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47 Zürich-Zugerland-Panoramaweg
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Wanderland

Zürich-Zugerland-Panoramaweg

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Zürich (Triemli)–Zug

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Wegweisung

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Zürich-Zugerland-Panoramaweg

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Der Weg folgt der aussichtsreichen Albiskette vom Uetliberg bis zum Albishorn. Danach steigt man hinab nach Ebertswil, wo der Milchsuppenstein an die Kappeler Milchsuppe aus dem Jahr 1529 erinnert. Nach Baar geht es lauschig entlang der alten Lorze zum Zugersee.
Nirgends sind Natur und Kultur so nahe beieinander wie in den urbanen Gebieten. Zwischen Zürich und Zug ist das nicht anders. Vom Zürcher Triemli, das mit dem Tram erreicht wird, führt der Weg über eine Bergschulter auf den Üetliberg. Der Aussichtsturm auf dem Gipfel des Zürcher Hausbergs bietet einen prächtigen Blick über die Stadt und den See. Stimmt das Wetter, sind in der Ferne die Glarner, Bündner und Berner Alpen zu sehen; ja sogar einige Höhenzüge in Deutschland (Schwarzwald) und Frankreich (Vogesen).

Der erste Teil auf dem Albiskamm ist ein Genuss: Auf der breiten Kiespiste trifft man auf zahlreiche Jogger und Spaziergänger. Nach dem Albispass wird die Natur dann wilder. Über Bürglen, den höchsten Punkt der Bergkette, wird das Albishorn erreicht. Hier wartet erneut eine Aussichtsterrasse mit eindrücklicher Sicht über den Zürichsee im Osten. Dazwischen: der Sihlwald, ein eigentliches Urwaldreservat und der grösste zusammenhängende Laubmischwald im Mittelland.

Der Weg windet sich bergab Richtung Ebertswil und über die Kantongrenze, wo es 1529 fast zum Religionskrieg gekommen wäre. Damals marschierten Zürcher Truppen gegen die katholischen Orte der lnnerschweiz. Dank neutraler Glarner Vermittlung wurde der Erste Kappelerkrieg aber nicht blutig mit Waffen beendet, sondern friedlich mit Löffeln. Genauer: bei einem Versöhnungsessen, der «Kappeler Milchsuppe». Südwestlich von Ebertswil erinnert der Milchsuppenstein an die Ereignisse. Durch den Deinikerwald geht es an den Littibach und dann zur Lorze, längster Fluss im Kanton Zug. Dem Wasserlauf der alten Lorze folgend führt der lauschige Weg via Baar bis an den Zugersee.
Der Weg folgt der aussichtsreichen Albiskette vom Uetliberg bis zum Albishorn. Danach steigt man hinab nach Ebertswil, wo der Milchsuppenstein an die Kappeler Milchsuppe aus dem Jahr 1529 erinnert. Nach Baar geht es lauschig entlang der alten Lorze zum Zugersee.
Nirgends sind Natur und Kultur so nahe beieinander wie in den urbanen Gebieten. Zwischen Zürich und Zug ist das nicht anders. Vom Zürcher Triemli, das mit dem Tram erreicht wird, führt der Weg über eine Bergschulter auf den Üetliberg. Der Aussichtsturm auf dem Gipfel des Zürcher Hausbergs bietet einen prächtigen Blick über die Stadt und den See. Stimmt das Wetter, sind in der Ferne die Glarner, Bündner und Berner Alpen zu sehen; ja sogar einige Höhenzüge in Deutschland (Schwarzwald) und Frankreich (Vogesen).

Der erste Teil auf dem Albiskamm ist ein Genuss: Auf der breiten Kiespiste trifft man auf zahlreiche Jogger und Spaziergänger. Nach dem Albispass wird die Natur dann wilder. Über Bürglen, den höchsten Punkt der Bergkette, wird das Albishorn erreicht. Hier wartet erneut eine Aussichtsterrasse mit eindrücklicher Sicht über den Zürichsee im Osten. Dazwischen: der Sihlwald, ein eigentliches Urwaldreservat und der grösste zusammenhängende Laubmischwald im Mittelland.

Der Weg windet sich bergab Richtung Ebertswil und über die Kantongrenze, wo es 1529 fast zum Religionskrieg gekommen wäre. Damals marschierten Zürcher Truppen gegen die katholischen Orte der lnnerschweiz. Dank neutraler Glarner Vermittlung wurde der Erste Kappelerkrieg aber nicht blutig mit Waffen beendet, sondern friedlich mit Löffeln. Genauer: bei einem Versöhnungsessen, der «Kappeler Milchsuppe». Südwestlich von Ebertswil erinnert der Milchsuppenstein an die Ereignisse. Durch den Deinikerwald geht es an den Littibach und dann zur Lorze, längster Fluss im Kanton Zug. Dem Wasserlauf der alten Lorze folgend führt der lauschige Weg via Baar bis an den Zugersee.
34 km | 2 Etappen
1100 m | 1150 m
leicht (Wanderweg) | mittel

Anreise | Rückreise

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