676 Pazolastock-Rheinquelle-Weg
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Wanderland

Pazolastock-Rheinquelle-Weg

Pazolastock-Rheinquelle-Weg

Oberalppass–Oberalppass

Fotogalerie

WL_676_Pazolastock_mit_Oberalppass_2014
WL_676_Badushuette_mit_Fil_da_Tuma_2014
WL_676_Tomasee_2014_M.jpg
Pazolastock-Rheinquelle-Weg

Pazolastock-Rheinquelle-Weg

Schon Pater Placidus A. Spescha (1752 – 1833) beschrieb den Tomasee wie folgt: «Dieser 200 Schritt breite und 400 Schritt lange See ist das Becken, aus welchem der vordere Rhein seinen Ursprung nimmt. Es ist eine wunderschöne Gegend und somit würdig, die Urquelle eines solchen Flusses zu sein.»
Auf der Wanderung über den Pazolastock trifft man unterwegs wenig Menschen und geniesst dazu noch ein wunderschönes Bergpanorama, das von den Urneralpen bis weit hinunter in die Surselva reicht.

Die Tour beginnt auf dem Oberalppass gleich hinter dem Leuchtturm, der ein Nachbau des ehemaligen Unterfeuers in Hoek van Holland ist und eine Brücke von der Quelle bis zur Mündung des Rheins schlagen soll. Zuerst sanft ansteigend, später in kurzen Kehren wird das erste Ziel, der Gipfel des Pazolastocks erreicht. Bis zum Fil da Tuma muss ein steiniger und luftiger Grat überwunden werden, doch man kann sich immer wieder an Felsblöcken festhalten. Der Weg führt an der Badushütte vorbei, die von der Erneuerungswelle des SAC noch nicht erfasst wurde und daher sehr ursprünglich ist.

Von der Hütte gelangt man in 20 minütigem Abstieg zum Tomasee. Man ist selten allein an diesem Ort, doch man findet immer einen passenden Ort zum Rasten und Verweilen. Sei es auf einem der grossen Steine mit Blick auf den See oder auf den grünen Matten rundherum. Der Rückweg zum Oberalppass führt an der Ostseite des Pazolastocks vorbei. Im Sommer blüht hier der süss duftende Türkenbund.
Schon Pater Placidus A. Spescha (1752 – 1833) beschrieb den Tomasee wie folgt: «Dieser 200 Schritt breite und 400 Schritt lange See ist das Becken, aus welchem der vordere Rhein seinen Ursprung nimmt. Es ist eine wunderschöne Gegend und somit würdig, die Urquelle eines solchen Flusses zu sein.»
Auf der Wanderung über den Pazolastock trifft man unterwegs wenig Menschen und geniesst dazu noch ein wunderschönes Bergpanorama, das von den Urneralpen bis weit hinunter in die Surselva reicht.

Die Tour beginnt auf dem Oberalppass gleich hinter dem Leuchtturm, der ein Nachbau des ehemaligen Unterfeuers in Hoek van Holland ist und eine Brücke von der Quelle bis zur Mündung des Rheins schlagen soll. Zuerst sanft ansteigend, später in kurzen Kehren wird das erste Ziel, der Gipfel des Pazolastocks erreicht. Bis zum Fil da Tuma muss ein steiniger und luftiger Grat überwunden werden, doch man kann sich immer wieder an Felsblöcken festhalten. Der Weg führt an der Badushütte vorbei, die von der Erneuerungswelle des SAC noch nicht erfasst wurde und daher sehr ursprünglich ist.

Von der Hütte gelangt man in 20 minütigem Abstieg zum Tomasee. Man ist selten allein an diesem Ort, doch man findet immer einen passenden Ort zum Rasten und Verweilen. Sei es auf einem der grossen Steine mit Blick auf den See oder auf den grünen Matten rundherum. Der Rückweg zum Oberalppass führt an der Ostseite des Pazolastocks vorbei. Im Sommer blüht hier der süss duftende Türkenbund.
10 km | 1 Etappe
900 m | 900 m
4 h 25 min
mittel (Bergwanderweg) | mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Oberalppass
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Saison

Saison
Achtung: Auf hoch gelegenen Abschnitten sind Schneefelder bis in die Sommermonate möglich.

Anreise | Rückreise

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