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Vallon
Das Musée romain de Vallon

Das Musée romain de Vallon

Das im Jahr 2000 eröffnete Musée romain de Vallon wurde auf einem weitläufigen gallo-römischen Landgut errichtet und beherbergt zwei ausserordentlich gut erhaltene Mosaike.
1985 entdeckt, ist das Mosaik der Jagd (venatio) das aktuell grösste erhaltene Mosaik in situ in der Schweiz (ca. 90m2). Es zierte einen grossen Bankettsaal und weist vier verschiedene Jagdszenen aus dem Amphitheater auf. Auf zehn Hexagonen sind sechs Gladiatoren, ein Bär, ein Löwe, ein Stier, ein Hirsch, ein Hund sowie ein Reh dargestellt.

Das zweite und etwas kleinere Mosaik wird «Bacchus und Ariadne» genannt. Es verdankt seinen Namen einer Szene, die sich im Zentrum des Mosaiks abspielt und bei seiner Auffindung als den Moment interpretiert wurde, als Bacchus die schlafende Ariadne auf der Insel Naxos entdeckte. Das Mosaik zierte einen Raum, in dem 15 Bronzefiguren von Schutzgöttern (Lararium) gefunden wurden.

Neben seiner Daueraustellung (Modell der Villa im 3. Jahrhundert nach Christus, Lararium, eine lebensgrosse Nachbildung einer bemalten Portikus, sechs verschiedene wissenschaftliche Aquarelle, die die unterschiedlichen Siedlungsphasen des Ortes, von der Bronzezeit bis zum Frühmittelalter zeigen, usw.) empfängt das Museum ebenfalls regelmässig Sonderausstellungen.
Das im Jahr 2000 eröffnete Musée romain de Vallon wurde auf einem weitläufigen gallo-römischen Landgut errichtet und beherbergt zwei ausserordentlich gut erhaltene Mosaike.
1985 entdeckt, ist das Mosaik der Jagd (venatio) das aktuell grösste erhaltene Mosaik in situ in der Schweiz (ca. 90m2). Es zierte einen grossen Bankettsaal und weist vier verschiedene Jagdszenen aus dem Amphitheater auf. Auf zehn Hexagonen sind sechs Gladiatoren, ein Bär, ein Löwe, ein Stier, ein Hirsch, ein Hund sowie ein Reh dargestellt.

Das zweite und etwas kleinere Mosaik wird «Bacchus und Ariadne» genannt. Es verdankt seinen Namen einer Szene, die sich im Zentrum des Mosaiks abspielt und bei seiner Auffindung als den Moment interpretiert wurde, als Bacchus die schlafende Ariadne auf der Insel Naxos entdeckte. Das Mosaik zierte einen Raum, in dem 15 Bronzefiguren von Schutzgöttern (Lararium) gefunden wurden.

Neben seiner Daueraustellung (Modell der Villa im 3. Jahrhundert nach Christus, Lararium, eine lebensgrosse Nachbildung einer bemalten Portikus, sechs verschiedene wissenschaftliche Aquarelle, die die unterschiedlichen Siedlungsphasen des Ortes, von der Bronzezeit bis zum Frühmittelalter zeigen, usw.) empfängt das Museum ebenfalls regelmässig Sonderausstellungen.

Das Musée romain de Vallon

Adresse

Musée Romain Vallon
Carignan 6
1565 Vallon
Tel. +41 (0)26 667 97 97
contact@museevallon.ch
www.museevallon.ch

Services

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