87 Via Engiadina
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Wanderland

Via Engiadina

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Maloja–Vinadi

Wegreportage
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Via Engiadina

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Höhenwegklassiker vom Ober- ins Unterengadin. Auf der sonnigen Talseite dem Inn entlang, werden typische Engadiner Dörfer durchquert, Arven- und Lärchenwälder, kristallklare Bäche und saftige Alpwiesen. Das Panorama: die leuchtenden Gletscher der Bernina-Gruppe und die Engadiner Dolomiten im Schweizerischen Nationalpark.
Die Via Engiadina ist ein Weitwanderweg, der das Engadin in seiner ganzen Länge durchquert. Er verbindet auf zwölf Etappen das Passdorf Maloja im Oberengadin mit Vinadi im Unterengadin an der Grenze zum Tirol. Teilweise verläuft der Höhenwegklassiker durch alpines Gelände, dann wieder im Tal dem Fluss Inn entlang. Eine gute Kondition ist Voraussetzung für diese gut 160 Kilometer lange Mehrtagestour. Duftende Arvenwälder, blühende Bergwiesen, schäumende Wildbäche, malerische Engadiner Dörfer und das eindrückliche Panorama lassen einen aber die gelegentlich strengen Aufstiege schnell wieder vergessen.

Über 800 Gletscher speisen den Inn, der am Malojapass seinen Anfang nimmt. In Maloja beginnt auch die Via Engiadina. Das Dorf verbindet die Oberengadiner Seenplatte mit dem Bergell und liegt am westlichen Ende des Silsersees. Oberhalb des Sees lädt der Weiler Grevasalvas zur Besichtigung ein. Dank seiner pittoresken Lage und urigen Häusern diente er in den 70er-Jahren als Heidi-Filmkulisse. Auf dem Weg vorbei an Silvaplana und St. Moritz können die strahlenden Gletscher der nahen Bernina-Gruppe bestaunt werden. Die zahlreichen Seilbahnen im Gebiet sind Zeugen der langen Geschichte des Wintersportorts. Über mehrere Etappen bietet die Via Engiadina wunderbare Aussichten sowie Einblicke in typische Oberengadinger Dörfer, darunter Bever, S-chanf – und Zuoz. Hier erwarten einen stattliche Patrizierhäuser sowie traditionelle Wohnhäuser mit Erkern und aufwendig bemalten Fassaden.

Im Tal Punt Ota wird über den gleichnamigen Fluss die Grenze ins Unterengadin überschritten. Eine der anstrengendsten Etappen endet in Zernez, dem Tor zum Schweizerischen Nationalpark. Im Tal zieht der Inn seinen Lauf, gewandert wird gemütlich und relativ flach via Susch nach Lavin. Das nächste Dorf ist Guarda, Heimat des Kinderbuchhelden Schellen-Ursli. Das Dorfbild prägen mit Sgraffiti verzierte und mit Blumen geschmückte Häuser. Ardez, Sent oder Tschlin sind ebenfalls einen Halt wert. Zum Innehalten laden aber auch die Täler ein: das Val Lavinuoz mit Blick auf den Piz Linard, das kontrastreiche Val Tuoi oder das Val Sinestra, das schon mehrmals für seine Blumenpracht ausgezeichnet wurde. Die Tageswanderungen bieten herrliche Rundblicke auf die Unterengadiner Dolomiten. Die letzte Etappe der Via Engadina endet in Vinadi an der Grenze zum Tirol.
Höhenwegklassiker vom Ober- ins Unterengadin. Auf der sonnigen Talseite dem Inn entlang, werden typische Engadiner Dörfer durchquert, Arven- und Lärchenwälder, kristallklare Bäche und saftige Alpwiesen. Das Panorama: die leuchtenden Gletscher der Bernina-Gruppe und die Engadiner Dolomiten im Schweizerischen Nationalpark.
Die Via Engiadina ist ein Weitwanderweg, der das Engadin in seiner ganzen Länge durchquert. Er verbindet auf zwölf Etappen das Passdorf Maloja im Oberengadin mit Vinadi im Unterengadin an der Grenze zum Tirol. Teilweise verläuft der Höhenwegklassiker durch alpines Gelände, dann wieder im Tal dem Fluss Inn entlang. Eine gute Kondition ist Voraussetzung für diese gut 160 Kilometer lange Mehrtagestour. Duftende Arvenwälder, blühende Bergwiesen, schäumende Wildbäche, malerische Engadiner Dörfer und das eindrückliche Panorama lassen einen aber die gelegentlich strengen Aufstiege schnell wieder vergessen.

Über 800 Gletscher speisen den Inn, der am Malojapass seinen Anfang nimmt. In Maloja beginnt auch die Via Engiadina. Das Dorf verbindet die Oberengadiner Seenplatte mit dem Bergell und liegt am westlichen Ende des Silsersees. Oberhalb des Sees lädt der Weiler Grevasalvas zur Besichtigung ein. Dank seiner pittoresken Lage und urigen Häusern diente er in den 70er-Jahren als Heidi-Filmkulisse. Auf dem Weg vorbei an Silvaplana und St. Moritz können die strahlenden Gletscher der nahen Bernina-Gruppe bestaunt werden. Die zahlreichen Seilbahnen im Gebiet sind Zeugen der langen Geschichte des Wintersportorts. Über mehrere Etappen bietet die Via Engiadina wunderbare Aussichten sowie Einblicke in typische Oberengadinger Dörfer, darunter Bever, S-chanf – und Zuoz. Hier erwarten einen stattliche Patrizierhäuser sowie traditionelle Wohnhäuser mit Erkern und aufwendig bemalten Fassaden.

Im Tal Punt Ota wird über den gleichnamigen Fluss die Grenze ins Unterengadin überschritten. Eine der anstrengendsten Etappen endet in Zernez, dem Tor zum Schweizerischen Nationalpark. Im Tal zieht der Inn seinen Lauf, gewandert wird gemütlich und relativ flach via Susch nach Lavin. Das nächste Dorf ist Guarda, Heimat des Kinderbuchhelden Schellen-Ursli. Das Dorfbild prägen mit Sgraffiti verzierte und mit Blumen geschmückte Häuser. Ardez, Sent oder Tschlin sind ebenfalls einen Halt wert. Zum Innehalten laden aber auch die Täler ein: das Val Lavinuoz mit Blick auf den Piz Linard, das kontrastreiche Val Tuoi oder das Val Sinestra, das schon mehrmals für seine Blumenpracht ausgezeichnet wurde. Die Tageswanderungen bieten herrliche Rundblicke auf die Unterengadiner Dolomiten. Die letzte Etappe der Via Engadina endet in Vinadi an der Grenze zum Tirol.

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