454 Chemin du Val Terbi
454 Chemin du Val Terbi

Wanderland

Chemin du Val Terbi

Chemin du Val Terbi

Montsevelier–Welschgätterli–Le Champre–Montsevelier

Wegreportage
20 Fotos

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Chemin du Val Terbi

Chemin du Val Terbi

Die Route auf den Höhen zuhinterst im Val Terbi steigt hinauf zum Welschgätterli. Der felsige Passüberhang bildet gleichzeitig die Sprachgrenze. Die Wanderer geniessen einen Panoramablick auf das Delémont-Tal und die Regionen Basel und Solothurn. Unterwegs bieten sich Picknickplätze für eine Pause an.
Das Val Terbi liegt östlich von Delsberg, die kleinen Dörfer in der Talschaft sind landwirtschaftlich geprägt. So auch Montsevelier im hinteren Teil des Tals, das sich entlang des gleichnamigen Baches erstreckt. Bei der sehenswerten Dorfkirche St.Georg, im neugotischen und -romanischen Stil gebaut, startet die Route. Sie folgt einem Pfad hinauf bis zum Waldrand. Von dort schlängelt sich ein schmaler, steiler Abschnitt zum Welschgätterli, der «petite porte des Welches». Der felsige Passübergang zwischen den Kantonen Solothurn und Jura bildet die Sprachgrenze. An den Picknick-Tischen kann eine Pause gemacht werden.

Von hier folgt die Route dem Grat im Wald. Die Durchgänge in den Felsen wurden schon seit der Antike genutzt, um die Jurakette zu überqueren. In den 1980er-Jahren fanden Bauern, die auf den Feldern arbeiteten, Tonscherben die bezeugen, dass das Gelände bereits im 7. Jahrhundert besiedelt war. Auf den Höhen überquert ein Trampelpfad die zauberhafte Weide von La Chèvre mit Sicht über das Val Terbi. Dem Waldrand entlang vorbei am Hof Greierlet wird bergauf über Wiesen der Bauernhof Champre erreicht. Hier bietet sich ein herrlicher Blick über das Delémont-Tal auf der einen und die Region Basel auf der anderen Seite.

Von Le Champre, höchster Punkt der Route, geht es auf einem schmalen Pfad hinunter zum Dorf Mervelier, das zuhinterst im Val Terbi liegt. Der Weg durch den Wald ist manchmal rutschig und teilweise steil. Im Frühling duftet es nach Bärlauch, der hier am Wegrand wächst. Das Strassendorf Mervelier erstreckt sich entlang des Scheltenbachs, der das Gebiet nach Westen zur Birs entwässert. Die Route wendet am Ortsrand und folgt dann einem Weg durch die Felder. Hier bietet sich erneut ein freier Blick auf Val Terbi und das Tal. Von Jurakämmen umrahmt geht es zurück nach Montsevelier.
Die Route auf den Höhen zuhinterst im Val Terbi steigt hinauf zum Welschgätterli. Der felsige Passüberhang bildet gleichzeitig die Sprachgrenze. Die Wanderer geniessen einen Panoramablick auf das Delémont-Tal und die Regionen Basel und Solothurn. Unterwegs bieten sich Picknickplätze für eine Pause an.
Das Val Terbi liegt östlich von Delsberg, die kleinen Dörfer in der Talschaft sind landwirtschaftlich geprägt. So auch Montsevelier im hinteren Teil des Tals, das sich entlang des gleichnamigen Baches erstreckt. Bei der sehenswerten Dorfkirche St.Georg, im neugotischen und -romanischen Stil gebaut, startet die Route. Sie folgt einem Pfad hinauf bis zum Waldrand. Von dort schlängelt sich ein schmaler, steiler Abschnitt zum Welschgätterli, der «petite porte des Welches». Der felsige Passübergang zwischen den Kantonen Solothurn und Jura bildet die Sprachgrenze. An den Picknick-Tischen kann eine Pause gemacht werden.

Von hier folgt die Route dem Grat im Wald. Die Durchgänge in den Felsen wurden schon seit der Antike genutzt, um die Jurakette zu überqueren. In den 1980er-Jahren fanden Bauern, die auf den Feldern arbeiteten, Tonscherben die bezeugen, dass das Gelände bereits im 7. Jahrhundert besiedelt war. Auf den Höhen überquert ein Trampelpfad die zauberhafte Weide von La Chèvre mit Sicht über das Val Terbi. Dem Waldrand entlang vorbei am Hof Greierlet wird bergauf über Wiesen der Bauernhof Champre erreicht. Hier bietet sich ein herrlicher Blick über das Delémont-Tal auf der einen und die Region Basel auf der anderen Seite.

Von Le Champre, höchster Punkt der Route, geht es auf einem schmalen Pfad hinunter zum Dorf Mervelier, das zuhinterst im Val Terbi liegt. Der Weg durch den Wald ist manchmal rutschig und teilweise steil. Im Frühling duftet es nach Bärlauch, der hier am Wegrand wächst. Das Strassendorf Mervelier erstreckt sich entlang des Scheltenbachs, der das Gebiet nach Westen zur Birs entwässert. Die Route wendet am Ortsrand und folgt dann einem Weg durch die Felder. Hier bietet sich erneut ein freier Blick auf Val Terbi und das Tal. Von Jurakämmen umrahmt geht es zurück nach Montsevelier.
11 km | 1 Etappe
700 m | 700 m
3 h 50 min
mittel (Wanderweg) | mittel

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Montsevelier, village
Fahrplan SBB Haltestelle und Route auf Karte zeigen

Unterwegs …

Hinweis
Steile Passagen im ersten Teil des Aufstiegs (Montsevelier-Welschgätterli) und beim Abstieg nach dem Bauernhof Le Champre.

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Montsevelier, village
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Kontakt

Jura Tourisme
Place de la Gare 9
2800 Delémont
Tel. +41 (0)32 432 41 70
info@juratourisme.ch
www.juratourisme.ch

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