39 Aletsch Panoramaweg
39 Aletsch Panoramaweg

Wanderland

etappe-01843

Aletsch Panoramaweg

Etappe 3, Märjelensee–Bellwald

Wegreportage
53 Fotos

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Aletsch Panoramaweg

Auf alten Alpwegen geht es hinunter zur Burg, ein von Gletschern geschliffenes Felsmassiv aus Gneis, im Hintergrund die Gommer Bergwelt. Zusehends offenbart sich der Fieschergletscher. Die 160 Meter lange Hängebrücke Aspi-Titter weist den Weg ins idyllische Gommer Bergdorf Bellwald.
Vom Bergrestaurant Gletscherstube und mit einem letzten Blick zurück Richtung Aletschgletscher geht der Weg am Märjelen-Stausee vorbei. Anschliessend fällt er steil ab Richtung Tal. Nach etwa einer halben Stunde beim Felsmassiv ‚Burg’ tauchen zum ersten Mal die Ausläufer des Fieschergletschers auf. Es folgt ein abwechslungsreicher, aber teilweise anspruchsvoller Weg über vom Gletscher geschliffene Felsen aus Gneis. Einige Passagen sind mit Drahtseilen gesichert oder werden über sehr steile Metalltreppen bezwungen. Die Landschaft erinnert hier gelegentlich an den Grand Canyon. Hinweis: Die beschriebenen Treppen sind für kleine Kinder und für Hunde nur schwer zu bezwingen. Es besteht die Möglichkeit, diese Passagen bei der Burg rechts zu umgehen.

Auch die die Hängebrücke, nächster Höhepunkt der Etappe, kann umgangen werden indem der Weg über Egga unterhalb Bellwald gewählt wird. Schwindelfreie überqueren die 160 Meter lange Brücke Aspi-Titter ohne Problem. Sie schwebt in 120 Metern Höhe über der Weisswasserschlucht am Fusse des Fieschergletschers, der das Tal formte. Die Hängebrücke verbindet die Gemeinden Bellwald und Fieschertal. Herrlich ist die Aussicht in der Mitte. Auf den einzelnen Holzlatten sind die Namen der privaten Investoren zu lesen.

Auf der anderen Seite der der Brücke angekommen, folgt der letzte, schweisstreibende Aufstieg bis vor Schranni. Auch hier werden einige Passagen über ausgesprochen steile Metalltreppen erstiegen. Anschliessend führt ein Pfad talwärts bis nach Wang und später ins besiedelte Ried, ein Vorort des Etappenziels. Bellwald liegt auf der rechten Talseite der Rhone und ist das höchstgelegene Dorf im Goms. Sehenswert sind die Pfarrkirche und der ursprüngliche, autofreie Ortskern mit seinen engen Gassen und den typisch sonnengebräunten Häusern und Stadeln.
Auf alten Alpwegen geht es hinunter zur Burg, ein von Gletschern geschliffenes Felsmassiv aus Gneis, im Hintergrund die Gommer Bergwelt. Zusehends offenbart sich der Fieschergletscher. Die 160 Meter lange Hängebrücke Aspi-Titter weist den Weg ins idyllische Gommer Bergdorf Bellwald.
Vom Bergrestaurant Gletscherstube und mit einem letzten Blick zurück Richtung Aletschgletscher geht der Weg am Märjelen-Stausee vorbei. Anschliessend fällt er steil ab Richtung Tal. Nach etwa einer halben Stunde beim Felsmassiv ‚Burg’ tauchen zum ersten Mal die Ausläufer des Fieschergletschers auf. Es folgt ein abwechslungsreicher, aber teilweise anspruchsvoller Weg über vom Gletscher geschliffene Felsen aus Gneis. Einige Passagen sind mit Drahtseilen gesichert oder werden über sehr steile Metalltreppen bezwungen. Die Landschaft erinnert hier gelegentlich an den Grand Canyon. Hinweis: Die beschriebenen Treppen sind für kleine Kinder und für Hunde nur schwer zu bezwingen. Es besteht die Möglichkeit, diese Passagen bei der Burg rechts zu umgehen.

Auch die die Hängebrücke, nächster Höhepunkt der Etappe, kann umgangen werden indem der Weg über Egga unterhalb Bellwald gewählt wird. Schwindelfreie überqueren die 160 Meter lange Brücke Aspi-Titter ohne Problem. Sie schwebt in 120 Metern Höhe über der Weisswasserschlucht am Fusse des Fieschergletschers, der das Tal formte. Die Hängebrücke verbindet die Gemeinden Bellwald und Fieschertal. Herrlich ist die Aussicht in der Mitte. Auf den einzelnen Holzlatten sind die Namen der privaten Investoren zu lesen.

Auf der anderen Seite der der Brücke angekommen, folgt der letzte, schweisstreibende Aufstieg bis vor Schranni. Auch hier werden einige Passagen über ausgesprochen steile Metalltreppen erstiegen. Anschliessend führt ein Pfad talwärts bis nach Wang und später ins besiedelte Ried, ein Vorort des Etappenziels. Bellwald liegt auf der rechten Talseite der Rhone und ist das höchstgelegene Dorf im Goms. Sehenswert sind die Pfarrkirche und der ursprüngliche, autofreie Ortskern mit seinen engen Gassen und den typisch sonnengebräunten Häusern und Stadeln.
9 km
360 m | 1150 m
3 h 20 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Saison

Brückensperrung
Die Etappe ist nur zwischen 01. Juli und 31. Oktober begehbar. Die Hängebrücke Aspi-Titter bleibt in den restlichen Monaten gesperrt.

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Bellwald LFüB
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