73 Sardona-Welterbe-Weg
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Wanderland

Sardona-Welterbe-Weg

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Filzbach–Flims

Fotogalerie

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Sardona-Welterbe-Weg

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Diese Tour bietet einen einmaligen Einblick ins UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona. Im kaum bekannten Grenzgebiet der Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden können Prozesse und Spuren der Gebirgsbildung weltweit am besten beobachtet werden.
Die Tektonikarena Sardona wurde ins UNESCO-Welterbe aufgenommen, weil in diesem Gebiet die Prozesse der Gebirgsbildung weltweit am deutlichsten sichtbar sind. Zentrales Element ist die Glarner Hauptüberschiebung, eine schnurgerade, magische Linie, die über viele Kilometer beobachtet werden kann: entlang dieser Linie sind alte Gesteine über 35 Kilometer auf jüngere geschoben worden.

«Wind und Wetter» nagen seit Jahrtausenden an den Gesteinen: so entstanden Gletscherschliffe, Moränen, Seen, Schotter- und Schwemmebenen und Gehängeschutthalden, deren Strukturen in den weitgehend unberührten Landschaften noch sehr schön erhalten sind. Die hohe Dichte an Trockenwiesen, Moorlandschaften, Schwemmebenen, Jagdbanngebieten und Geotopen von nationaler Bedeutung bilden einenwertvollen Lebensraum, in den die Steinböcke nach deren Ausrottung in der Schweiz 1911 erstmals wieder ausgesetzt wurden. In den Gebirgsdörfern sind noch viele Siedlungsspuren der Walser erkennbar.

Der Sardona-Welterbe-Weg kann auch etappenweise begangen werden. Für die geologisch Interessierten gibt es eine Begleitbroschüre mit geologischen und naturkundlichen Informationen (www.geopark.ch).
Diese Tour bietet einen einmaligen Einblick ins UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona. Im kaum bekannten Grenzgebiet der Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden können Prozesse und Spuren der Gebirgsbildung weltweit am besten beobachtet werden.
Die Tektonikarena Sardona wurde ins UNESCO-Welterbe aufgenommen, weil in diesem Gebiet die Prozesse der Gebirgsbildung weltweit am deutlichsten sichtbar sind. Zentrales Element ist die Glarner Hauptüberschiebung, eine schnurgerade, magische Linie, die über viele Kilometer beobachtet werden kann: entlang dieser Linie sind alte Gesteine über 35 Kilometer auf jüngere geschoben worden.

«Wind und Wetter» nagen seit Jahrtausenden an den Gesteinen: so entstanden Gletscherschliffe, Moränen, Seen, Schotter- und Schwemmebenen und Gehängeschutthalden, deren Strukturen in den weitgehend unberührten Landschaften noch sehr schön erhalten sind. Die hohe Dichte an Trockenwiesen, Moorlandschaften, Schwemmebenen, Jagdbanngebieten und Geotopen von nationaler Bedeutung bilden einenwertvollen Lebensraum, in den die Steinböcke nach deren Ausrottung in der Schweiz 1911 erstmals wieder ausgesetzt wurden. In den Gebirgsdörfern sind noch viele Siedlungsspuren der Walser erkennbar.

Der Sardona-Welterbe-Weg kann auch etappenweise begangen werden. Für die geologisch Interessierten gibt es eine Begleitbroschüre mit geologischen und naturkundlichen Informationen (www.geopark.ch).
100 km | 6 Etappen
8100 m | 7700 m
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Filzbach, Post
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Anreise / Rückreise Flims Dorf, Bergbahnen
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Tektonikarena Sardona (UNESCO Welterbe)
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Cassons - Flimserstein
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694 Runca Flowtrail Freeride
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