Wanderland

Des Franches-Montagnes au Doubs
Le Noirmont–Le Creux de Gros Gipoux–Ruine de Spiegelberg–Le Noirmont

Drehen Sie ihr Gerät, um die Slideshow anzuzeigen
Des Franches-Montagnes au Doubs
Le Noirmont–Le Creux de Gros Gipoux–Ruine de Spiegelberg–Le Noirmont
Von den Freibergen bis zum Ufer des Doubs: Ab le Noirmont steigt diese Wanderung im Naturpark Doubs hinab zum Fluss. Hinauf geht es dann zum Sommêtre-Grat, der als schmale, steile Klippe ins Tal abfällt. Umso luftiger ist die Aussicht über das Doubs-Tal und den französischen Jura.
Le Noirmont erstreckt sich auf dem Plateau der Freiberge, am Rand des tief eingeschnittenen Tals, durch welches der Doubs fliesst. In dieses führt die Wanderung, die beim Bahnhof startet. Durch den Wald steigt die Route ab zum Fluss und erreicht diesen in Goule, in der Nähe des Kraftwerks. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich auch ein Restaurant mit herrlichem Blick auf das Wasser.
Dann führt der Weg relativ eben entlang des Doubs, der die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich bildet. Auf diesem Abschnitt ist der Fluss rein französisch. Im Restaurant le Theusseret, wo die Route wendet und der Aufstieg beginnt, kann mit Blick auf den Wasserfall beim Damm die berühmte Forelle probiert werden. Gestärkt geht es danach hinauf auf einem Bergweg zum Ort Chez-le-Bolé. Dieses Stück im Wald ist sehr steil und rutschig. Es ist mit Ketten und ein paar kurzen Leitern gesichert. Nicht verpassen sollte man den Felsenschutz Blanche-Eglise. Der Weg verläuft dann am Fuss des Felsgrates Les Sommêtres. Dieser Ort ist bei Kletterern sehr beliebt.
Zuhinterst kann ein Rundgang zu den Ruinen des Schlosses Spiegelberg unternommen werden. Im Mittelalter errichteten die Herren von Spiegelberg beim rasiermesserscharfen Grat eine Burg. Weil die Hänge fast senkrecht abfallen, galt sie damals als uneinnehmbar. An gleicher Stelle befindet sich heute eine Schutzhütte. Eine Pause hier oben lohnt sich: Der Sommêtre-Grat ist einer der luftigsten und aussichtsreichsten Punkte im Kanton Jura mit herrlichem Blick über das Doubs-Tal, nach Frankreich und auf einen Teil der Freiberge. Auf dem Rückweg zum Bahnhof von Le Noirmont führt der Weg noch zur Waldhütte Crauloup und entlang der Reha-Klinik Roc Montès. Im Dorf können auf einem Rundgang die alte Kirche, heute ein Kulturzentrum, und die neue Kirche mit ihrer modernen Architektur entdeckt werden.
Dann führt der Weg relativ eben entlang des Doubs, der die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich bildet. Auf diesem Abschnitt ist der Fluss rein französisch. Im Restaurant le Theusseret, wo die Route wendet und der Aufstieg beginnt, kann mit Blick auf den Wasserfall beim Damm die berühmte Forelle probiert werden. Gestärkt geht es danach hinauf auf einem Bergweg zum Ort Chez-le-Bolé. Dieses Stück im Wald ist sehr steil und rutschig. Es ist mit Ketten und ein paar kurzen Leitern gesichert. Nicht verpassen sollte man den Felsenschutz Blanche-Eglise. Der Weg verläuft dann am Fuss des Felsgrates Les Sommêtres. Dieser Ort ist bei Kletterern sehr beliebt.
Zuhinterst kann ein Rundgang zu den Ruinen des Schlosses Spiegelberg unternommen werden. Im Mittelalter errichteten die Herren von Spiegelberg beim rasiermesserscharfen Grat eine Burg. Weil die Hänge fast senkrecht abfallen, galt sie damals als uneinnehmbar. An gleicher Stelle befindet sich heute eine Schutzhütte. Eine Pause hier oben lohnt sich: Der Sommêtre-Grat ist einer der luftigsten und aussichtsreichsten Punkte im Kanton Jura mit herrlichem Blick über das Doubs-Tal, nach Frankreich und auf einen Teil der Freiberge. Auf dem Rückweg zum Bahnhof von Le Noirmont führt der Weg noch zur Waldhütte Crauloup und entlang der Reha-Klinik Roc Montès. Im Dorf können auf einem Rundgang die alte Kirche, heute ein Kulturzentrum, und die neue Kirche mit ihrer modernen Architektur entdeckt werden.
Von den Freibergen bis zum Ufer des Doubs: Ab le Noirmont steigt diese Wanderung im Naturpark Doubs hinab zum Fluss. Hinauf geht es dann zum Sommêtre-Grat, der als schmale, steile Klippe ins Tal abfällt. Umso luftiger ist die Aussicht über das Doubs-Tal und den französischen Jura.
Le Noirmont erstreckt sich auf dem Plateau der Freiberge, am Rand des tief eingeschnittenen Tals, durch welches der Doubs fliesst. In dieses führt die Wanderung, die beim Bahnhof startet. Durch den Wald steigt die Route ab zum Fluss und erreicht diesen in Goule, in der Nähe des Kraftwerks. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich auch ein Restaurant mit herrlichem Blick auf das Wasser.
Dann führt der Weg relativ eben entlang des Doubs, der die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich bildet. Auf diesem Abschnitt ist der Fluss rein französisch. Im Restaurant le Theusseret, wo die Route wendet und der Aufstieg beginnt, kann mit Blick auf den Wasserfall beim Damm die berühmte Forelle probiert werden. Gestärkt geht es danach hinauf auf einem Bergweg zum Ort Chez-le-Bolé. Dieses Stück im Wald ist sehr steil und rutschig. Es ist mit Ketten und ein paar kurzen Leitern gesichert. Nicht verpassen sollte man den Felsenschutz Blanche-Eglise. Der Weg verläuft dann am Fuss des Felsgrates Les Sommêtres. Dieser Ort ist bei Kletterern sehr beliebt.
Zuhinterst kann ein Rundgang zu den Ruinen des Schlosses Spiegelberg unternommen werden. Im Mittelalter errichteten die Herren von Spiegelberg beim rasiermesserscharfen Grat eine Burg. Weil die Hänge fast senkrecht abfallen, galt sie damals als uneinnehmbar. An gleicher Stelle befindet sich heute eine Schutzhütte. Eine Pause hier oben lohnt sich: Der Sommêtre-Grat ist einer der luftigsten und aussichtsreichsten Punkte im Kanton Jura mit herrlichem Blick über das Doubs-Tal, nach Frankreich und auf einen Teil der Freiberge. Auf dem Rückweg zum Bahnhof von Le Noirmont führt der Weg noch zur Waldhütte Crauloup und entlang der Reha-Klinik Roc Montès. Im Dorf können auf einem Rundgang die alte Kirche, heute ein Kulturzentrum, und die neue Kirche mit ihrer modernen Architektur entdeckt werden.
Dann führt der Weg relativ eben entlang des Doubs, der die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich bildet. Auf diesem Abschnitt ist der Fluss rein französisch. Im Restaurant le Theusseret, wo die Route wendet und der Aufstieg beginnt, kann mit Blick auf den Wasserfall beim Damm die berühmte Forelle probiert werden. Gestärkt geht es danach hinauf auf einem Bergweg zum Ort Chez-le-Bolé. Dieses Stück im Wald ist sehr steil und rutschig. Es ist mit Ketten und ein paar kurzen Leitern gesichert. Nicht verpassen sollte man den Felsenschutz Blanche-Eglise. Der Weg verläuft dann am Fuss des Felsgrates Les Sommêtres. Dieser Ort ist bei Kletterern sehr beliebt.
Zuhinterst kann ein Rundgang zu den Ruinen des Schlosses Spiegelberg unternommen werden. Im Mittelalter errichteten die Herren von Spiegelberg beim rasiermesserscharfen Grat eine Burg. Weil die Hänge fast senkrecht abfallen, galt sie damals als uneinnehmbar. An gleicher Stelle befindet sich heute eine Schutzhütte. Eine Pause hier oben lohnt sich: Der Sommêtre-Grat ist einer der luftigsten und aussichtsreichsten Punkte im Kanton Jura mit herrlichem Blick über das Doubs-Tal, nach Frankreich und auf einen Teil der Freiberge. Auf dem Rückweg zum Bahnhof von Le Noirmont führt der Weg noch zur Waldhütte Crauloup und entlang der Reha-Klinik Roc Montès. Im Dorf können auf einem Rundgang die alte Kirche, heute ein Kulturzentrum, und die neue Kirche mit ihrer modernen Architektur entdeckt werden.
Länge | Anzahl Etappen
15 km
| 1 Etappe
Aufstieg | Abstieg
800 m | 800 m
Wanderzeit
4 h 40 min
Technik | Kondition
mittel
(Bergwanderweg)
|
mittel
Anreise | Rückreise
Kontakt
Jura Tourisme
Rue de la Gruère 6
2350 Saignelégier
Tel. +41 (0)32 432 41 60
info@juratourisme.ch
www.juratourisme.ch
Rue de la Gruère 6
2350 Saignelégier
Tel. +41 (0)32 432 41 60
info@juratourisme.ch
www.juratourisme.ch