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Rheinbrücke – Lebensader von Säckingen

Rheinbrücke – Lebensader von Säckingen

Eine Brücke zwischen der Stadt Säckingen und dem Südufer des Rheins ist bereits 1270 urkundlich bezeugt. Die bestehende Holzbrücke zwischen Stein und Bad Säckingen ist mit einer Länge von rund 205 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas.
Bis ins 19. Jahrhundert gehörten zahlreiche Güter im Fricktal und entfernteren Regionen der Schweiz zum Grundbesitz des Säckinger Stifts. Sie bildeten sogar den bedeutenderen Teil seiner Besitzungen. Ausserdem bot die Rheinbrücke einen bequemen Zugang aus diesem Hinterland zum Markt der Stadt, die abseits des Fernverkehrs lag. Deshalb kam ihr eine grosse wirtschaftliche Bedeutung zu.

Wann und von wem die älteste Brücke erbaut wurde, ist nicht bekannt. Während des Mittelalters wurde die Brücke wiederholt durch Hochwasser zerstört. 1570 entschloss sich die Stadt zu einem Neubau, wobei die Brücke erstmals auf steinerne Pfeiler gesetzt wurde. Diese mächtigen, in unregelmässigen Abständen im Flussbett fundierten Pfeiler bestimmen bis heute ihre charakteristische Gestalt. Der heutige Oberbau wurde 1810 von Blasius Baldischwiler aufgerichtet und 1843 durch Fridolin Albietz erneuert. Die einzelnen Brückenfelder überbrücken dabei beachtliche 21–31 m Spannweite.

1979 ging die Brücke in den Besitz der Stadt Säckingen über und ist seither autofrei. 1990 wurde sie renoviert. In einer Nische auf der Brücke steht eine schöne Statue des Brückenheiligen Nepomuk aus dem Jahre 1772.
Eine Brücke zwischen der Stadt Säckingen und dem Südufer des Rheins ist bereits 1270 urkundlich bezeugt. Die bestehende Holzbrücke zwischen Stein und Bad Säckingen ist mit einer Länge von rund 205 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas.
Bis ins 19. Jahrhundert gehörten zahlreiche Güter im Fricktal und entfernteren Regionen der Schweiz zum Grundbesitz des Säckinger Stifts. Sie bildeten sogar den bedeutenderen Teil seiner Besitzungen. Ausserdem bot die Rheinbrücke einen bequemen Zugang aus diesem Hinterland zum Markt der Stadt, die abseits des Fernverkehrs lag. Deshalb kam ihr eine grosse wirtschaftliche Bedeutung zu.

Wann und von wem die älteste Brücke erbaut wurde, ist nicht bekannt. Während des Mittelalters wurde die Brücke wiederholt durch Hochwasser zerstört. 1570 entschloss sich die Stadt zu einem Neubau, wobei die Brücke erstmals auf steinerne Pfeiler gesetzt wurde. Diese mächtigen, in unregelmässigen Abständen im Flussbett fundierten Pfeiler bestimmen bis heute ihre charakteristische Gestalt. Der heutige Oberbau wurde 1810 von Blasius Baldischwiler aufgerichtet und 1843 durch Fridolin Albietz erneuert. Die einzelnen Brückenfelder überbrücken dabei beachtliche 21–31 m Spannweite.

1979 ging die Brücke in den Besitz der Stadt Säckingen über und ist seither autofrei. 1990 wurde sie renoviert. In einer Nische auf der Brücke steht eine schöne Statue des Brückenheiligen Nepomuk aus dem Jahre 1772.

Rheinbrücke – Lebensader von Säckingen

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Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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