382 Gürbe-Wildwasserweg
382 Gürbe-Wildwasserweg

Wanderland

Gürbe-Wildwasserweg

Gürbe-Wildwasserweg

Gurnigel, Berghaus–Bluemisteibrügg–Wattenwil

Wegreportage
66 Fotos

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Gürbe-Wildwasserweg

Gürbe-Wildwasserweg

Gleich beim Start öffnet sich die Sicht auf die Gantrischkette und die Berner Alpen. Bald folgt der abenteuerliche Weg dem wilden Gürbegraben. Über hundert Sperren aus Holz und Beton bremsen auf den ersten 10 km die Kraft des Wildbaches. Im flacheren unteren Teil, wo sich der Schutt ablagert, locken hübsche Bade- und Brätliplätze.
Ausgangspunkt der Wanderung sind das Gurnigel Berghaus und die gleichnamige Postautostation, zweimal täglich erreichbar ab Riggisberg. Eine Pause lohnt sich auf der Terrasse des Berghauses: Bei klarem Wetter öffnet sich die Sicht auf die Berner Alpen, den Thunersee und die nahe Gantrischkette. Zuerst führt die Route über Alpssträsschen und Alpweiden im Quellgebiet der Gürbe hinunter zum Einstieg in den Graben des Wildbaches. Der Weg wird jetzt schmal und anspruchsvoll, Treppenstufen vereinfachen jedoch den Abstieg. Bei Hochwasser und drohenden Gewittern wird von einer Begehung dieses Teils der Route abgeraten.

Bei der Einmündung des Schwandbachgrabens treffen wir auf die ersten der über hundert Sperren, die den Lauf des Wildbachs verlangsamen, Geschiebe zurückhalten und eine allzu starke Erosion verhindern. Immer wieder gilt es, im Oberlauf des Flusses wilde Seitenbäche und Rutschungen zu überqueren. Erst im Weierboden wird der Weg breiter und verlässt den engen Abflusstrichter der Gürbe. Nun beginnt der etwas flachere Teil der Wanderung. Über Jahrhunderte hat sich hier die Gürbe einen breiten Schuttfächer aufgeschüttet. Im Schutze der Verbauungen und entlang des Flusslaufes bieten sich nun hübsche Plätzchen zum Baden, Bräteln oder Verweilen an.

Das letzte Teilstück der Wanderung verläuft über breite Spazierwege auf dem Gürbedamm. Im Unterlauf sind der landwirtschaftlich intensiv genutzte Talboden und die Siedlungen durch die seitlichen Dämme vom gelegentlichen Hochwasser geschützt. Vom Dorf Wattenwil ermöglicht eine Postautoverbindung eine Rückreise nach Riggisberg, dem Ausgangspunkt der Postautolinie auf den Gurnigel.
Gleich beim Start öffnet sich die Sicht auf die Gantrischkette und die Berner Alpen. Bald folgt der abenteuerliche Weg dem wilden Gürbegraben. Über hundert Sperren aus Holz und Beton bremsen auf den ersten 10 km die Kraft des Wildbaches. Im flacheren unteren Teil, wo sich der Schutt ablagert, locken hübsche Bade- und Brätliplätze.
Ausgangspunkt der Wanderung sind das Gurnigel Berghaus und die gleichnamige Postautostation, zweimal täglich erreichbar ab Riggisberg. Eine Pause lohnt sich auf der Terrasse des Berghauses: Bei klarem Wetter öffnet sich die Sicht auf die Berner Alpen, den Thunersee und die nahe Gantrischkette. Zuerst führt die Route über Alpssträsschen und Alpweiden im Quellgebiet der Gürbe hinunter zum Einstieg in den Graben des Wildbaches. Der Weg wird jetzt schmal und anspruchsvoll, Treppenstufen vereinfachen jedoch den Abstieg. Bei Hochwasser und drohenden Gewittern wird von einer Begehung dieses Teils der Route abgeraten.

Bei der Einmündung des Schwandbachgrabens treffen wir auf die ersten der über hundert Sperren, die den Lauf des Wildbachs verlangsamen, Geschiebe zurückhalten und eine allzu starke Erosion verhindern. Immer wieder gilt es, im Oberlauf des Flusses wilde Seitenbäche und Rutschungen zu überqueren. Erst im Weierboden wird der Weg breiter und verlässt den engen Abflusstrichter der Gürbe. Nun beginnt der etwas flachere Teil der Wanderung. Über Jahrhunderte hat sich hier die Gürbe einen breiten Schuttfächer aufgeschüttet. Im Schutze der Verbauungen und entlang des Flusslaufes bieten sich nun hübsche Plätzchen zum Baden, Bräteln oder Verweilen an.

Das letzte Teilstück der Wanderung verläuft über breite Spazierwege auf dem Gürbedamm. Im Unterlauf sind der landwirtschaftlich intensiv genutzte Talboden und die Siedlungen durch die seitlichen Dämme vom gelegentlichen Hochwasser geschützt. Vom Dorf Wattenwil ermöglicht eine Postautoverbindung eine Rückreise nach Riggisberg, dem Ausgangspunkt der Postautolinie auf den Gurnigel.
11 km | 1 Etappe
50 m | 1050 m
2 h 55 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Gurnigel, Berghaus
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Anreise / Rückreise Wattenwil, Bären
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Kontakt

Förderverein Naturpark Gantrisch
Schloss
3150 Schwarzenburg
Tel. +41 (0)31 808 00 20
info@gantrisch.ch
www.gantrisch.ch

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In den Mooren des Gurnigel / Gantrisch
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