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Bischofszell
Thurbrücke Bischofszell

Thurbrücke Bischofszell

Die mehrbogige Bischofszeller Thurbrücke stellt für die Nordostschweiz ein ausserordentliches Objekt dar. Die 1487 fertig gestellte Steinbrücke unterlag zahlreichen Veränderungen, so stammen die Wellenbrecher vermutlich erst aus dem 16. Jahrhundert.
Erste Belege für eine Brücke über die Thur bei Bischofszell stammen aus dem Jahr 1325. Wahrscheinlich wurde der Bau der heute bestehenden Brücke um 1479 begonnen. Aus diesem Jahr datiert eine Übereinkunft zwischen Bischofszell und Bischof Otto IV. von Konstanz. Um die Herkunft der Bauverpflichtung ranken sich Sagen. So ist von einer Stiftung eines adligen Fräuleins die Rede, deren Söhne bei Hochwasser vom alten Holzsteg gefallen und ertrunken seien.

Nach achtjähriger Bauzeit wurde die Brücke 1487 vollendet. Ihre gekrümmte Linie rührt von der Anordnung der Felsköpfe im Flussbett her, die als Fundament dienen. Bis ins 18. Jahrhundert war die Brücke zollfrei. Das 1781 vom Bischof bewilligte Brückengeld stiess auf den Widerstand der umliegenden Gemeinden und wurde zu keiner bleibenden Einrichtung. Die mächtigen Wellenbrecher stammen vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wurde das Gefälle reduziert und die Fahrbahn verbreitert, begradigt und mit einem Geländer versehen. Bei der Renovation 1971 bis 1975 wurde der Zustand vor 1860 angestrebt. An einigen Stellen ist heute wieder das originale Kopfsteinpflaster mit Karrenspuren zu sehen.
Die mehrbogige Bischofszeller Thurbrücke stellt für die Nordostschweiz ein ausserordentliches Objekt dar. Die 1487 fertig gestellte Steinbrücke unterlag zahlreichen Veränderungen, so stammen die Wellenbrecher vermutlich erst aus dem 16. Jahrhundert.
Erste Belege für eine Brücke über die Thur bei Bischofszell stammen aus dem Jahr 1325. Wahrscheinlich wurde der Bau der heute bestehenden Brücke um 1479 begonnen. Aus diesem Jahr datiert eine Übereinkunft zwischen Bischofszell und Bischof Otto IV. von Konstanz. Um die Herkunft der Bauverpflichtung ranken sich Sagen. So ist von einer Stiftung eines adligen Fräuleins die Rede, deren Söhne bei Hochwasser vom alten Holzsteg gefallen und ertrunken seien.

Nach achtjähriger Bauzeit wurde die Brücke 1487 vollendet. Ihre gekrümmte Linie rührt von der Anordnung der Felsköpfe im Flussbett her, die als Fundament dienen. Bis ins 18. Jahrhundert war die Brücke zollfrei. Das 1781 vom Bischof bewilligte Brückengeld stiess auf den Widerstand der umliegenden Gemeinden und wurde zu keiner bleibenden Einrichtung. Die mächtigen Wellenbrecher stammen vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wurde das Gefälle reduziert und die Fahrbahn verbreitert, begradigt und mit einem Geländer versehen. Bei der Renovation 1971 bis 1975 wurde der Zustand vor 1860 angestrebt. An einigen Stellen ist heute wieder das originale Kopfsteinpflaster mit Karrenspuren zu sehen.

Thurbrücke Bischofszell

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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Bischofszell
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