88 Nidwaldner Höhenweg
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88 Nidwalder Höhenweg
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Wanderland

etappe-0916

Nidwaldner Höhenweg

Etappe 4, Engelberg–Oberrickenbach

Wegreportage
85 Fotos

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etappe-0916

Nidwaldner Höhenweg

Nach dem Aufstieg zur Brunnihütte auf 1860 m Wanderung auf dem bekannten Walenpfad mit dem grandiosen Aussichtspunkt Walegg mit herrlicher Aussicht in die Zentralalpen. Um den Bannalpsee tobte in den 1930er Jahren ein Kampf um die Energieversorgung.
Der Berg der Engel, wie die Begründer des Benediktinerklosters den Ort 1120 benannten, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Dorfbild von Engelberg wird durch das eindrückliche Kloster und die Stiftskirche geprägt. Heute leben und arbeiten hier immer noch rund 30 Mönche. Beim Bahnhof startend und vorbei am Kloster wird die Wanderung bald schweisstreibend. Allein bis Ristis vergehen rund zwei Stunden. Weiter auf einer breiten Strasse kommt man nochmals gut eine Stunde später bei der Brunnihütte an. Es ist wohl die einzige SAC-Hütte mit eigener Sesselbahn-Station. Sie liegt am Härzlisee, der auf einem Barfusspfad umrundet werden kann. Die Aussicht auf die Innerschweizer Berge ist herrlich, insbesondere auf den Titlis, mit 3238 Metern der höchste Berg der Region.

Jetzt geht der Weg in einen schmalen Pfad über. Beim letzten Aussichtspunkt Sädelegg in Richtung Engelberg und Titlis beginnt die Umrundung der Walenstöcke. Nach etwas mehr als einer Stunde Genusswandern wird die Walenalp mit Feuerstelle und Aussicht ins Mittelland erreicht. Unter den dominant wirkenden Gross und Chli Chälen vorbei müssen nochmals rund 250 Höhenmeter zurückgelegt werden bis zum prächtigen Aussichtspunkt auf der Walegg, höchster Punkt der Tour. Die Belohnung: ein herrlicher Blick auf den Bannalpsee, in dessen Richtung der Weg nun auch führt. Der See ist umgeben von einer traumhaften Berglandschaft. Nach etwa einer Stunde überquert der Weg den Bannalpbach, welcher den See speist.

Bei der Kreuzhütte, die auch mit einer Gondelbahn erreicht werden kann, zweigt der Pfad rechts weg. Dem grasgrünen Hang entlang und durch den Wald wird dem Brisen entgegengewandert. Auf dem schönen Pfad bei der Haghütte angekommen, wird erneut abgezweigt. Für die restlichen 600 Höhenmeter talwärts wird der Wanderweg nun etwas steiler. Die Gondelstation Fell wird nach gut einer Stunde erreicht. Die Etappe endet wenige Minuten später in Oberrickenbach.
Nach dem Aufstieg zur Brunnihütte auf 1860 m Wanderung auf dem bekannten Walenpfad mit dem grandiosen Aussichtspunkt Walegg mit herrlicher Aussicht in die Zentralalpen. Um den Bannalpsee tobte in den 1930er Jahren ein Kampf um die Energieversorgung.
Der Berg der Engel, wie die Begründer des Benediktinerklosters den Ort 1120 benannten, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Dorfbild von Engelberg wird durch das eindrückliche Kloster und die Stiftskirche geprägt. Heute leben und arbeiten hier immer noch rund 30 Mönche. Beim Bahnhof startend und vorbei am Kloster wird die Wanderung bald schweisstreibend. Allein bis Ristis vergehen rund zwei Stunden. Weiter auf einer breiten Strasse kommt man nochmals gut eine Stunde später bei der Brunnihütte an. Es ist wohl die einzige SAC-Hütte mit eigener Sesselbahn-Station. Sie liegt am Härzlisee, der auf einem Barfusspfad umrundet werden kann. Die Aussicht auf die Innerschweizer Berge ist herrlich, insbesondere auf den Titlis, mit 3238 Metern der höchste Berg der Region.

Jetzt geht der Weg in einen schmalen Pfad über. Beim letzten Aussichtspunkt Sädelegg in Richtung Engelberg und Titlis beginnt die Umrundung der Walenstöcke. Nach etwas mehr als einer Stunde Genusswandern wird die Walenalp mit Feuerstelle und Aussicht ins Mittelland erreicht. Unter den dominant wirkenden Gross und Chli Chälen vorbei müssen nochmals rund 250 Höhenmeter zurückgelegt werden bis zum prächtigen Aussichtspunkt auf der Walegg, höchster Punkt der Tour. Die Belohnung: ein herrlicher Blick auf den Bannalpsee, in dessen Richtung der Weg nun auch führt. Der See ist umgeben von einer traumhaften Berglandschaft. Nach etwa einer Stunde überquert der Weg den Bannalpbach, welcher den See speist.

Bei der Kreuzhütte, die auch mit einer Gondelbahn erreicht werden kann, zweigt der Pfad rechts weg. Dem grasgrünen Hang entlang und durch den Wald wird dem Brisen entgegengewandert. Auf dem schönen Pfad bei der Haghütte angekommen, wird erneut abgezweigt. Für die restlichen 600 Höhenmeter talwärts wird der Wanderweg nun etwas steiler. Die Gondelstation Fell wird nach gut einer Stunde erreicht. Die Etappe endet wenige Minuten später in Oberrickenbach.
22 km
1500 m | 1600 m
8 h 00 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Engelberg
Fahrplan SBB Haltestelle und Route auf Karte zeigen

Saison

Saison
Achtung: Auf hoch gelegenen Abschnitten sind Schneefelder bis in die Sommermonate möglich

Unterwegs …

Aufstieg Ristis
252
Aufstieg Ristis
Empfehlung Bahn, Bus, Schiff
Engelberg (Brunni-Bahnen)–Ristis (Bergstation)
oder
Ristis (Bergstation)–Engelberg (Brunni-Bahnen)
Grund: eingesparte Höhenmeter ca. 600m.
Fahrplan SBB
Aufstieg Brunni
380
Aufstieg Brunni
Empfehlung Bahn, Bus, Schiff
Ristis–Brunnihütte
oder
Brunnihütte–Ristis
Grund: eingesparte Höhenmeter ca. 260m.
Fahrplan: Webseite Bergbahn

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Oberrickenbach, alte Post
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Benediktinerkloster Engelberg
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Schaukäserei Engelberg
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Talmuseum Engelberg
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