588 Clariden-Höhenweg
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Wanderland

Clariden-Höhenweg

Clariden-Höhenweg

Klausenpass–Fisetenpass Bergstation

Wegreportage
19 Fotos

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Clariden-Höhenweg

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Diese Wanderung ist geprägt von angenehmen Höhenunterschieden und bietet eine wunderbare Weitsicht auf die grösste Kuhalp der Schweiz, den Urnerboden. Gewandert wird über gerölliges Gelände. Sehenswert unterwegs: das Gletscherseeli am Fuss der Clariden-Nordwand und die Gesteinsformation «Tyyfelsfriedhof».
Der Klausen verbindet die Kantone Uri und Glarus. Nach der eindrücklichen Postautofahrt auf die Passhöhe startet die Tour gleich neben dem Kiosk. Der Anfang ist zugleich auch das steilste Stück der Wanderung. Sie steuert zwischen kleineren Felsbrocken hindurch direkt auf die mächtige Clariden-Nordwand zu. Wer leise ist, hört vielleicht die Glocken der weidenden Schafe bimmeln. Unterwegs kommt man an mehreren Findlingen vorbei. Nach einem kurzen Zick-Zack-Abschnitt über Geröll kommt dahinter das schöne Gletscherseeli zum Vorschein, zu welchem nun gewandert wird.

Der Ort beim See ist ebenfalls bekannt als «Tyyfelsfriedhof». Der Name bezeichnet eine Steinsformation oberhalb des kleinen Griesslisees. Zwei Sitzbänke und mehrere Steine bieten sich an für eine kurze Pause. Den Gletscher hat man erst von hier ganz im Blick, denn die Eiszunge ist übersät mit Steinen und Schutt. Nach dem etwas steilen und gerölligen Abstieg zur Wasserfassung führt eine rund 20 Meter lange Brücke sicher über den Fätschbach. Dieser entspringt an der Wasserscheide von Linth und Reuss unterhalb des Clariden. Nach der Überquerung geht es praktisch eben aus über das Griessbödemli, stets begleitet von einem eindrücklichen Blick auf die Jägerstöcke auf der anderen Talseite.

Etwa in der Mitte zwischen See und Fisetenpass können im Gemsfairenhüttli während der Alpzeit frische Alpprodukte gekostet werden. Nach der Stärkung vom Alpbeizli oder aus dem Rucksack geht es weiterhin ohne grosse Höhenunterschiede über steinige Wiesen über den Hasentritt und zur Bergstation der Seilbahn Urnerboden-Fisetengrat. Die 600 Höhenmeter-Differenz auf den Urnerboden lassen sich bequem mit der Seilbahn überwinden. Gewusst? Der Urnerboden ist die grösste Kuhalp der Schweiz und diente als Haupt-Drehort der SRF-Krimireihe «Wilder». Im Tal angekommen, bringt das Postauto Gäste in Richtung Glarner- wie auch Urnerland.
Diese Wanderung ist geprägt von angenehmen Höhenunterschieden und bietet eine wunderbare Weitsicht auf die grösste Kuhalp der Schweiz, den Urnerboden. Gewandert wird über gerölliges Gelände. Sehenswert unterwegs: das Gletscherseeli am Fuss der Clariden-Nordwand und die Gesteinsformation «Tyyfelsfriedhof».
Der Klausen verbindet die Kantone Uri und Glarus. Nach der eindrücklichen Postautofahrt auf die Passhöhe startet die Tour gleich neben dem Kiosk. Der Anfang ist zugleich auch das steilste Stück der Wanderung. Sie steuert zwischen kleineren Felsbrocken hindurch direkt auf die mächtige Clariden-Nordwand zu. Wer leise ist, hört vielleicht die Glocken der weidenden Schafe bimmeln. Unterwegs kommt man an mehreren Findlingen vorbei. Nach einem kurzen Zick-Zack-Abschnitt über Geröll kommt dahinter das schöne Gletscherseeli zum Vorschein, zu welchem nun gewandert wird.

Der Ort beim See ist ebenfalls bekannt als «Tyyfelsfriedhof». Der Name bezeichnet eine Steinsformation oberhalb des kleinen Griesslisees. Zwei Sitzbänke und mehrere Steine bieten sich an für eine kurze Pause. Den Gletscher hat man erst von hier ganz im Blick, denn die Eiszunge ist übersät mit Steinen und Schutt. Nach dem etwas steilen und gerölligen Abstieg zur Wasserfassung führt eine rund 20 Meter lange Brücke sicher über den Fätschbach. Dieser entspringt an der Wasserscheide von Linth und Reuss unterhalb des Clariden. Nach der Überquerung geht es praktisch eben aus über das Griessbödemli, stets begleitet von einem eindrücklichen Blick auf die Jägerstöcke auf der anderen Talseite.

Etwa in der Mitte zwischen See und Fisetenpass können im Gemsfairenhüttli während der Alpzeit frische Alpprodukte gekostet werden. Nach der Stärkung vom Alpbeizli oder aus dem Rucksack geht es weiterhin ohne grosse Höhenunterschiede über steinige Wiesen über den Hasentritt und zur Bergstation der Seilbahn Urnerboden-Fisetengrat. Die 600 Höhenmeter-Differenz auf den Urnerboden lassen sich bequem mit der Seilbahn überwinden. Gewusst? Der Urnerboden ist die grösste Kuhalp der Schweiz und diente als Haupt-Drehort der SRF-Krimireihe «Wilder». Im Tal angekommen, bringt das Postauto Gäste in Richtung Glarner- wie auch Urnerland.
9 km | 1 Etappe
560 m | 500 m
3 h 10 min
mittel (Bergwanderweg) | mittel

Anreise | Rückreise

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Eine Seilbahn (Alpentaxi) fährt von Urner Boden nach Fisetengrad.
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6460 Altdorf
Tel. +41 (0)41 874 80 00
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