauser Grenzweg verbindet die überwältigende Wasserkraft des Rheinfalls mit den liebevoll gepflegten Weinreben der schmucken Weinbauregion Wilchingen-Osterfingen. Im Zentrum dieser Wanderung stehen die Geologie und die Botanik.
Ausgehend von Neuhausen am Rheinfall, Herbstäcker, führt der Schaffhauser Grenzweg vom tosenden Rheinfall durch die stillen Wälder des Schaffhauser Südrandens in die Weinbauregion Wilchingen-Osterfingen.

Am Wege befindet sich der noch heute bewirtschaftete Aazheimerhof der vor 400 Jahren als Bauerngut und Sommersitz der Aebte von Rheinau erbaut wurde. Beim Landesgrenzstein Nr. 67 erhebt sich aus einer Bohnerzgrube ein erratischer Block, genannt «grauer Stein». Bereits 1330 wurde er als Gemarkungsstein von Neunkirch erwähnt. Zwischen Erlenboden und Wasenhütte besiedeln Sika-Hirsche, einer aus China stammenden Hirschart, das prächtige Waldgebiet. Von der Burgruine Randegg erwartet Sie ein Weitblick weit über das vom Wein geprägte Klettgauertal hinaus. Das erstmals 1472 erwähnte Bad Osterfingen ist heute bekannt für sein Weingut und Landgasthof.

Das im Bundesinventar erwähnte und geschützte Dorfbild von Osterfingen bildet einen hervorragenden Rahmen um einen erlesenen Schaffhauser Blauburgunder zu kredenzen.
12 km | 1 Etappe
280 m | 320 m
3 h 00 min
leicht (Wanderweg) | leicht

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Neuhausen, Herbstäcker
Fahrplan SBB Haltestelle und Route auf Karte zeigen
Anreise / Rückreise Osterfingen, Dorf
Fahrplan SBB Haltestelle und Route auf Karte zeigen

Kontakt

Schaffhauserland Tourismus
Herrenacker 15
8200 Schaffhausen
Tel. +41 (0)52 632 40 20
info@schaffhauserland.ch
www.schaffhauserland.ch

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