1 Via Alpina
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Wanderland

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Via Alpina

Etappe 5, Linthal–Urner Boden

Wegreportage
45 Fotos

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Via Alpina

Von Linthal über einen steilen Waldweg hinauf auf die sonnige Geländemulde von Braunwald und weiter über waldige Felsbänder zur grössten Schweizer Alp mit 1200 Kühen. Offenes, flaches und wildes Gelände entlang des Fätschbaches nach Urnerboden.
Linthal ist das südlichste Dorf im Glarnerland und flächenmässig das grösste. Ab dem Bahnhof windet sich ein steiler Weg in unzähligen Serpentinen den Hang hinauf. Er zeichnet sich durch seine solide Bauweise aus: Zahlreiche Bruch- und Lesesteinmauern sowie mit Stützmauern ausgebaute Kurven sorgen für eine gleichmässige Steigung auf dem gesamten Aufstieg. In Braunwald angekommen, schweift der Panoramablick über den Richetlipass, welcher nach Elm führt, zu Braunwalds Hausberg Ortstock und zum Tödi, mit 3614 Metern der höchste Punkt der Gemeinde und des Kantons Glarus.

Von der autofreien Sonnenterrasse Braunwald führt ein schattiger Waldweg dem steilen Hang des Ortstockes entlang. Vorbei an plätschernden Bachläufen und einer Wasserfallkaskade geht es bis zum Nussbühl mit seiner Beiz über der felsigen Fluh. Es folgt ein schöner, schier endloser erscheinender Pfad: durch den Balmwald nach Balmboden, wo der Wald den Weiden weicht. Nach Vorder Stafel öffnet sich dann die Sicht auf die grösste Alp der Schweiz, den Urnerboden. Spannend: Obwohl das Hochtal topografisch zu Glarus gehört, ist es eine Exklave von Spirigen (UR).

Einige Minuten und einen kurzen, steilen Abstieg später befindet man sich für ein paar Meter auf der Klausenpass-Autostrasse. Übrigens: Diese hört man während der gesamten Wanderung nicht, mit Ausnahme des Postautohorns. Immer dem Fätschbach entlang, vorbei an Kuhherden, wandert man nahezu ohne Steigung dem Ziel entgegen. Auf dem Urnerboden endet eine schöne, konditionell anspruchsvolle Wanderung.
Von Linthal über einen steilen Waldweg hinauf auf die sonnige Geländemulde von Braunwald und weiter über waldige Felsbänder zur grössten Schweizer Alp mit 1200 Kühen. Offenes, flaches und wildes Gelände entlang des Fätschbaches nach Urnerboden.
Linthal ist das südlichste Dorf im Glarnerland und flächenmässig das grösste. Ab dem Bahnhof windet sich ein steiler Weg in unzähligen Serpentinen den Hang hinauf. Er zeichnet sich durch seine solide Bauweise aus: Zahlreiche Bruch- und Lesesteinmauern sowie mit Stützmauern ausgebaute Kurven sorgen für eine gleichmässige Steigung auf dem gesamten Aufstieg. In Braunwald angekommen, schweift der Panoramablick über den Richetlipass, welcher nach Elm führt, zu Braunwalds Hausberg Ortstock und zum Tödi, mit 3614 Metern der höchste Punkt der Gemeinde und des Kantons Glarus.

Von der autofreien Sonnenterrasse Braunwald führt ein schattiger Waldweg dem steilen Hang des Ortstockes entlang. Vorbei an plätschernden Bachläufen und einer Wasserfallkaskade geht es bis zum Nussbühl mit seiner Beiz über der felsigen Fluh. Es folgt ein schöner, schier endloser erscheinender Pfad: durch den Balmwald nach Balmboden, wo der Wald den Weiden weicht. Nach Vorder Stafel öffnet sich dann die Sicht auf die grösste Alp der Schweiz, den Urnerboden. Spannend: Obwohl das Hochtal topografisch zu Glarus gehört, ist es eine Exklave von Spirigen (UR).

Einige Minuten und einen kurzen, steilen Abstieg später befindet man sich für ein paar Meter auf der Klausenpass-Autostrasse. Übrigens: Diese hört man während der gesamten Wanderung nicht, mit Ausnahme des Postautohorns. Immer dem Fätschbach entlang, vorbei an Kuhherden, wandert man nahezu ohne Steigung dem Ziel entgegen. Auf dem Urnerboden endet eine schöne, konditionell anspruchsvolle Wanderung.
16 km
1100 m | 400 m
5 h 20 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer (Ohne Aufstieg nach Braunwald: mittel)

Anreise | Rückreise

Unterwegs …

Aufstieg Braunwald
203
Aufstieg Braunwald
Empfehlung Bahn, Bus, Schiff
Linthal (Braunwaldbahn)–Braunwald
oder
Braunwald–Linthal (Braunwaldbahn)
Grund: eingesparte Höhenmeter ca. 600m.
Fahrplan SBB
Aufstieg Klausenpass (ab Linthal)
205
Aufstieg Klausenpass (ab Linthal)
Empfehlung Bahn, Bus, Schiff
Linthal–Klausen, Passhöhe
oder
Klausen, Passhöhe–Linthal
Grund: eingesparte Höhenmeter ca. 1400m.
Fahrplan SBB
Via Alpina Wanderpass
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Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Urnerboden, Dorf
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B&B Fam. Manser-Betschart
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Hotel Restaurant Adler
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Linthal
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Rüti–Braunwald
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