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Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg route-0381
Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg
Schwarzwasserbrücke–Schwarzwasserbrücke
Zur Route
Schwarzwasser, grüne Wälder, plätschernde Bächlein, tiefe Schluchten …

Schwarzwasser, grüne Wälder, plätschernde Bächlein, tiefe Schluchten …

Mitten im tiefen Wald hielt der Zug an einer kleinen Station mit dem langen Namen «Schwarzwasserbrücke». Von dem kleinen beschaulichen Bahnhof führte der Weg vorbei an einem Parkplatz direkt in das Naturschutzgebiet Schwarzwasser – Sense.
Das erquickende Geräusch des Schwarzwassersplätscherns betörte meine Ohren und drang tief in mein Herz, als ich die Treppe hinab zur alten Schwarzwasserbrücke stieg und mich von dort aus, im Uhrzeigersinn auf den Zwei-Etappen-Rundweg 381 Schwarzwasser-Sense- Schluchtenweg machte. Immerzu dem Flussuferweg entlang, Vogelgesänge und plätschernde Geräusche des Schwarzwassers inklusive, erreichte ich eine Weile später den Schwarzwassergraben. Von dort an führte der Weg durch die tiefe Schlucht des Schwarzwassers zum Bütschelbachsteg. Als ich die kleine schmucke Holzbrücke traversierte wartete ein «segger» Aufstieg auf mich den Graben hinauf zu den Mischlere-Höfen. Auf einer Bank am Wegesrand hielt ich eine Weile inne und genoss zu einer Zigarette und einem Schluck Cola die Weitsicht über das Schwarzenburgerland bis zu den Berner Alpen. Über eine Landstrasse setze sich der Weg fort, bis er bei einem Bauernhof in einen kleinen Waldpfad, der sich relativ steil über Holz- und Steintreppen wiederum in das Naturschutzgebiet und schliesslich in das idyllische Tal des Schwarzwassers führte. Dort traversierte ich abermals zwei Brücken. Nach einem kurzen Aufstieg wollte ich eine ein Foto machen, als ich bemerkte, dass mein Schlüsseletui nicht im Portemonnaie war. Ein Schreck brach in mir aus. Nach einer Beruhigungszigarette suchte ich alle Jackentaschen ab. Zum Glück kam das Schlüsseletui wieder zum Vorschein. Die Erleichterung war gross. Die Reise führte mich weiter vorbei an der Kirche Wahlen zum kleinen Ort Schwarzenburg. Am Bahnhof gönnte ich mir noch ein Schluck Cola bevor ich mich per Zug wieder nach Hause machte.
Fazit der ersten Etappedes Wanderwegs 381
Die Wanderung stand ganz im Zeichen des Wassers. Die betörenden Klängen des Wassers und die Vogelgesänge ergaben im Einklang mit der Aussicht über das Schwarzenburgerland und mit Blick in die Alpen ein unvergessliches Erlebnis.
Zweite Etappe
An diesem schönen Sonntag, als ich um 11:11 Uhr in Schwarzenburg ankam, schien die Sonne. So wanderte ich los, vorbei an beschaulichen Häusern aufs Land hinaus. Über einen Feldweg gelang ich schon bald zum Schloss Grasburg. Mit idyllischem Blick über die Sense Schlucht erreichte ich kurze Zeit später den Harrissteg, der über die Sense führte. Mit dem Rauschen der Sensewellen im Hintergrund führte der Weg leicht ansteigend und später über eine Holztreppe hinauf zum Bauernhof Harris. Von dort aus bot sich mir ein wunderbarer Panoramablick über das Schwarzenburgerland und den Jura. Nach einer Weile erreichte der Wanderweg mit mir das kleine Bauerndorf Albligen. Ein Aufstieg über einen Mattenweg später erreichte ich den Wasserturm der Höchi. Oben auf dem Turm befand sich eine Bank mit einer Panoramakarte der Berner Alpen und des Juras. Gleichzeit auf den Jura und die Berner Alpen zu blicken, fand ich sehr schön. Nach einer Zigarette und einem Schluck Cola kam eine Landstrasse, die mich später über einen Waldweg zum Gehöfte Bullingen brachte. Von dort führte mich eine Holztreppe steil hinunter an das Senseufer. Mit den anspornenden Geräuschen des Wassers erreichte ich über die kleine Hängebrücke die alte Schwarzwasserbrücke. Dort schloss sich der Kreis dieser Wanderung. Schnell die Treppe hoch, vorbei am Parkplatz zum Bahnhof Schwarzwasserbrücke! Dort fuhr gerade ein Zug, der mich mit dreimaligem Umsteigen wieder nach Hause brachte.
Fazit der zweiten Etappe
Die Etappe 2 dieser Wanderung war aussichtsreich und zusammen mit den Klängen der Natur und der Schönheit der zahlreichen Facetten eine Freude für meine Seele.
Fazit der ganzen Route
Viel Wasser in allen Farben und mit den unterschiedlichsten Geräuschen, einige Höhenmeter, Treppen und zahlreiche Brücken – durch die Schluchten zu wandern empfand ich als unbeschreiblich schön, kann ich jedem Wanderer empfehlen.
Mitten im tiefen Wald hielt der Zug an einer kleinen Station mit dem langen Namen «Schwarzwasserbrücke». Von dem kleinen beschaulichen Bahnhof führte der Weg vorbei an einem Parkplatz direkt in das Naturschutzgebiet Schwarzwasser – Sense.
Das erquickende Geräusch des Schwarzwassersplätscherns betörte meine Ohren und drang tief in mein Herz, als ich die Treppe hinab zur alten Schwarzwasserbrücke stieg und mich von dort aus, im Uhrzeigersinn auf den Zwei-Etappen-Rundweg 381 Schwarzwasser-Sense- Schluchtenweg machte. Immerzu dem Flussuferweg entlang, Vogelgesänge und plätschernde Geräusche des Schwarzwassers inklusive, erreichte ich eine Weile später den Schwarzwassergraben. Von dort an führte der Weg durch die tiefe Schlucht des Schwarzwassers zum Bütschelbachsteg. Als ich die kleine schmucke Holzbrücke traversierte wartete ein «segger» Aufstieg auf mich den Graben hinauf zu den Mischlere-Höfen. Auf einer Bank am Wegesrand hielt ich eine Weile inne und genoss zu einer Zigarette und einem Schluck Cola die Weitsicht über das Schwarzenburgerland bis zu den Berner Alpen. Über eine Landstrasse setze sich der Weg fort, bis er bei einem Bauernhof in einen kleinen Waldpfad, der sich relativ steil über Holz- und Steintreppen wiederum in das Naturschutzgebiet und schliesslich in das idyllische Tal des Schwarzwassers führte. Dort traversierte ich abermals zwei Brücken. Nach einem kurzen Aufstieg wollte ich eine ein Foto machen, als ich bemerkte, dass mein Schlüsseletui nicht im Portemonnaie war. Ein Schreck brach in mir aus. Nach einer Beruhigungszigarette suchte ich alle Jackentaschen ab. Zum Glück kam das Schlüsseletui wieder zum Vorschein. Die Erleichterung war gross. Die Reise führte mich weiter vorbei an der Kirche Wahlen zum kleinen Ort Schwarzenburg. Am Bahnhof gönnte ich mir noch ein Schluck Cola bevor ich mich per Zug wieder nach Hause machte.
Fazit der ersten Etappedes Wanderwegs 381
Die Wanderung stand ganz im Zeichen des Wassers. Die betörenden Klängen des Wassers und die Vogelgesänge ergaben im Einklang mit der Aussicht über das Schwarzenburgerland und mit Blick in die Alpen ein unvergessliches Erlebnis.
Zweite Etappe
An diesem schönen Sonntag, als ich um 11:11 Uhr in Schwarzenburg ankam, schien die Sonne. So wanderte ich los, vorbei an beschaulichen Häusern aufs Land hinaus. Über einen Feldweg gelang ich schon bald zum Schloss Grasburg. Mit idyllischem Blick über die Sense Schlucht erreichte ich kurze Zeit später den Harrissteg, der über die Sense führte. Mit dem Rauschen der Sensewellen im Hintergrund führte der Weg leicht ansteigend und später über eine Holztreppe hinauf zum Bauernhof Harris. Von dort aus bot sich mir ein wunderbarer Panoramablick über das Schwarzenburgerland und den Jura. Nach einer Weile erreichte der Wanderweg mit mir das kleine Bauerndorf Albligen. Ein Aufstieg über einen Mattenweg später erreichte ich den Wasserturm der Höchi. Oben auf dem Turm befand sich eine Bank mit einer Panoramakarte der Berner Alpen und des Juras. Gleichzeit auf den Jura und die Berner Alpen zu blicken, fand ich sehr schön. Nach einer Zigarette und einem Schluck Cola kam eine Landstrasse, die mich später über einen Waldweg zum Gehöfte Bullingen brachte. Von dort führte mich eine Holztreppe steil hinunter an das Senseufer. Mit den anspornenden Geräuschen des Wassers erreichte ich über die kleine Hängebrücke die alte Schwarzwasserbrücke. Dort schloss sich der Kreis dieser Wanderung. Schnell die Treppe hoch, vorbei am Parkplatz zum Bahnhof Schwarzwasserbrücke! Dort fuhr gerade ein Zug, der mich mit dreimaligem Umsteigen wieder nach Hause brachte.
Fazit der zweiten Etappe
Die Etappe 2 dieser Wanderung war aussichtsreich und zusammen mit den Klängen der Natur und der Schönheit der zahlreichen Facetten eine Freude für meine Seele.
Fazit der ganzen Route
Viel Wasser in allen Farben und mit den unterschiedlichsten Geräuschen, einige Höhenmeter, Treppen und zahlreiche Brücken – durch die Schluchten zu wandern empfand ich als unbeschreiblich schön, kann ich jedem Wanderer empfehlen.

Dieser Reisebericht liegt an:

Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg route-0381
Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg
Schwarzwasserbrücke–Schwarzwasserbrücke
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