269 Gorges du Gottéron
269 Gorges du Gottéron

Wanderland

Gorges du Gottéron

Gorges du Gottéron

Fribourg–Ameismühle–Fribourg

Wegreportage
61 Fotos

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Gorges du Gottéron

Gorges du Gottéron

Auf dieser Wanderung wird die Höhle des Drachen betreten, in einem Tal voller Legenden. Die Route führt einem Fluss entlang, der die industrielle Vergangenheit der Stadt Freiburg und der Umgebung geprägt hat.
Im Mittelalter war das düstere Galterntal gefürchtet – eine Legende besagt, dass dort einst ein Drache lebte. Später liessen sich Schmiede und Müller nieder im Tal, etwas abseits von Freiburg am rechten Flussufer. Der Ort war ideal für laute handwerkliche Tätigkeiten oder solche, die die Nähe zu einem Fluss erforderten ohne die Nachbarschaft zu stören. In diesem Tal gründete ausserdem die Jugend der Unterstadt den ersten Freiburger Hockeyclub.

Der Rundweg beginnt auf dem Klein-Sankt-Johann-Platz. Er überquert die Bernbrücke, die 1250 erbaut und seither regelmässig erneuert wurde. Durch die Schmiedgasse, vorbei an der Stadtmauer, wird dann der Weg entlang des Flusses und hinein ins bewaldete Tal eingeschlagen. Wer Glück hat, entdeckt eine Gämse auf den Molasse-Felsen. Die alte Mühle bei Ameismühle erreicht, geht es bergauf zum Bauernhof Schürmatt. Dieser liegt auf einem offenen Plateau. Weiter führt der Weg durch Feld und Wald. In Bürglen wird einige hundert Meter der Kantonsstrasse gefolgt, auf der Höhe des mittelalterlichen Turms gelangt man auf den Weg zurück. Beim Restaurant Auberge de l’Ange wird erneut die Bernbrücke überquert, um an den Ausgangspunkt zurückzugelangen.

Tipp: Die Wanderung kann verlängert werden, indem man ab Bürglen zur Loretokapelle (Pkt. 653) wandert und dann über Montorge hinunter zur Oberen Matte. Auf diesem Schlenker geniesst man einen schönen Blick auf die Stadt Freiburg und ihre Kathedrale.
Auf dieser Wanderung wird die Höhle des Drachen betreten, in einem Tal voller Legenden. Die Route führt einem Fluss entlang, der die industrielle Vergangenheit der Stadt Freiburg und der Umgebung geprägt hat.
Im Mittelalter war das düstere Galterntal gefürchtet – eine Legende besagt, dass dort einst ein Drache lebte. Später liessen sich Schmiede und Müller nieder im Tal, etwas abseits von Freiburg am rechten Flussufer. Der Ort war ideal für laute handwerkliche Tätigkeiten oder solche, die die Nähe zu einem Fluss erforderten ohne die Nachbarschaft zu stören. In diesem Tal gründete ausserdem die Jugend der Unterstadt den ersten Freiburger Hockeyclub.

Der Rundweg beginnt auf dem Klein-Sankt-Johann-Platz. Er überquert die Bernbrücke, die 1250 erbaut und seither regelmässig erneuert wurde. Durch die Schmiedgasse, vorbei an der Stadtmauer, wird dann der Weg entlang des Flusses und hinein ins bewaldete Tal eingeschlagen. Wer Glück hat, entdeckt eine Gämse auf den Molasse-Felsen. Die alte Mühle bei Ameismühle erreicht, geht es bergauf zum Bauernhof Schürmatt. Dieser liegt auf einem offenen Plateau. Weiter führt der Weg durch Feld und Wald. In Bürglen wird einige hundert Meter der Kantonsstrasse gefolgt, auf der Höhe des mittelalterlichen Turms gelangt man auf den Weg zurück. Beim Restaurant Auberge de l’Ange wird erneut die Bernbrücke überquert, um an den Ausgangspunkt zurückzugelangen.

Tipp: Die Wanderung kann verlängert werden, indem man ab Bürglen zur Loretokapelle (Pkt. 653) wandert und dann über Montorge hinunter zur Oberen Matte. Auf diesem Schlenker geniesst man einen schönen Blick auf die Stadt Freiburg und ihre Kathedrale.
9 km | 1 Etappe
280 m | 280 m
2 h 30 min
leicht (Wanderweg) | leicht

Anreise | Rückreise

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Fribourg Tourisme et Région
Pl. Jean-Tinguely 1
1701 Fribourg
Tel. +41 (0)26 350 11 00
Info@fribourgtourisme.ch
www.fribourgtourisme.ch

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