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82 Sanetsch-Muveran-Weg
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Wanderland

Sanetsch-Muveran-Weg

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Gsteig–Ovronnaz

Fotogalerie

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Wegweisung

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Folgen Sie dem abgebildeten Logo auf der gelben Wegweisung für das Wandern. Nehmen Sie zur Sicherheit einen Kartenausdruck unserer Webkarte mit auf die Wanderung.
Wegweisung
Sanetsch-Muveran-Weg

Sanetsch-Muveran-Weg

Vom Berner Oberland ins Wallis und weiter ins Waadtland. Der Sanetsch-Muveran-Weg wartet mit grossartigen Panoramen und beeindruckenden Landschaftselementen auf: Les Diablerets, die Karrenfelder von Tsanfleuron oder das Bergsturzgebiet von Derborence.
«Derborence, das Wort klingt sanft; sanft und etwas traurig klingt es in uns nach. Es beginnt mit einem festen und bestimmten Laut, dann zögert es und sinkt, noch während man es klingen lässt, ins Leere; Derborence; als wollte es so auf den Untergang, auf die Einsamkeit und das Vergessen deuten.» Wieder so ein Buch welches mit in den Rucksack gehört: «Derborence» von Charles Ferdinand Ramuz erzählt vom Bergsturz auf Derborence, ist aber auch eine Liebesgeschichte. Das Buch macht Lust, sich auf den Weg zu machen, auf den Sanetsch-Muveran-Weg. Sind doch die Landschaftsbeschreibungen von Ramuz so schön wie die Route selbst.

Der Sanetsch-Muveran-Weg beginnt im Saanenland und führt am ersten Tag auf den Col du Sanetsch, historischer Passübergang vom Berner Oberland ins Wallis. Dominierendes Landschaftselement sind auf der zweiten Etappe die vergletscherten «Teufelsberge», Les Diablerets, und die Karrenfelder von Tsanfleuron während der Weg steil hinab zieht ins Bergsturzgebiet von Derborence mit seinem See und dem verwunschenen Urwald, der in drei Jahrhunderten herangewachsen ist.

«Man folgt dem Ufer eines hübschen Wasserlaufs... Das Wasser, zwischen steile Böschungen gezwängt, ist wie viele Köpfe und Schultern, die einander drängen, um schneller vorwärts zu kommen. Mit lauten Schreien, mit Gelächter, Stimmen, die einander rufen; so wie wenn die Kinder aus der Schule kommen, und die Tür ist zu eng, um sie alle zugleich durchzulassen.» So beschreibt Ramuz jenen Abschnitt zwischen Waadtland und Wallis, der – in umgekehrter Richtung - die dritte Etappe des Sanetsch-Muveran-Weges bildet. Über den Col de la Forcla, im Herbst manchmal schon schneebedeckt, geht es im Angesicht von Grand und Petit Muveran hinunter nach Ovronnaz wo müde Wanderer in warme Thermalbäder eintauchen.
Vom Berner Oberland ins Wallis und weiter ins Waadtland. Der Sanetsch-Muveran-Weg wartet mit grossartigen Panoramen und beeindruckenden Landschaftselementen auf: Les Diablerets, die Karrenfelder von Tsanfleuron oder das Bergsturzgebiet von Derborence.
«Derborence, das Wort klingt sanft; sanft und etwas traurig klingt es in uns nach. Es beginnt mit einem festen und bestimmten Laut, dann zögert es und sinkt, noch während man es klingen lässt, ins Leere; Derborence; als wollte es so auf den Untergang, auf die Einsamkeit und das Vergessen deuten.» Wieder so ein Buch welches mit in den Rucksack gehört: «Derborence» von Charles Ferdinand Ramuz erzählt vom Bergsturz auf Derborence, ist aber auch eine Liebesgeschichte. Das Buch macht Lust, sich auf den Weg zu machen, auf den Sanetsch-Muveran-Weg. Sind doch die Landschaftsbeschreibungen von Ramuz so schön wie die Route selbst.

Der Sanetsch-Muveran-Weg beginnt im Saanenland und führt am ersten Tag auf den Col du Sanetsch, historischer Passübergang vom Berner Oberland ins Wallis. Dominierendes Landschaftselement sind auf der zweiten Etappe die vergletscherten «Teufelsberge», Les Diablerets, und die Karrenfelder von Tsanfleuron während der Weg steil hinab zieht ins Bergsturzgebiet von Derborence mit seinem See und dem verwunschenen Urwald, der in drei Jahrhunderten herangewachsen ist.

«Man folgt dem Ufer eines hübschen Wasserlaufs... Das Wasser, zwischen steile Böschungen gezwängt, ist wie viele Köpfe und Schultern, die einander drängen, um schneller vorwärts zu kommen. Mit lauten Schreien, mit Gelächter, Stimmen, die einander rufen; so wie wenn die Kinder aus der Schule kommen, und die Tür ist zu eng, um sie alle zugleich durchzulassen.» So beschreibt Ramuz jenen Abschnitt zwischen Waadtland und Wallis, der – in umgekehrter Richtung - die dritte Etappe des Sanetsch-Muveran-Weges bildet. Über den Col de la Forcla, im Herbst manchmal schon schneebedeckt, geht es im Angesicht von Grand und Petit Muveran hinunter nach Ovronnaz wo müde Wanderer in warme Thermalbäder eintauchen.
40 km | 3 Etappen
3000 m | 2900 m
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Gsteig b. Gstaad, Post
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Anreise / Rückreise Ovronnaz, poste
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Services

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Hotel Restaurant du Sanetsch
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Granois (Savièse)
Cabane Rambert CAS
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Gsteig
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Col du Sanetsch
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Passhöhe Sanetsch
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Les Bains d'Ovronnaz
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Lucky-Luke Trail
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Les Bains d'Ovronnaz
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