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Wanderland

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Etappe 3, Wasserfallen–Beinwil

Wegreportage
99 Fotos

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Über den Vogelberg und die dritte Jurakette erreichen Sie mit der Hohen Winde den höchsten Punkt der Wanderung. Es bieten sich imposante Aussichten Richtung Naturpark Thal, Alpen, Vogesen und Schwarzwald, bis sich der Weg wieder ins Tal zum heimeligen Kloster Beinwil schlängelt.
Bei der Gondelstation in Wasserfallen startet die aussichtsreiche Wanderung nach Beinwil. Nach wenigen Metern, noch vor dem Berggasthaus, betritt man den Naturpark Thal, der in die Juragebirgszüge zwischen Weissenstein und Wasserfallen einbettet ist. Er zeichnet sich aus durch seine geringe Bevölkerungsdichte und dafür umso grössere Naturerholungszonen. Im Mittelalter wurden die Eingänge der Klusen geschützt, die Burgen sind Zeugen dieser Zeit. Rohstoffe wie Eisenerz, Holz und Wasser wurden für den Aufbau der Handwerks- und Industriezweige genutzt.

Über einen herrlichen Pfad steigt man die ersten 300 Höhenmeter hinauf zum Aussichtpunkt beim Vogelberg. Bei guter Sicht scheinen die Alpen und das davor liegende Napfgebiet zum Greifen nah. Nach etwas mehr als 1.5 Stunden wird die Passwang erreicht. Die historische Passtrasse (1204 M.ü.M) von Balsthal ins Schwarzbubenland nach Reigoldswil war im 18. Jahrhundert wegen der massiven Steigung für Fuhrwerke schlecht geeignet.

Über Waldstrassen und Pfade geht die Wanderung mit kaum spürbaren Höhenmetern bis zum Chratteneggli. Es folgt ein stetiger Aufstieg vorbei am Restaurant Erzberg zur Hohe Winde. Dieser Aussichtspunkt liegt auf gleicher Höhe wie der Vogelberg und bietet Sicht nach Basel und Deutschland. Die Wanderzeit beträgt bis hier knapp vier Stunden. Nun führt der Weg talwärts. Zu Beginn über einen Pfad wandert man etwas später auf der Waldstrasse dem Ziel entgegen. Beinwil (SO) liegt an der Passwangstrasse, das Bauerndorf lebt bis heute grösstenteils von der Landwirtschaft, der Milchproduktion und insbesondere von Obstkulturen, vorwiegend Kirschen.
Über den Vogelberg und die dritte Jurakette erreichen Sie mit der Hohen Winde den höchsten Punkt der Wanderung. Es bieten sich imposante Aussichten Richtung Naturpark Thal, Alpen, Vogesen und Schwarzwald, bis sich der Weg wieder ins Tal zum heimeligen Kloster Beinwil schlängelt.
Bei der Gondelstation in Wasserfallen startet die aussichtsreiche Wanderung nach Beinwil. Nach wenigen Metern, noch vor dem Berggasthaus, betritt man den Naturpark Thal, der in die Juragebirgszüge zwischen Weissenstein und Wasserfallen einbettet ist. Er zeichnet sich aus durch seine geringe Bevölkerungsdichte und dafür umso grössere Naturerholungszonen. Im Mittelalter wurden die Eingänge der Klusen geschützt, die Burgen sind Zeugen dieser Zeit. Rohstoffe wie Eisenerz, Holz und Wasser wurden für den Aufbau der Handwerks- und Industriezweige genutzt.

Über einen herrlichen Pfad steigt man die ersten 300 Höhenmeter hinauf zum Aussichtpunkt beim Vogelberg. Bei guter Sicht scheinen die Alpen und das davor liegende Napfgebiet zum Greifen nah. Nach etwas mehr als 1.5 Stunden wird die Passwang erreicht. Die historische Passtrasse (1204 M.ü.M) von Balsthal ins Schwarzbubenland nach Reigoldswil war im 18. Jahrhundert wegen der massiven Steigung für Fuhrwerke schlecht geeignet.

Über Waldstrassen und Pfade geht die Wanderung mit kaum spürbaren Höhenmetern bis zum Chratteneggli. Es folgt ein stetiger Aufstieg vorbei am Restaurant Erzberg zur Hohe Winde. Dieser Aussichtspunkt liegt auf gleicher Höhe wie der Vogelberg und bietet Sicht nach Basel und Deutschland. Die Wanderzeit beträgt bis hier knapp vier Stunden. Nun führt der Weg talwärts. Zu Beginn über einen Pfad wandert man etwas später auf der Waldstrasse dem Ziel entgegen. Beinwil (SO) liegt an der Passwangstrasse, das Bauerndorf lebt bis heute grösstenteils von der Landwirtschaft, der Milchproduktion und insbesondere von Obstkulturen, vorwiegend Kirschen.
17 km
740 m | 1100 m
5 h 10 min
leicht (Wanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Wasserfallen
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Anreise / Rückreise Beinwil SO, Kloster
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