6 Alpenpässe-Weg
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Wanderland

etappe-01691

Alpenpässe-Weg

Etappe 11, Cap. Bovarina–Cap. Cadagno

Wegreportage
135 Fotos

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Alpenpässe-Weg

Von Hütte zu Hütte: Zuerst Genusswandern zum Passo di Gana Negra mit seinen pechschwarzen Felsen, grünen Wiesen und Bächlein. Steiler Ab- und erneuter Aufstieg über eine Hochebene zum Passo delle Columbe mit Sicht auf mehrere 4000er-Gipfel. Ziel ist die Capanna Cadagno oberhalb des Ritomsees.
Bei der herrlich gelegenen Bovarinahütte startet die von Höhenmetern geprägte, rund 6-stündige Wanderung zur nächsten SAC-Hütte oberhalb des Ritom-Sees. Die Wanderung beginnt sogleich mit einem Highlight: rund anderthalb Stunden Genusswandern von der Alpe Bovarina zum Passo di Gana Negra. Schöne Pfade schlängeln sich vorbei an den Flussläufen und einem kleinen Seelein. Und das bei fantastischer Aussicht auf die umliegenden Berggipfel und den Staudamm des Lago di Luzzone. Je näher der Pass rückt, desto mehr schwarze Steine aus Bündner Schiefer liegen verstreut in den grünen Matten. Sie sorgen mit ihrer Farbe und Form für einen speziellen Kontrast.

Den Pass überquert, wird rund 600 Höhenmeter steil nach Casascia abgestiegen. Etwas weiter unten liegt Acquacalda auf der südlichen Seite des Lukmanierpasses im Valle di Blenio. Die Landschaft um den Lukmanier steht wegen ihres geologischen und botanischen Reichtums unter Schutz. So passt das Zentrum Pro Natura dann auch gut in die kleine Ortschaft. Die vielfältige Landschaft zeigt sich sofort: Über den Bach Brenno taucht der Weg in einen zauberhaften Wald ein. Zu bewundern gibt es Bergföhren, Lärchen, Arven und diverse Feuchtgebiete.

Nach der Hochebene bei Piano dei Canali folgt der letzte steile Aufstieg zum Passo delle Columbe auf 2380 m.ü.M. Der kleine Lago dei Campanitt lädt zu einer Rast ein. Bei guten Sichtverhältnissen können 4000er-Berggipfel wie das Finster- und das Lauteraarhorn oder das Schreckhorn bestaunt werden. Danach wandert man erneut talwärts mit prächtiger Sicht ins Val Piora. Genau wie der Lukmanierpass ist auch dieses bekannt für seine reiche Flora. Der Grund liegt in den verschiedenen Gesteinsarten: So wechseln sich kristalline Gesteine und kalkhaltigen Dolomiten ab. In etwa anderthalb Stunden wird die Capanna Cadagno erreicht, etwas oberhalb vom idyllischen See und seinem Wasserfall. Sie liegt auf der Alpe die Piora, eine der grössten Alpen des Tessins. Aromatische Kräuter wachsen hier, darunter der Spitzwegerich und verschiedene Klee-Arten.
Von Hütte zu Hütte: Zuerst Genusswandern zum Passo di Gana Negra mit seinen pechschwarzen Felsen, grünen Wiesen und Bächlein. Steiler Ab- und erneuter Aufstieg über eine Hochebene zum Passo delle Columbe mit Sicht auf mehrere 4000er-Gipfel. Ziel ist die Capanna Cadagno oberhalb des Ritomsees.
Bei der herrlich gelegenen Bovarinahütte startet die von Höhenmetern geprägte, rund 6-stündige Wanderung zur nächsten SAC-Hütte oberhalb des Ritom-Sees. Die Wanderung beginnt sogleich mit einem Highlight: rund anderthalb Stunden Genusswandern von der Alpe Bovarina zum Passo di Gana Negra. Schöne Pfade schlängeln sich vorbei an den Flussläufen und einem kleinen Seelein. Und das bei fantastischer Aussicht auf die umliegenden Berggipfel und den Staudamm des Lago di Luzzone. Je näher der Pass rückt, desto mehr schwarze Steine aus Bündner Schiefer liegen verstreut in den grünen Matten. Sie sorgen mit ihrer Farbe und Form für einen speziellen Kontrast.

Den Pass überquert, wird rund 600 Höhenmeter steil nach Casascia abgestiegen. Etwas weiter unten liegt Acquacalda auf der südlichen Seite des Lukmanierpasses im Valle di Blenio. Die Landschaft um den Lukmanier steht wegen ihres geologischen und botanischen Reichtums unter Schutz. So passt das Zentrum Pro Natura dann auch gut in die kleine Ortschaft. Die vielfältige Landschaft zeigt sich sofort: Über den Bach Brenno taucht der Weg in einen zauberhaften Wald ein. Zu bewundern gibt es Bergföhren, Lärchen, Arven und diverse Feuchtgebiete.

Nach der Hochebene bei Piano dei Canali folgt der letzte steile Aufstieg zum Passo delle Columbe auf 2380 m.ü.M. Der kleine Lago dei Campanitt lädt zu einer Rast ein. Bei guten Sichtverhältnissen können 4000er-Berggipfel wie das Finster- und das Lauteraarhorn oder das Schreckhorn bestaunt werden. Danach wandert man erneut talwärts mit prächtiger Sicht ins Val Piora. Genau wie der Lukmanierpass ist auch dieses bekannt für seine reiche Flora. Der Grund liegt in den verschiedenen Gesteinsarten: So wechseln sich kristalline Gesteine und kalkhaltigen Dolomiten ab. In etwa anderthalb Stunden wird die Capanna Cadagno erreicht, etwas oberhalb vom idyllischen See und seinem Wasserfall. Sie liegt auf der Alpe die Piora, eine der grössten Alpen des Tessins. Aromatische Kräuter wachsen hier, darunter der Spitzwegerich und verschiedene Klee-Arten.
17 km
1200 m | 1100 m
6 h 15 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Unterwegs …

Einsparung Höhenmeter
Zwischen Olivone, Posta und Acquacalda verkehrt ein Bus, mit dem sich ca. 850 Höhenmeter einsparen lassen.
Sommascona
Dauer
08.02.2022 - 30.06.2022
Grund
Sturmschäden
Eine Brücke, die über einen Bach führt, wurde abgerissen. Wir passen die Kartografie an die Situation vor Ort an. Leider ist eine Passage auf einer asphaltierten Straße erforderlich.
Status
validiert
Datenquelle: Schweizer Wanderwege und kantonale Wanderweg-Fachorganisationen

Kontakt

Betreuung Signalisation
Die Signalisation wird im Auftrag des Kantons durch die kantonale Wanderweg-Organisation betreut.
Ticino Sentieri
Via A. Giovannini 3
6710 Biasca
info@ticinosentieri.ch
www.ticinosentieri.ch

Services

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Capanna Bovarina
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Olivone
Capanna Cadagno
Capanna Cadagno
Quinto
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6 Alpenpässe-Weg: Vella - Rodi
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Orte

Acquacalda
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Sehenswürdigkeiten

Reiche Pflanzenwelt am Lukmanierpass
Reiche Pflanzenwelt am Lukmanierpass
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