Wanderland

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Dieser Reisebericht liegt an:

Sentier du Creux du Van
Sentier du Creux du Van
Noiraigue–Noiraigue
Zur Route

Grand Canyon Neuchâtel Jura «Creux du Van»

Das Schweizwetter während den Sommerferien 2014 zeigte sich nicht gerade von der besten Seite. Viel Wasser kam vom Himmel, was den Wasserstand der Aare erheblich ansteigen liess. Aus diesem Grund mussten wir eine Alternative für unsere Bootstour von Thun nach Aarau finden.
Nach dem wir den Mittwoch und Donnerstag mit Wandern im Maderanertal verbrachten, kamen wir auf den Geschmack und wollten noch mehr. Viel haben wir schon von dem Schweizer Grand Canyon gehört. Auf Wanderland.ch fanden wir die Creux du Van Rundwanderung und nahmen uns diese heute Sonntag vor.

In nur knapp 1,5 h ist man mit dem Zug von Aarau in Noiraigue. Die Wanderung beginnt direkt beim Bahnhof Noiraigue, der erste Kilometer marschiert man auf einer Asphaltstrasse bis zum Waldrand. Dort muss man sich entscheiden ob man die Rundwanderung nach links via Ferme Robert beginnt oder rechts Richtung Creux du Van. Wir entschieden uns für den rechten Weg, welcher mit einer steilen Steigung auf breitem Waldwanderweg beginnt.

Je weiter hoch man kommt, desto schmaler und steiniger wird der Weg. Ungefähr in der Hälfte des Aufstiegs, in unserem Fall nach ca 35 min kommt man zu einem Bauernhof mit Restaurantbetrieb, dort kann nochmals Energie getankt werden für die zweite Aufstiegshälfte. Im Zickzack, steinig und immer noch steil geht es hoch bis zur Krete des Creux du Van. Zum ersten Mal sieht man nun der Swiss Grand Canyon. Nach dem wir einige Fotos geknipst und uns verpflegt hatten, führte uns der Wanderweg der Krete entlang um den Felszirkel.

Viel Stellen laden ein zum das eine oder andere Foto zu schiessen, gutes Schuhwerk würde ich empfehlen. Viele Touristen, welche mit dem Auto bis zum Restaurant kurz vor dem Creux du Van gefahren sind, hatten aus unserer Sicht sehr fahrlässiges und für dieses Gelände ungeeignetes Schuhwerk an. Obwohl zwar auf der Krete ein sehr breiter Wanderweg ist, kommen teilweise schmale Stellen, oder die Personen begaben sich so nahe an den Abgrund, um Fotos zu machen.

Wer nach oben geht muss meistens wieder runter, der Abstieg beginnt etwa so steil wie der Aufstieg geendet hat. Beim Abstieg kann man noch einige Male den Creux du Van von unten bewundern. Ab dort wo es wieder etwas flacher wird, besteht wieder die Möglichkeit, via zwei verschiedene Wege nach Noiraigue zu kommen. Wir entschieden uns für den Weg am Fontaine Froide vorbei. Auf breitem Waldweg gelangten wir zum Restaurant Ferme Robert und gönnten uns in der schönen Gartenbeiz ein kühles Boxer-Bier.

Die letzten 20min bis zum Bahnhof waren wieder abwechslungsreich, mal schmalere und mal breitere Wanderwege. Und nun kommt man wieder an den Waldrand, wo wir uns für den rechten Weg entschieden hatten.

Unsere reine Wanderzeit betrug rund 3h50min, abzüglich der drei Pausen, welche wir gemacht hatten. Hätten wir nicht so viele Fotos geschossen, wäre die Wanderung für geübte Wanderung auch in 3,5h möglich.

Zurück in Aarau marschierten wir an die Aare und gönnten uns dort im Summertime noch ein kühles Getränk. Danach spazierten wir gemütlich der Aare entlang bis nach Erlinsbach, wo wir zu Hause sind. Nun müssen wir unsere vielen Mückenstiche pflegen und hoffen dass wir nächsten Sommer von unserer Bootstour berichten können.

Marco und Dominik
Das Schweizwetter während den Sommerferien 2014 zeigte sich nicht gerade von der besten Seite. Viel Wasser kam vom Himmel, was den Wasserstand der Aare erheblich ansteigen liess. Aus diesem Grund mussten wir eine Alternative für unsere Bootstour von Thun nach Aarau finden.
Nach dem wir den Mittwoch und Donnerstag mit Wandern im Maderanertal verbrachten, kamen wir auf den Geschmack und wollten noch mehr. Viel haben wir schon von dem Schweizer Grand Canyon gehört. Auf Wanderland.ch fanden wir die Creux du Van Rundwanderung und nahmen uns diese heute Sonntag vor.

In nur knapp 1,5 h ist man mit dem Zug von Aarau in Noiraigue. Die Wanderung beginnt direkt beim Bahnhof Noiraigue, der erste Kilometer marschiert man auf einer Asphaltstrasse bis zum Waldrand. Dort muss man sich entscheiden ob man die Rundwanderung nach links via Ferme Robert beginnt oder rechts Richtung Creux du Van. Wir entschieden uns für den rechten Weg, welcher mit einer steilen Steigung auf breitem Waldwanderweg beginnt.

Je weiter hoch man kommt, desto schmaler und steiniger wird der Weg. Ungefähr in der Hälfte des Aufstiegs, in unserem Fall nach ca 35 min kommt man zu einem Bauernhof mit Restaurantbetrieb, dort kann nochmals Energie getankt werden für die zweite Aufstiegshälfte. Im Zickzack, steinig und immer noch steil geht es hoch bis zur Krete des Creux du Van. Zum ersten Mal sieht man nun der Swiss Grand Canyon. Nach dem wir einige Fotos geknipst und uns verpflegt hatten, führte uns der Wanderweg der Krete entlang um den Felszirkel.

Viel Stellen laden ein zum das eine oder andere Foto zu schiessen, gutes Schuhwerk würde ich empfehlen. Viele Touristen, welche mit dem Auto bis zum Restaurant kurz vor dem Creux du Van gefahren sind, hatten aus unserer Sicht sehr fahrlässiges und für dieses Gelände ungeeignetes Schuhwerk an. Obwohl zwar auf der Krete ein sehr breiter Wanderweg ist, kommen teilweise schmale Stellen, oder die Personen begaben sich so nahe an den Abgrund, um Fotos zu machen.

Wer nach oben geht muss meistens wieder runter, der Abstieg beginnt etwa so steil wie der Aufstieg geendet hat. Beim Abstieg kann man noch einige Male den Creux du Van von unten bewundern. Ab dort wo es wieder etwas flacher wird, besteht wieder die Möglichkeit, via zwei verschiedene Wege nach Noiraigue zu kommen. Wir entschieden uns für den Weg am Fontaine Froide vorbei. Auf breitem Waldweg gelangten wir zum Restaurant Ferme Robert und gönnten uns in der schönen Gartenbeiz ein kühles Boxer-Bier.

Die letzten 20min bis zum Bahnhof waren wieder abwechslungsreich, mal schmalere und mal breitere Wanderwege. Und nun kommt man wieder an den Waldrand, wo wir uns für den rechten Weg entschieden hatten.

Unsere reine Wanderzeit betrug rund 3h50min, abzüglich der drei Pausen, welche wir gemacht hatten. Hätten wir nicht so viele Fotos geschossen, wäre die Wanderung für geübte Wanderung auch in 3,5h möglich.

Zurück in Aarau marschierten wir an die Aare und gönnten uns dort im Summertime noch ein kühles Getränk. Danach spazierten wir gemütlich der Aare entlang bis nach Erlinsbach, wo wir zu Hause sind. Nun müssen wir unsere vielen Mückenstiche pflegen und hoffen dass wir nächsten Sommer von unserer Bootstour berichten können.

Marco und Dominik

Dieser Reisebericht liegt an:

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