Wanderland

Wegreportage
31 Fotos

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Dieser Reisebericht liegt an:

Aargauer Weg route-042
Aargauer Weg
Frick–Muri AG
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Frühlingserwachen

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Karfreitagswanderung zwischen Kirschbäumen und Ruinen: Die erste Etappe vom Bahnhof Frick über Thierstein nach Wittnau
Heute Morgen stand ich um 8:50 Uhr auf und machte mich Per Zug auf den Weg nach Frick.

Da ich im Kanton Aargau wohne und dieser Kanton nebst dem Rüeblikanton auch manchmal der Autokanton genannt wird, es jedoch kaum bekannt ist, dass dieser Kanton auch schöne Wanderwege hat, nahm ich mir vor, den Wanderweg 42 Aargauer Weg zu wandern. So machte ich mich in Frick angekommen auf den Weg, der mich zuerst auf der wenig attraktiven Strasse entlang der Bahnlinie zur Unterführung führte. Nach der Unterführung nahm Gipf Oberfrick seinen Anfang, wo der Weg dann schliesslich die Strasse verliess und mich durch das beschauliche Dorf lotste. Auf einer kaum befahrenen Landstrasse führte der Weg kontinuierlich leicht ansteigend Richtung Farschberg. Dort angekommen führte ein kleiner Feldweg vorbei an teils schon blühenden Kirschbäumen über Land mit stetigem Ausblick über das teils noch vernebelte Fricktal. Ich genoss den Aufstieg in vollen Zügen. Später gelangte ich in den Tannenwald, wo schon bald die Burgruine Thierstein in Sicht war. Diese erklomm ich, und genoss die Aussicht über das bereits von Sonnenstrahlen gezeichnete Fricktal. Nach einer kleinen Trink- und Zigarettenpause führte mich der Weg durch den Wald hoch zum Thiersteinberg. Nach einer Weile kam die Fazadelle in Sicht, wo ich den Fricktaler Höhenweg nun endgültig verliess und mich ohne eine Menschenseele anzutreffen auf den Weg zum Buschberg machte. Kurze Zeit später sah ich am Wegrand einen Wegweiser, auf dem ein Vogel sass, der wohl jemand aus Holz geschnitzt und dort platzierte hatte. Dieses Symbol wurde diesem Ort gerecht, denn die lieblichen Gesänge dieser Waldbewohner begleiteten mich schon auf dem ganzen Weg. Eine Weile später, nach einem kleinen Abstieg, erreichte ich die Lourdes Grotte. Da ich nicht sehr ein religiöser Mensch bin, verliess ich diesen Ort nach zwei Fotos. Über das Wittnauer Horn wanderte ich schlussendlich nach Wittnau, wo ich mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder auf den Weg nach Hause machte.
Fazit:

Diese Etappe des Aargauer Weges fand ich sehr interessant und schön. Ich werde diesen Weg fortführen, keine Frage
Karfreitagswanderung zwischen Kirschbäumen und Ruinen: Die erste Etappe vom Bahnhof Frick über Thierstein nach Wittnau
Heute Morgen stand ich um 8:50 Uhr auf und machte mich Per Zug auf den Weg nach Frick.

Da ich im Kanton Aargau wohne und dieser Kanton nebst dem Rüeblikanton auch manchmal der Autokanton genannt wird, es jedoch kaum bekannt ist, dass dieser Kanton auch schöne Wanderwege hat, nahm ich mir vor, den Wanderweg 42 Aargauer Weg zu wandern. So machte ich mich in Frick angekommen auf den Weg, der mich zuerst auf der wenig attraktiven Strasse entlang der Bahnlinie zur Unterführung führte. Nach der Unterführung nahm Gipf Oberfrick seinen Anfang, wo der Weg dann schliesslich die Strasse verliess und mich durch das beschauliche Dorf lotste. Auf einer kaum befahrenen Landstrasse führte der Weg kontinuierlich leicht ansteigend Richtung Farschberg. Dort angekommen führte ein kleiner Feldweg vorbei an teils schon blühenden Kirschbäumen über Land mit stetigem Ausblick über das teils noch vernebelte Fricktal. Ich genoss den Aufstieg in vollen Zügen. Später gelangte ich in den Tannenwald, wo schon bald die Burgruine Thierstein in Sicht war. Diese erklomm ich, und genoss die Aussicht über das bereits von Sonnenstrahlen gezeichnete Fricktal. Nach einer kleinen Trink- und Zigarettenpause führte mich der Weg durch den Wald hoch zum Thiersteinberg. Nach einer Weile kam die Fazadelle in Sicht, wo ich den Fricktaler Höhenweg nun endgültig verliess und mich ohne eine Menschenseele anzutreffen auf den Weg zum Buschberg machte. Kurze Zeit später sah ich am Wegrand einen Wegweiser, auf dem ein Vogel sass, der wohl jemand aus Holz geschnitzt und dort platzierte hatte. Dieses Symbol wurde diesem Ort gerecht, denn die lieblichen Gesänge dieser Waldbewohner begleiteten mich schon auf dem ganzen Weg. Eine Weile später, nach einem kleinen Abstieg, erreichte ich die Lourdes Grotte. Da ich nicht sehr ein religiöser Mensch bin, verliess ich diesen Ort nach zwei Fotos. Über das Wittnauer Horn wanderte ich schlussendlich nach Wittnau, wo ich mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder auf den Weg nach Hause machte.
Fazit:

Diese Etappe des Aargauer Weges fand ich sehr interessant und schön. Ich werde diesen Weg fortführen, keine Frage

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