6 Alpenpässe-Weg
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Wanderland

etappe-01687

Alpenpässe-Weg

Etappe 15, Rif. Margaroli–Binn

Wegreportage
138 Fotos

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Alpenpässe-Weg

Rückkehr von Italien über den Albrunpass in die Schweiz und den mineralreichen Landschaftspark Binntal. Zuerst: Aufstieg über eine Geröllpassage und den Pass Scatto Minoia und Abstieg zur Alpe Forno, bekannt für den raren Bettelmattkäse. Nach der Landesgrenze vorbei an der Binntalhütte und der Binna folgend nach Binn.
Die zweite Etappe des Alpenpässeweges ausserhalb der Schweiz beginnt beim Rifugio Margaroli am Lago Vannino. Auf 2194 M.ü.M. gelegen, wurde die Hütte 1980 von Freiwilligen erbaut. Der Wanderweg führt rechts um den Stausee. Nach rund einer halben Stunde erreicht man die Alpe Curzalma, über die sich mehrere Bäche schlängeln. Wenig später wird der Weg steiler. Vor Scatto Minoia gilt es eine Geröllpassage zu bezwingen. Beim Bivacco Conti auf 2600 Metern befindet sich der Passübergang. Herrlich ist das Gipfelpanorama, darunter das Albrun-, Grampiel- oder das Rothorn.

Knapp 400 Höhenmeter wird jetzt abgestiegen. Vorbei an kleinen Seen und Bachläufen, die Fröschen Lebensraum bieten, folgt bald die Alpe Forno Inferiore. Hier zweigt der Weg ab Richtung Albrunpass und Schweizer Grenze. Kurz vor dem Pass hat man eine tolle Aussicht auf die beiden Seen weiter unten: Der Lago di Devero liegt dabei leicht oberhalb der Alpe Devero, die zum ältesten Naturpark im Piemont gehört. Auf dem Pass ist nach rund dreieinhalb Stunden etwa die Hälfte der Wanderung geschafft. Wenige Minuten später kann in der Binntalhütte eine Pause gemacht werden. Sie liegt im Landschaftspark Binn, ein regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung mit Natur- und Landwirtschaftsflächen, die eine hohe Biodiversität aufweisen.

Was beim Abstieg auffällt: die weissen Hügel und Gipfel. Es handelt sich dabei um den berühmten weissen Dolomitmarmor des Binntals, der sich in den Bündnerschiefer eingelagert hat. Berühmt ist er wegen seiner Vererzungen, in denen eine weltweit einzigartige Vielfalt an seltenen Mineralien gefunden wurde. Über schön angelegte Wege und Pfade kommt man nach rund einer Stunde beim Halsesee an. Auf einem kleinen Hochplateau gelegen, ist er ideal für eine Abkühlung. Denn es dauert nochmals rund eine Stunde bis Imfeld. Nebst einem Café befindet sich hier die letzte Postauto-Haltestelle. Durch den kleinen Weiler Fäld folgt der letzte Abstieg nach Binn, wo die lange Wanderung von Italien zurück in die Schweiz endet.
Rückkehr von Italien über den Albrunpass in die Schweiz und den mineralreichen Landschaftspark Binntal. Zuerst: Aufstieg über eine Geröllpassage und den Pass Scatto Minoia und Abstieg zur Alpe Forno, bekannt für den raren Bettelmattkäse. Nach der Landesgrenze vorbei an der Binntalhütte und der Binna folgend nach Binn.
Die zweite Etappe des Alpenpässeweges ausserhalb der Schweiz beginnt beim Rifugio Margaroli am Lago Vannino. Auf 2194 M.ü.M. gelegen, wurde die Hütte 1980 von Freiwilligen erbaut. Der Wanderweg führt rechts um den Stausee. Nach rund einer halben Stunde erreicht man die Alpe Curzalma, über die sich mehrere Bäche schlängeln. Wenig später wird der Weg steiler. Vor Scatto Minoia gilt es eine Geröllpassage zu bezwingen. Beim Bivacco Conti auf 2600 Metern befindet sich der Passübergang. Herrlich ist das Gipfelpanorama, darunter das Albrun-, Grampiel- oder das Rothorn.

Knapp 400 Höhenmeter wird jetzt abgestiegen. Vorbei an kleinen Seen und Bachläufen, die Fröschen Lebensraum bieten, folgt bald die Alpe Forno Inferiore. Hier zweigt der Weg ab Richtung Albrunpass und Schweizer Grenze. Kurz vor dem Pass hat man eine tolle Aussicht auf die beiden Seen weiter unten: Der Lago di Devero liegt dabei leicht oberhalb der Alpe Devero, die zum ältesten Naturpark im Piemont gehört. Auf dem Pass ist nach rund dreieinhalb Stunden etwa die Hälfte der Wanderung geschafft. Wenige Minuten später kann in der Binntalhütte eine Pause gemacht werden. Sie liegt im Landschaftspark Binn, ein regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung mit Natur- und Landwirtschaftsflächen, die eine hohe Biodiversität aufweisen.

Was beim Abstieg auffällt: die weissen Hügel und Gipfel. Es handelt sich dabei um den berühmten weissen Dolomitmarmor des Binntals, der sich in den Bündnerschiefer eingelagert hat. Berühmt ist er wegen seiner Vererzungen, in denen eine weltweit einzigartige Vielfalt an seltenen Mineralien gefunden wurde. Über schön angelegte Wege und Pfade kommt man nach rund einer Stunde beim Halsesee an. Auf einem kleinen Hochplateau gelegen, ist er ideal für eine Abkühlung. Denn es dauert nochmals rund eine Stunde bis Imfeld. Nebst einem Café befindet sich hier die letzte Postauto-Haltestelle. Durch den kleinen Weiler Fäld folgt der letzte Abstieg nach Binn, wo die lange Wanderung von Italien zurück in die Schweiz endet.
20 km
880 m | 1650 m
6 h 35 min
leicht (Bergwanderweg) | schwer

Hinweise

Hinweis
Achtung: Route führt durch Italien, Identitätsausweise mitführen

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Binn, Dorf
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Kontakt

Betreuung Signalisation
Die Signalisation wird im Auftrag der Gemeinden durch die kantonale Wanderweg-Organisation betreut.
Valrando
Rue Pré-Fleuri 6
1951 Sion
info@valrando.ch
www.valrando.ch

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Binntalhütte SAC
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Twingi-Schlucht (Ausserbinn–Binn)
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