633 Giro del Monte Tamaro
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Wanderland

Giro del Monte Tamaro

Giro del Monte Tamaro

Alpe Foppa–Capanna Tamaro–Monte Tamaro–Alpe Duragno–Alpe Foppa

Wegreportage
79 Fotos

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Giro del Monte Tamaro

Giro del Monte Tamaro

Glitzernde Seen und verschneite Alpengipfel – neben den vielen Freizeitangeboten macht das prächtige Panorama den Monte Tamaro zu einem beliebten Ausflugsziel. Auf dem Rundweg zum Gipfel: die Kirche S.Maria degli Angeli des Architekten Mario Botta, die Capanna Tamaro und auf dem Rückweg die idyllische Alpe Duragno.
Er ist der Erlebnisberg schlechthin, der Monte Tamaro: Das 360°-Panorama auf dem Gipfel, die herrliche Landschaft und die zahlreichen Freizeitangebote für Familien ziehen im Sommer viele Ausflügler an. Diese Route bietet eine etwas ruhigere Möglichkeit, den beliebten Aussichtsberg zu entdecken – und eine sonnige: Einzig am späten Vormittag liegt der Aufstieg zwischen dem Start und der Capanna Tamaro im Schatten. Die Seilbahn bringt die Wanderer ab Rivera in wenigen Minuten zur Alpe Foppa. Hier lohnt sich ein Besuch der Kirche Santa Maria degli Angeli, ein moderner Betonbau, der über einem Felssporn thront. Entworfen wurde das kulturelle Wahrzeichen des Monte Tamaro in den 90er-Jahren vom weltbekannten Tessiner Architekten Mario Botta. Die Haupträume hat der italienische Maler Enzo Cucchi gestaltet.

Schon ein paar Meter nach dem Start sind die Wanderer dem Rummel auf der Alpe Foppa entschwunden. Über die ersten rund 330 Höhenmeter wird auf einem einfachen, breiten Weg die Capanna Tamaro erreicht. Herrlich ist der Blick von der Hüttenterrasse über das Tessin mit seinen glitzernden Seen und zu den Gipfeln des Wallis. Nach der Erfrischung geht es weiter zum Hauptziel der Wanderung: dem berühmten Monte Tamaro. Von oben reicht das Panorama bei guten Verhältnissen bis zum Monte-Rosa-Massiv und zum Matterhorn. Eine Besonderheit: Der Gipfel ermöglicht gleichzeitig einen Blick auf den tiefstgelegenen Punkt der Schweiz (Lago Maggiore) und den höchsten (Dufourspitze). Von hier führt auch ein beliebter, anspruchsvoller Höhenweg weiter zum Monte Lema.

Die beschriebene Route wendet auf dem Gipfel. Bergab auf gleicher Strecke geht es bis zur Kreuzung bei Motto Rotondo kurz vor der Tamaro-Hütte. Der Weg zweigt hier ab, hinunter zur bewirtschafteten Alpe Duragno mit weidenden Kühen, Schafen und Ziegen. Der Weg zurück zur Alpe Foppa flankiert den Berg und ist angenehm zu gehen, da er nicht sehr steil ist und einen schönen Blick auf die Ebene bietet. Beim Ziel haben die Wanderer dann die Qual der Wahl: eine Pause im Bergrestaurant, mit der Familie den Kinderspielplatz besuchen oder doch einen Adrenalin-Kick holen auf der Sommerrodelbahn, der Tyrolienne oder im Abenteuer-Seilpark?
Glitzernde Seen und verschneite Alpengipfel – neben den vielen Freizeitangeboten macht das prächtige Panorama den Monte Tamaro zu einem beliebten Ausflugsziel. Auf dem Rundweg zum Gipfel: die Kirche S.Maria degli Angeli des Architekten Mario Botta, die Capanna Tamaro und auf dem Rückweg die idyllische Alpe Duragno.
Er ist der Erlebnisberg schlechthin, der Monte Tamaro: Das 360°-Panorama auf dem Gipfel, die herrliche Landschaft und die zahlreichen Freizeitangebote für Familien ziehen im Sommer viele Ausflügler an. Diese Route bietet eine etwas ruhigere Möglichkeit, den beliebten Aussichtsberg zu entdecken – und eine sonnige: Einzig am späten Vormittag liegt der Aufstieg zwischen dem Start und der Capanna Tamaro im Schatten. Die Seilbahn bringt die Wanderer ab Rivera in wenigen Minuten zur Alpe Foppa. Hier lohnt sich ein Besuch der Kirche Santa Maria degli Angeli, ein moderner Betonbau, der über einem Felssporn thront. Entworfen wurde das kulturelle Wahrzeichen des Monte Tamaro in den 90er-Jahren vom weltbekannten Tessiner Architekten Mario Botta. Die Haupträume hat der italienische Maler Enzo Cucchi gestaltet.

Schon ein paar Meter nach dem Start sind die Wanderer dem Rummel auf der Alpe Foppa entschwunden. Über die ersten rund 330 Höhenmeter wird auf einem einfachen, breiten Weg die Capanna Tamaro erreicht. Herrlich ist der Blick von der Hüttenterrasse über das Tessin mit seinen glitzernden Seen und zu den Gipfeln des Wallis. Nach der Erfrischung geht es weiter zum Hauptziel der Wanderung: dem berühmten Monte Tamaro. Von oben reicht das Panorama bei guten Verhältnissen bis zum Monte-Rosa-Massiv und zum Matterhorn. Eine Besonderheit: Der Gipfel ermöglicht gleichzeitig einen Blick auf den tiefstgelegenen Punkt der Schweiz (Lago Maggiore) und den höchsten (Dufourspitze). Von hier führt auch ein beliebter, anspruchsvoller Höhenweg weiter zum Monte Lema.

Die beschriebene Route wendet auf dem Gipfel. Bergab auf gleicher Strecke geht es bis zur Kreuzung bei Motto Rotondo kurz vor der Tamaro-Hütte. Der Weg zweigt hier ab, hinunter zur bewirtschafteten Alpe Duragno mit weidenden Kühen, Schafen und Ziegen. Der Weg zurück zur Alpe Foppa flankiert den Berg und ist angenehm zu gehen, da er nicht sehr steil ist und einen schönen Blick auf die Ebene bietet. Beim Ziel haben die Wanderer dann die Qual der Wahl: eine Pause im Bergrestaurant, mit der Familie den Kinderspielplatz besuchen oder doch einen Adrenalin-Kick holen auf der Sommerrodelbahn, der Tyrolienne oder im Abenteuer-Seilpark?
10 km | 1 Etappe
720 m | 720 m
3 h 40 min
mittel (Bergwanderweg) | mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Alpe Foppa
Fahrplan SBB Haltestelle und Route auf Karte zeigen
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