185 Turtmanntaler Aussichtsweg
185 Turtmanntaler Aussichtsweg

Wanderland

Turtmanntaler Aussichtsweg

Turtmanntaler Aussichtsweg

Gruben–Gigi Oberstafel–Gruben

Wegreportage
76 Fotos

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Turtmanntaler Aussichtsweg

Turtmanntaler Aussichtsweg

Der Name ist Programm: Mit Blick auf den imposanten Turtmanngletscher und die Gebirgskette auf der anderen Talseite führt der Höhenweg in unberührter Natur Richtung Holustei. Nach dem Abstieg durch den Wald folgt die Route dem idyllischen Bach Turtmänna zurück nach Gruben/Meiden.
Das ursprüngliche Turtmanntal liegt zwischen Turmtanngletscher im Süden und Rhone im Norden. Es ist das westlichste deutschsprachige Südtal des Wallis. Im Talgrund und an den Hängen finden sich Ansammlungen von Alpgebäuden. Früher zur Sömmerung des Viehs genutzt, wurden sie inzwischen mehrheitlich zu Ferienchalets umgebaut. Ausnahmen: die barocke Kapelle in Meiden (Anfang 18. Jhdt.) oder auch das Hotel Schwarzhorn in Gruben/Meiden, wo die Rundwanderung startet.

Zuerst führt der Weg Richtung Augstbordpass in mehreren Kehren durch den Wald. Kurz vor der Alp Grüebu Mittelstafel zweigt er ab, in südlicher Richtung ins Tal hinein. Hier auf dem Panoramaweg ist der Name Programm: Am Talabschluss erblicken die Wanderer den Turtmannsee und den Gletscher, der seinen Ursprung an der Bishorn-Nordwestflanke hat. Auf der anderen Talseite: Meidhorn, Turtmannspitze und Les Diabons. Letzterer ist der südlichste Gipfel der Gebirgskette, die das Turtmanntal vom Val d’Anniviers trennt und somit die Sprachgrenze bildet. In unberührter Natur geht es oberhalb der Waldgrenze bis zum Holustei. Der grosse, ausgehöhlte Stein diente früher den Hirten als Schutz oder Schlafplatz. Die Aussicht bei der Holustei-Kapelle zum Turtmannglescher ist imposant. Die Turtmannhütte ist Ausgangspunkt zum Barrhorn (3610 m.ü.M), einem der höchsten Wandergipfel Europas, der ohne alpine Ausrüstung bestiegen werden kann.

Der Wanderweg steigt jetzt relativ steil abwärts durch Lärchen- und Arvenwald. Bei Vorder Sänntum wird die Turtmannä erreicht, ein Rhone-Nebenfluss, der am Turtmanngletscher auf 2300 m.ü.M entspringt. Dem lieblichen Bachbett wird auf der linken Seite gefolgt. Hier beginnt auch der Naturpark Pfyn-Finges. Über Bergweiden nähert sich der Weg der Alpkäserei Blüomatt mit Schaukäserei. Über die Turtmänna und vorbei an der kleinen Kapelle, die mittig die Grenze zwischen den Weilern Gruben und Meiden bildet, führt die Strasse zum Ausgangspunkt.
Der Name ist Programm: Mit Blick auf den imposanten Turtmanngletscher und die Gebirgskette auf der anderen Talseite führt der Höhenweg in unberührter Natur Richtung Holustei. Nach dem Abstieg durch den Wald folgt die Route dem idyllischen Bach Turtmänna zurück nach Gruben/Meiden.
Das ursprüngliche Turtmanntal liegt zwischen Turmtanngletscher im Süden und Rhone im Norden. Es ist das westlichste deutschsprachige Südtal des Wallis. Im Talgrund und an den Hängen finden sich Ansammlungen von Alpgebäuden. Früher zur Sömmerung des Viehs genutzt, wurden sie inzwischen mehrheitlich zu Ferienchalets umgebaut. Ausnahmen: die barocke Kapelle in Meiden (Anfang 18. Jhdt.) oder auch das Hotel Schwarzhorn in Gruben/Meiden, wo die Rundwanderung startet.

Zuerst führt der Weg Richtung Augstbordpass in mehreren Kehren durch den Wald. Kurz vor der Alp Grüebu Mittelstafel zweigt er ab, in südlicher Richtung ins Tal hinein. Hier auf dem Panoramaweg ist der Name Programm: Am Talabschluss erblicken die Wanderer den Turtmannsee und den Gletscher, der seinen Ursprung an der Bishorn-Nordwestflanke hat. Auf der anderen Talseite: Meidhorn, Turtmannspitze und Les Diabons. Letzterer ist der südlichste Gipfel der Gebirgskette, die das Turtmanntal vom Val d’Anniviers trennt und somit die Sprachgrenze bildet. In unberührter Natur geht es oberhalb der Waldgrenze bis zum Holustei. Der grosse, ausgehöhlte Stein diente früher den Hirten als Schutz oder Schlafplatz. Die Aussicht bei der Holustei-Kapelle zum Turtmannglescher ist imposant. Die Turtmannhütte ist Ausgangspunkt zum Barrhorn (3610 m.ü.M), einem der höchsten Wandergipfel Europas, der ohne alpine Ausrüstung bestiegen werden kann.

Der Wanderweg steigt jetzt relativ steil abwärts durch Lärchen- und Arvenwald. Bei Vorder Sänntum wird die Turtmannä erreicht, ein Rhone-Nebenfluss, der am Turtmanngletscher auf 2300 m.ü.M entspringt. Dem lieblichen Bachbett wird auf der linken Seite gefolgt. Hier beginnt auch der Naturpark Pfyn-Finges. Über Bergweiden nähert sich der Weg der Alpkäserei Blüomatt mit Schaukäserei. Über die Turtmänna und vorbei an der kleinen Kapelle, die mittig die Grenze zwischen den Weilern Gruben und Meiden bildet, führt die Strasse zum Ausgangspunkt.
13 km | 1 Etappe
860 m | 860 m
4 h 40 min
mittel (Bergwanderweg) | mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Gruben VS
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Saison

Saison
Achtung: Auf hoch gelegenen Abschnitten sind Schneefelder bis in die Sommermonate möglich.

Unterwegs …

Rücksichtnahme
Herdenschutzgebiet. Auf der Turtmannschafalp ist es von Mitte Mai bis Ende September möglich auf Herdenschutzhunde zu treffen. Für diesen Fall sollten Sie gewisse Verhaltensregeln respektieren. Beachten Sie nach Möglichkeit die aktuellen Präsenzangaben auf den Infotafeln vor Ort.
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Kontakt

Turtmanntal Tourismus
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Dorfstrasse
3946 Turtmann
Tel. +41 (0)27 932 34 18
info@turtmanntal.ch
www.turtmanntal.ch

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