4 ViaJacobi
4 ViaJacobi
4 ViaJacobi
4 ViaJacobi
4 ViaJacobi
4 ViaJacobi

Wanderland

etappe-0866

ViaJacobi

Etappe 28, Huttwil–Burgdorf

Wegreportage
33 Fotos

WL_004_28_DSC04957_F_M.jpg
etappe-0866

ViaJacobi

Zwischen Huttwil und Burgdorf befinden sich Schlüsselstellen der ViaJacobi von schweizweiter Bedeutung. So wurde der Hohlweg Leuenhohle mehrere Meter tief in den Sandstein gehauen. Das Siechenhaus mit Kapelle, die Kirche Dürrenroth und das Schloss Burgdorf sind spannende Zeitzeugen.
Huttwil ist ein historisches Landstädtchen im unteren Emmental. Es ist bekannt für sein Nationales Sport- und Kulturzentrum, den klassizistischen Ortskern und als Ausgangspunkt zum Napfbergland. Die mehr als sechsstündige Wanderung beginnt beim Bahnhof in westlicher Richtung. Zu Beginn führt sie durch die Wohnquartiere von Huttwil. Bald verlässt man den Ort, passiert die Sägerei und findet sich im Aufsteig auf den Fiechtenberg wieder.

Abwechselnd über Weiden und Waldabschnitte wandert man von Hügel zu Hügel bis nach Dürrenroth. Herrschaftliche Grossbauernhöfe und bescheidene Gewerbehäuschen wechseln sich hier ab. Die Kirche aus dem Jahr 1486 und die spätbarocken Gasthöfe Bären und Kreuz aus dem beginnenden 19. Jahrhundert schmücken den intakten historischen Dorfkern.

Nach dem Rotwald folgt der Weiler Häusermoos. Auf dem weiteren Weg über Weiden lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Aussichtspunkt bei Lueg. Vom sogenannten Heiligenlandpöli bietet sich eine prächtige Aussicht auf die Berner Alpen und das Emmental. Im Mittelalter befand sich hier eine Hohwacht, auf der im Kriegsfall ein Alarmfeuer angezündet werden konnte.

Beim Landgasthof Lueg sticht das Stadion ins Auge. Es wird für verschiedene Veranstaltungen der Schweizer Volkskultur wie Konzerte, Comedy-Veranstaltungen oder Musicals genutzt.

Nach Kaltacker folgt der letzte Abschnitt durch die Leuenhohle, einen der schönsten Hohlwege der Schweiz. Um die Steigung des Geländes besser auszugleichen, wurde ein Teil des Weges in den Sandstein geschlagen.

Nach der Überquerung der Emme eröffnet sich ein schöner Blick auf das majestätische, aus Backstein erbaute Schloss Burgdorf. Als Herzog Berchtold V., der letzte Zähringer, Burgdorf und von hier aus Bern um 1200 errichtete, nahm das Schloss seine heutige Form an. Durch die untere Altstadt, vorbei am Stadtpark, endet die schöne Wanderung beim Bahnhof Burgdorf.
Zwischen Huttwil und Burgdorf befinden sich Schlüsselstellen der ViaJacobi von schweizweiter Bedeutung. So wurde der Hohlweg Leuenhohle mehrere Meter tief in den Sandstein gehauen. Das Siechenhaus mit Kapelle, die Kirche Dürrenroth und das Schloss Burgdorf sind spannende Zeitzeugen.
Huttwil ist ein historisches Landstädtchen im unteren Emmental. Es ist bekannt für sein Nationales Sport- und Kulturzentrum, den klassizistischen Ortskern und als Ausgangspunkt zum Napfbergland. Die mehr als sechsstündige Wanderung beginnt beim Bahnhof in westlicher Richtung. Zu Beginn führt sie durch die Wohnquartiere von Huttwil. Bald verlässt man den Ort, passiert die Sägerei und findet sich im Aufsteig auf den Fiechtenberg wieder.

Abwechselnd über Weiden und Waldabschnitte wandert man von Hügel zu Hügel bis nach Dürrenroth. Herrschaftliche Grossbauernhöfe und bescheidene Gewerbehäuschen wechseln sich hier ab. Die Kirche aus dem Jahr 1486 und die spätbarocken Gasthöfe Bären und Kreuz aus dem beginnenden 19. Jahrhundert schmücken den intakten historischen Dorfkern.

Nach dem Rotwald folgt der Weiler Häusermoos. Auf dem weiteren Weg über Weiden lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Aussichtspunkt bei Lueg. Vom sogenannten Heiligenlandpöli bietet sich eine prächtige Aussicht auf die Berner Alpen und das Emmental. Im Mittelalter befand sich hier eine Hohwacht, auf der im Kriegsfall ein Alarmfeuer angezündet werden konnte.

Beim Landgasthof Lueg sticht das Stadion ins Auge. Es wird für verschiedene Veranstaltungen der Schweizer Volkskultur wie Konzerte, Comedy-Veranstaltungen oder Musicals genutzt.

Nach Kaltacker folgt der letzte Abschnitt durch die Leuenhohle, einen der schönsten Hohlwege der Schweiz. Um die Steigung des Geländes besser auszugleichen, wurde ein Teil des Weges in den Sandstein geschlagen.

Nach der Überquerung der Emme eröffnet sich ein schöner Blick auf das majestätische, aus Backstein erbaute Schloss Burgdorf. Als Herzog Berchtold V., der letzte Zähringer, Burgdorf und von hier aus Bern um 1200 errichtete, nahm das Schloss seine heutige Form an. Durch die untere Altstadt, vorbei am Stadtpark, endet die schöne Wanderung beim Bahnhof Burgdorf.
24 km
680 m | 780 m
6 h 20 min
leicht (Wanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Unterwegs …

Einsparung Höhenmeter
Zwischen Lueg und Burgdorf verkehrt ein Bus, mit dem sich ca. 350 Höhenmeter einsparen lassen.

Anreise | Rückreise

Kontakt

Betreuung Signalisation
Die Signalisation wird im Auftrag des Kantons durch die kantonale Wanderweg-Organisation betreut.
Berner Wanderwege
Nordring 8
1303 Bern
info@bernerwanderwege.ch
www.bernerwanderwege.ch

Services

Übernachten

Winterholz
Winterholz
Rüegsbach
Nyffeler's Bauernhof
Nyffeler's Bauernhof
Häusernmoos im Emmental
Muessachen
Muessachen
Walterswil BE
Sommerhof
Sommerhof
Rohrbachgraben
Hotel Orchidee Burgdorf
Hotel Orchidee Burgdorf
Burgdorf
Jugendherberge Schloss Burgdorf
Jugendherberge Schloss Burgdorf
Burgdorf
Bauernhof Bättwil
Bauernhof Bättwil
Burgdorf
alle zeigen

Orte

Huttwil
Huttwil
Burgdorf
Burgdorf
alle zeigen

Sehenswürdigkeiten

Museum Franz Gertsch
Museum Franz Gertsch
Auch auf dem Jakobsweg wurde gemordet
Auch auf dem Jakobsweg wurde gemordet
Brüelhohle (Heimiswil)
Brüelhohle (Heimiswil)
Emmentaler Schaukäserei
Emmentaler Schaukäserei
alle zeigen

Wegweisung

Wegweisung
Folgen Sie dem abgebildeten Logo auf der gelben Wegweisung für das Wandern. Nehmen Sie zur Sicherheit einen Kartenausdruck unserer Webkarte mit auf die Wanderung.
Wegweisung