51 Furka-Höhenweg
51 Furka-Höhenweg

Wanderland

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Furka-Höhenweg

Etappe 1, Oberwald–Furkapass

Wegreportage
101 Fotos

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Furka-Höhenweg

Der jungen Rhone entlang nach Gletsch. Von der historischen Furka-Bahnstrecke begleitet weiter Richtung Furkapass. Wer Glück hat, sieht einen nostalgischen Dampfzug vorbeiziehen. Eindrückliche Aussicht auf den Rhonegletscher und über das ganze Goms.
Der jungen Rhone entlang, man nennt sie hier noch «Rotten», führt der Furka-Höhenweg hinauf bis Gletsch. Zuerst geht es noch durch einen lichtdurchfluteten, eher trockenen Lärchenwald – so kennt man das Obergoms von den Kalenderblättern – , doch schon bald weicht dieser einer etwas raueren Gegend. Der Weg durchquert Feuchtwiesen voller interessanter Blumen, darun-ter der Schwalbenwurz-Enzian, der von August bis Oktober blüht. Prächtig ist die Aussicht von hier oben: über den Tal-grund hinunter ins Obergoms, aber auch auf das steile Gleistrassee der Furka-Dampfbahn. Wer Glück hat, sieht den nostalgischen Dampfzug vorbeiziehen. Immer mit Blick auf den «Rotten» und die sich aufwärts windende Passstrasse erreicht man die Höhe bei Gletsch, erstes Zwischen-Etappenziel.

Eindrücklich ist dieser verkehrsreiche und touristische Ort mit seiner grossen Vergangenheit und dem historischen Bahnhof der Furka-Dampfbahn. Weit erscheint hier das Tal zwischen den ho-hen Bergen – perfekt um durchzuatmen. Dabei geniesst man immer den Blick zum Klein Fur-kahorn und auch schon Richtung Etappenziel, der Furka-Passhöhe. Ab Gletsch wandert man ein-sam auf guten Alpwegen. Bereits oberhalb der Waldgrenze wandert man durch Gebüsch von Er-len hinauf. Dabei geniesst man immer wieder die prächtige Aussicht auf die Furkapassstras-se, auf den Rhonegletscher (Belvédère) und in das Gebiet der Grimsel.

Ab Oberalpstafel geht die Route bis zur Station Muttbach wieder in etwas feuchtere, aber gut begehbare Wiesenwege über. Das weidende Vieh geniesst in dieser Höhenlage und während der kurzen Sommerzeit sicher nur die besten Gräser. Auch zahlreiche Schmetterlinge sind hier mit etwas Glück anzutreffen, zum Beispiel der Apollo-Falter. Danach ändert sich das Profil des Wegs nochmals gründlich: Im Zickzack, während der Blütezeit mit allerlei Blumen (auch Schnitt-lauch) am Wegesrand, führt der letzte Abschnitt etwas wild zur Furka-Passhöhe, dem Etappen-ziel. Ein wenig erschrickt man schon, wenn man zum Schluss der Tour aus so viel Natur plötzlich wieder zurück in die Zivilisation katapultiert wird.
Der jungen Rhone entlang nach Gletsch. Von der historischen Furka-Bahnstrecke begleitet weiter Richtung Furkapass. Wer Glück hat, sieht einen nostalgischen Dampfzug vorbeiziehen. Eindrückliche Aussicht auf den Rhonegletscher und über das ganze Goms.
Der jungen Rhone entlang, man nennt sie hier noch «Rotten», führt der Furka-Höhenweg hinauf bis Gletsch. Zuerst geht es noch durch einen lichtdurchfluteten, eher trockenen Lärchenwald – so kennt man das Obergoms von den Kalenderblättern – , doch schon bald weicht dieser einer etwas raueren Gegend. Der Weg durchquert Feuchtwiesen voller interessanter Blumen, darun-ter der Schwalbenwurz-Enzian, der von August bis Oktober blüht. Prächtig ist die Aussicht von hier oben: über den Tal-grund hinunter ins Obergoms, aber auch auf das steile Gleistrassee der Furka-Dampfbahn. Wer Glück hat, sieht den nostalgischen Dampfzug vorbeiziehen. Immer mit Blick auf den «Rotten» und die sich aufwärts windende Passstrasse erreicht man die Höhe bei Gletsch, erstes Zwischen-Etappenziel.

Eindrücklich ist dieser verkehrsreiche und touristische Ort mit seiner grossen Vergangenheit und dem historischen Bahnhof der Furka-Dampfbahn. Weit erscheint hier das Tal zwischen den ho-hen Bergen – perfekt um durchzuatmen. Dabei geniesst man immer den Blick zum Klein Fur-kahorn und auch schon Richtung Etappenziel, der Furka-Passhöhe. Ab Gletsch wandert man ein-sam auf guten Alpwegen. Bereits oberhalb der Waldgrenze wandert man durch Gebüsch von Er-len hinauf. Dabei geniesst man immer wieder die prächtige Aussicht auf die Furkapassstras-se, auf den Rhonegletscher (Belvédère) und in das Gebiet der Grimsel.

Ab Oberalpstafel geht die Route bis zur Station Muttbach wieder in etwas feuchtere, aber gut begehbare Wiesenwege über. Das weidende Vieh geniesst in dieser Höhenlage und während der kurzen Sommerzeit sicher nur die besten Gräser. Auch zahlreiche Schmetterlinge sind hier mit etwas Glück anzutreffen, zum Beispiel der Apollo-Falter. Danach ändert sich das Profil des Wegs nochmals gründlich: Im Zickzack, während der Blütezeit mit allerlei Blumen (auch Schnitt-lauch) am Wegesrand, führt der letzte Abschnitt etwas wild zur Furka-Passhöhe, dem Etappen-ziel. Ein wenig erschrickt man schon, wenn man zum Schluss der Tour aus so viel Natur plötzlich wieder zurück in die Zivilisation katapultiert wird.
11 km
1200 m | 150 m
4 h 30 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Saison

Saison
Achtung: Auf hoch gelegenen Abschnitten sind Schneefelder bis in die Sommermonate möglich

Unterwegs …

Aufstieg Furkapass (ab Oberwald)
305
Aufstieg Furkapass (ab Oberwald)
Empfehlung Bahn, Bus, Schiff
Oberwald–Furka, Passhöhe
oder
Furka, Passhöhe–Oberwald
Grund: eingesparte Höhenmeter ca. 400m von Oberwald.
Fahrplan SBB

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Furkapass, Hotel Furkablick
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