5 Jura-Höhenweg
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Wanderland

etappe-01288

Jura-Höhenweg

Etappe 9, Vue des Alpes–Noiraigue

Wegreportage
83 Fotos

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Jura-Höhenweg

Auf der hohen Bergkette mit den Gipfeln Tête de Ran und Mont Racine kann ein herrliches Panorama genossen werden und die Felskanzel Tablettes erlaubt vor dem steilen Abstieg nach Noiraigue einen atemberaubenden Tiefblick auf den Lac de Neuchâtel.
Vue des Alpes ist der Pass zwischen Neuchâtel und La Chaux-de-Fonds. Er trennt den Kanton Neuenburg in Berg und Tal: das Tal mit der Uferzone des Neuenburgersees und die Berglandschaften, bestehend aus den Hochebenen von La Chaux-de-Fonds bis zu jenen über dem Val de Travers. Der Pass macht seinem Namen alle Ehre: Bereits beim Start der Wanderung bietet sich ein Weitblick Richtung Schweizer Alpen. Vorbei an der ganzjährig geöffneten Rodelbahn führt der Weg durch einen Waldabschnitt und zum Restaurant La Clef des Champs.

Es folgt ein kurzer, recht steiler Aufstieg. Wenig später wird der 1422 Meter hohe Gipfel Tête de Ran erreicht. Nebst der schönen Sicht auf den Neuenburgersee und die Alpen blickt man auf der anderen Seite hinunter nach La Chaux-de-Fonds. Die Stadt wurde nach dem Brand im Jahr 1793 schachbrettartig aufgebaut und gilt als Wiege der Uhrmacherei. Weiter geht die Wanderung über den teils bewaldeten und manchmal von Maulwurfhügeln übersäten Grat, vorbei an alten Trockensteinmauern zum Mont Racine. Mit 1432 m ü. M. ist dies der höchste Punkt der Etappe. Der Gratweg zweigt Richtung Norden ab, und damit verliert sich auch die Weitsicht über die Alpen und den See. Vorbei an der Alpwirtschaft La Grande Sagneule und mehreren schönen Weiden wird wenig später La Tourne erreicht.

Nach einem gemächlichen Aufstieg und einer bezaubernden Waldlichtung steht man am Aussichtspunkt von les Tablettes. Eindrücklich: Das Amphitheater von Creux du Van, das in der Ferne erkennbar ist. Ein abwechslungsreicher Gratweg schlängelt sich nun für gut zwei Stunden an mehreren Aussichtspunkten und Feuerstellen vorbei. Immer wieder begleitet die Wanderer der Blick zum näherkommenden Creux du Van, über den Neuenburgersee und – mit etwas Wetterglück – auf die Alpen mit dem Mont-Blanc-Massiv. Kurz vor der Hauptstrasse zweigt der Weg ab. Es folgt noch der letzte Abschnitt durch den Wald, bevor man wenig später das Dorf Noiraigue (schwarzes Wasser) erreicht. Am Bahnhof endet eine lange, schöne und abwechslungsreiche Etappe.
Auf der hohen Bergkette mit den Gipfeln Tête de Ran und Mont Racine kann ein herrliches Panorama genossen werden und die Felskanzel Tablettes erlaubt vor dem steilen Abstieg nach Noiraigue einen atemberaubenden Tiefblick auf den Lac de Neuchâtel.
Vue des Alpes ist der Pass zwischen Neuchâtel und La Chaux-de-Fonds. Er trennt den Kanton Neuenburg in Berg und Tal: das Tal mit der Uferzone des Neuenburgersees und die Berglandschaften, bestehend aus den Hochebenen von La Chaux-de-Fonds bis zu jenen über dem Val de Travers. Der Pass macht seinem Namen alle Ehre: Bereits beim Start der Wanderung bietet sich ein Weitblick Richtung Schweizer Alpen. Vorbei an der ganzjährig geöffneten Rodelbahn führt der Weg durch einen Waldabschnitt und zum Restaurant La Clef des Champs.

Es folgt ein kurzer, recht steiler Aufstieg. Wenig später wird der 1422 Meter hohe Gipfel Tête de Ran erreicht. Nebst der schönen Sicht auf den Neuenburgersee und die Alpen blickt man auf der anderen Seite hinunter nach La Chaux-de-Fonds. Die Stadt wurde nach dem Brand im Jahr 1793 schachbrettartig aufgebaut und gilt als Wiege der Uhrmacherei. Weiter geht die Wanderung über den teils bewaldeten und manchmal von Maulwurfhügeln übersäten Grat, vorbei an alten Trockensteinmauern zum Mont Racine. Mit 1432 m ü. M. ist dies der höchste Punkt der Etappe. Der Gratweg zweigt Richtung Norden ab, und damit verliert sich auch die Weitsicht über die Alpen und den See. Vorbei an der Alpwirtschaft La Grande Sagneule und mehreren schönen Weiden wird wenig später La Tourne erreicht.

Nach einem gemächlichen Aufstieg und einer bezaubernden Waldlichtung steht man am Aussichtspunkt von les Tablettes. Eindrücklich: Das Amphitheater von Creux du Van, das in der Ferne erkennbar ist. Ein abwechslungsreicher Gratweg schlängelt sich nun für gut zwei Stunden an mehreren Aussichtspunkten und Feuerstellen vorbei. Immer wieder begleitet die Wanderer der Blick zum näherkommenden Creux du Van, über den Neuenburgersee und – mit etwas Wetterglück – auf die Alpen mit dem Mont-Blanc-Massiv. Kurz vor der Hauptstrasse zweigt der Weg ab. Es folgt noch der letzte Abschnitt durch den Wald, bevor man wenig später das Dorf Noiraigue (schwarzes Wasser) erreicht. Am Bahnhof endet eine lange, schöne und abwechslungsreiche Etappe.
22 km
840 m | 1400 m
6 h 45 min
leicht (Wanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Vue-des-Alpes
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Anreise / Rückreise Noiraigue
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